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Berlin: 30-jährige Frau wurde vom Kiffen schizophren

Bis zu zehn Joints täglich konsumierte eine 30-jährige Frau aus Berlin-Kreuzberg, auch kurz vor der Arbeit und in der Mittagspause. Plötzlich hörte sie ständig Stimmen, welche sie beschimpften.

Ein Arzt stellte schließlich die Diagnose: Schizophrene Psychose. "Man sollte Cannabis-Konsum nicht verharmlosen. Wer mit 14 oder 15 Jahren anfängt, hat ein sechsmal höheres Risiko, an Psychose zu erkranken", so Prof. Andreas Bechdolf, Chefarzt des Therapiezentrums für junge Erwachsene in Berlin.

Nach einem halben Jahr Therapie konnte die junge Frau sowohl ihre Cannabis-Sucht, als auch die Psychose überwinden.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Berlin, Kiffen
Quelle: bild.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2014 17:00 Uhr von blade31
 
+2 | -8
 
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und wen bockt das?
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02.10.2014 17:05 Uhr von ar1234
 
+24 | -15
 
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Hat mal jemand die Nebenwirkungen des Kiffens statistisch und objektiv mit den Nebenwirkungen des Alkoholkonsums verglichen? Währe ja mal interessant zu wissen, wie viele von 1000 Alkoholikern und 1000 Kiffern jeweils welche Folgen davontragen. Ich glaub spätestens dann würden die Kritiker endlich mal einsehen, dass Kiffen ein weitaus geringeres Problem als Alkohol darstellt.
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02.10.2014 17:10 Uhr von daiden
 
+27 | -11
 
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Bild hat es sich offenbar zum Ziel gemacht, Cnnabis auf Teufel komm raus zu diffamieren. Bei jeder noch so kleinen Story stürzen sie sich wie sabberne Aasgeier drauf, mit Journalismus hat das rein gar nichts zu tun! naja wann hats das schonmal bei der Bild...

zur News : Wer mit 12 Jahren anfängt sich sämtliche Drogen rein zu werfen wird irgendwann Probleme kriegen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die besagte( sofern man dem Ganzen überhaupt Glauben schenken darf) hat als Kind angefangen sich Ecstasy reinzuziehen und wer weiß was noch so gemacht. Nur Bild weiß, dass die Schizophrenie ganz sicher allein auf den Graskonsum zurück zuführen ist :)

Dreckszeitung
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02.10.2014 17:23 Uhr von daiden
 
+8 | -2
 
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"..aber trotzdem ein "Problem".
Dieses "aber der Alk ist viel schlimmer" hilft der Frau jedenfalls auch nicht weiter. Oder den zwei Mädels aus meinem Bekanntenkreis. Eine von denen "durfte" aufgrund der bei ihr diagnostizierten schizophrenen Psychosen bereits mit Anfang 30 in Rente. Denen hilft es keinen Millimeter, wenn man ihnen sagt "aber das Saufen ist statistische gesehen viel gefährlicher"."

Natürlich hilft denen das nicht weiter. Aber ein Verbot dieser Droge eben genauso weinig wie du siehst. Manche kommen auf den Konsum einfach nicht klar! Und auch wenn das die Wenigsten sind, muss denen natürlich geholfen werden. Das erreicht man nur durch vorzeitige Aufklärung. Wenn die Gesellschaft endlich verantwortungsbewusst mit diesem Thema umgeht und diese nutzlose Kriminalisierung ein Ende hat, kann man anfangen den Menschen zu erklären, dass genau das bei Dauerkonsum in Jugend/Kinder Alter bei rauskommen kann.
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02.10.2014 17:31 Uhr von Truth-Hahn
 
+17 | -4
 
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Typisch Bild... Cannabis ist nicht der Auslöser einer Schizophrenie. Es erhöht bei Menschen mit der genetischen Veranlagung zur Schizophrenie das Risiko eines Ausbruchs.

[ nachträglich editiert von Truth-Hahn ]
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02.10.2014 17:34 Uhr von quade34
 
+3 | -8
 
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Erst Schizophren, dann Drogen, so ist es wohl wahrscheinlicher, dass die Drogenbefürworter Oberwasser bekommen. Das Gras ist ja so harmlos.
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02.10.2014 17:37 Uhr von Biblio
 
+9 | -13
 
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Jaja, verharmlos das Kraut ruhig, bis ihr dann an der Reihe seid. ^^
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02.10.2014 18:25 Uhr von Shifter
 
+10 | -4
 
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hab nur selten sowas idiotisches gehört oder gelesen. ich kiffe zwar nicht aber ich interessiere mich für sowas und das ist an den haaren herbeigezogen
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02.10.2014 18:44 Uhr von Sleeptalker
 
+8 | -3
 
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Ja nee ist klar....
Schmeißt seitdem sie 12 ist alles in sich rein wie ein Mülleimer aber mit 30 ist das böse Cannabis schuld....

in diesem Sinne
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02.10.2014 19:16 Uhr von TeKILLA100101
 
+5 | -8
 
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Wow dieses mal hat es nur 4 Kommentare gebraucht, bis der Vergleich mit Alkohol herhalten muss...

Wieso um alles in der Welt liebe Kiffer wollt ihr immer den Alkohol so böse machen?

Ihr sagt doch selber immer, dass Alkohol viel böser ist und gar nicht mit Cannabis zu vergleichen ist, wieso macht ihr es dann immer und vergleicht irgendwelche nicht vorhandenen Statistiken miteinander, die nach eurer Meinung den Alkohol grundsätzlich immer schlechter aussehen lassen?

Seid ihr so in der Bredouille, dass ihr immer irgendwas vermeintlich noch schlimmeres vorbringen müsst um das Dasein eurer Droge zu rechtfertigen?

Kann man sich nicht einfach vorstellen, dass ALLES was man als Rauschmittel nehmen kann, in zu hoher Dosis schädigend für den Körper und den Geist sein kann?
Jemand der jeden Tag ne Flache Wodka sufft ist schnell arm dran, scheinbar ist es aber mit Leuten gleich die jeden Tag 10 Joints rauchen...

Macht euch doch nicht immer so lächerlich und verteidigt das Kiffen so als wäre es eigentlich DAS Allheilmittel, welches die Welt braucht und alle anderen Dinge sind böse und man will euch nur böses...

Prost...
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02.10.2014 19:55 Uhr von ProfDocDocDuenpfiff
 
+5 | -9
 
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idioten wie dieser arzt sind schuld daran das cannabis verteufelt wird. gab natürlich einen fetten scheck von der pharma und alk lobby für diese lüge.

weltweite studien zeigen das cannabis nicht schizo macht aber deutsche ärzte sollten lieber mal sich kundig machen statt ihre asssistentinnen in der mittagspause auf dem frauenklo zu bumsen.

und so ein clown wie dieser vollidiot von arzt soll menschen helfen? die alte wurde entweder von diesem genie von arzt mit psychopharmaka vergiftet oder ärtze vor ihm taten es. es kann auch sein das eine ihr nahstehende person ihr aus rache 2 packungen vom stärksten psychopharmakum verabreicht hat oder sie hat selbst noch anderes zeig genommen. gestrecktes cannabis kann auch zu ihrer erkrankung geführt haben oder sie war schon immer anfällig für diese krankheit.
und jetzt kommt dieses superhirn von möchtegern arzt und weiß sofort woran es gelegen hat.... ;-)

ihr scheiss alk anhänger....wie flüssig muss euer gehirn sein das ihr euch berauscht mit hartem stoff aber die kiffer nicht lasst?? der deutsche bürger gibt sich nach feierabend erste ma ein paar bier oder ne flasche wein täglich. wenn wollt ihr verarschen ihr verlogenes dreckspack?

100000 alk tote jedes jahr, das spricht für sich! weiter so blödzeitung bald habt ihr ein dutzend tote kiffer zusammengelogen. auf eure dreckigen hinterfotzigen braunen lügen spritzen nur trümmerfrauen und alk tablettensüchtige ab!
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02.10.2014 20:04 Uhr von KingPiKe
 
+7 | -2
 
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Ja sorry, die pfeift sich täglich bis zu 10 Joints rein. Und das ist dann ein Beispiel, wie böse Cannabis ist. Super. Mal ganz davon abgesehen, dass man nicht nachweisen kann, dass es durchs Kiffen gekommen ist. Es ist einfach eine Vermutung die auf eine Statistik beruht.

Ansonsten:
Trinkt ich täglich 10 Schnaps ist das sicher auch nicht so gesundheitsfördernt.

10 Kaffee am Tag sind auch nicht so pralle.

10 Schmerztablette, Nasenspray, ect pp sollte man wohl auch vermeiden, würde ich mal tippen.

Wie bei Allem macht die Dosis das Gift.
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02.10.2014 21:39 Uhr von Biblio
 
+5 | -8
 
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Der erste Joint ist die Eröffnung für einen neuen Charakterzug, einen Alias.
Alles ist cool, witzig und chillig.
Mit jedem zukünftigen Zug am Joint wird dieser Charakter gefüttert.

Nun ist es aber so, dass, je mehr man diesen Charakter füttert, umso größer und stärker, aber auch hungriger dieser wird. Dass er nur ein Ableger eines Quellcharakters ist, interessiert nicht. Wenn er die meiste Zeit im Bewusstsein vorherrschend ist, hat man das Steuer bereits an ein Phantom abgegeben.

Dieser Charakter des Kiffers ist friedlich, solange er leben darf und ihm niemand an den Kragen will. Aber sobald man ihm aus welchen Gründen auch immer das Leben nicht mehr gestattet, wird er echt böse und jedes Mittel ist ihm recht, um zu überleben. Wenn es dann soweit gekommen ist, herrscht Kriegszustand im Geist und das kann mitunter arg werden und sich u.a. darin äussern, dass man Stimmen hört, die einem nichts gutes verheißen. Geht es dann um dann um die Zerstörung dieses Phantomcharakters, stirbt der Süchtige tatsächlich einen geistigen Tod, erwacht aber schliesslich im ursprünglichen Geisteszustand.

Deswegen kann mit Kiffern und Bekifften auch nicht darüber reden. Der Stoff ist die Basis für ihren Charakter und fällt der Weg, geht es ans Sterben und das wissen sie.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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02.10.2014 21:46 Uhr von Biblio
 
+0 | -5
 
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Obiges betrifft aber auch den Konsum von Zucker, Alkohol, Kaffee oder Tee und auch anderen Mittelchen oder Süchten, die dem Körper und Geist von Grund auf Fremd sind.

Was glaubt ihr, was los ist, wenn man den Leuten den herkömmlichen Industriezucker entzieht. ^^
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02.10.2014 22:20 Uhr von floriannn
 
+4 | -8
 
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Nicht nur diese Frau wurde davon Krank! Täglich kommen mehrere Menschen ins Krankenhaus, weil sie Cannabis für harmlos hielten!
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02.10.2014 22:27 Uhr von telemi
 
+4 | -1
 
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@arr

was für ein sau dummes Argument du doch bringst.

Drogenindizierte Psychose ist ne gängige ICD und nicht nur Cannabis, viel mehr Spice verursacht den mist, auf den der ein oder andere Pat. auch "hängen" bleibt.
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02.10.2014 23:11 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -3
 
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@biblio - bei manchen hab ich echt manchmal das Gefühl bei denen ist es schon soweit - wie Deine Erklärung verdeutlicht.

@TeKILLA100101 - meinst Du nicht das Du manche mit dieser Frage überforderst?

@ProfDocDocDuenpfiff - also Dein tect strotzt nur so vor Deinem letzten Teil Deines Nicks.
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02.10.2014 23:21 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -3
 
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Nein, das kiffen hat das vllt getriggert, aber sie hat eine genetische Vorbelastung für Schizophrenie.
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02.10.2014 23:28 Uhr von Holzmichel
 
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---"Man sollte Cannabis-Konsum nicht verharmlosen. Wer mit 14 oder 15 Jahren anfängt, hat ein sechsmal höheres Risiko, an Psychose zu erkranken", so Prof. Andreas Bechdolf, Chefarzt des Therapiezentrums für junge Erwachsene in Berlin."---

Kiffen ist doch bei vielen HIER so cool, denn wer sich klar dagegen ausspricht, wird ja sofort beschimpft!!!
Seid IHR wirklich klüger, als der Chefarzt einer großen Klini in Berlin?
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02.10.2014 23:36 Uhr von perMagna
 
+5 | -4
 
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"Wer mit 14 oder 15 Jahren anfängt, hat ein sechsmal höheres Risiko, an Psychose zu erkranken","

Ein junges Gehirn in der Entwicklung sollte man mit Klavier- oder Gitarrespielen beschäftigen. Jedwedes Rauschmittel ist da einfach nur kriminell.
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03.10.2014 00:00 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -4
 
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@Holzmichel


"Seid IHR wirklich klüger, als der Chefarzt einer großen Klini in Berlin?"

Wenn der Chefarzt Sachen behauptet die entgegen der aktuellen Cannabisforschung gehen, dann behaupte ich einfach ich sei klüger. Denn ich habe scheinbar aktuelleres durch Studien gedecktes Wissen.


Übrigens der gleiche Fall, in der Welt geschildet enthält diesen Satz:"
Drogenkonsum ist der Auslöser

Doch Cannabis allein ist nicht die Ursache für eine Psychose: Dazu kommt noch die genetische Veranlagung, der Drogenkonsum ist nur ein Auslöser."

Aber das passt der Bild natürlich gar nicht.

http://www.welt.de/...
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03.10.2014 03:20 Uhr von HerbertMittermayer
 
+3 | -2
 
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Mann trinkt täglich 2 Liter Vodka, auch kurz vor der Arbeit.

Bei dem Mann alles in Butter. Er leitet einen multinationalen Grosskonzern und verdient 8-stellig.

Es könnte nicht besser laufen. Es sei denn, er setzt den Vodka ab.
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03.10.2014 04:05 Uhr von panalepsis
 
+4 | -4
 
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Biblio und einige andere schreiben ihre Meinung mit einer selbstsicherheit, als wär es ein Auszug aus ihrem eigenen Leben.

Es wurde schon vielfach durch Studien bewiesen, dass Cannabis, Alkohol und co lediglich Auslöser derlei Krankheiten bei Menschen ist, bei denen eine genetische Veranlagung dazu besteht.
Das macht diese Drogen zwar nicht harmloser, aber eure hetzerischen Aussagen wirkungslos.

Biblio beispielsweise schreibt auch vom Monster im Kiffer, das herauskommt, wenn man es nichtmehr füttert. Woher nimmst du diese Erkenntnis?
Persönliche Erfahrungen? Und damit meine ich nicht der Freund eines Freundes, dessen Cousin der Onkel eines Kiffermonsters ist.
Sondern bist du selbst schon zu solch einem Monster geworden?

Hier erlauben sich Leute mit Halbwissen pauschale Aussagen, die sie nicht belegen können.
Um mich hier mal zu outen... ich habe zeitweilen selbst sehr intensiv Cannabis konsumiert und habe den inneren Schweinehund besiegt, ohne zum Problemfall zu werden.
Passt nicht zu eurem Weltbild über Kiffer? Dann glaubt es nicht und schlagt weiter mit nem Vorschlaghammer auf Wände ein.

Hauptsache ihr könnt eurem Hass gegen eine Droge im speziellen weiter Futter geben. Aber lasst euch gesagt sein... eure pauschalen Aussagen über exzessive Kiffer, die unter ernüchterung komplett aus der Rolle fahren, ist schlicht und ergreifend unwahr.
Man hat zwar noch zeitweise ein gewisses Verlangen danach, wie man es beim Rauchen und Trinken hat, aber wenn man stark genug ist, ist das durchaus machbar.

Worte eines ehemalig starken Cannabiskonsumenten, der nie wegen genannter Gründe Aggressiv wurde und sogar schlussendlich ein Abitur mit glattem 2er Schnitt abgeschlossen hat. Scheiße, wa?!?

[ nachträglich editiert von panalepsis ]
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03.10.2014 10:35 Uhr von Biblio
 
+0 | -3
 
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Genau.^^
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03.10.2014 11:31 Uhr von LuCiD
 
+2 | -7
 
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an alle cannabis-jünger hier:

ich arbeite in der psychiatrie und wir haben einige(!) junge leute hier, die durch cannabis-konsum ne schöne schizophrenie entwickelt haben bzw. sich das hirn komplett zerballert haben.
und die bleiben ihr leben lang kaputt, da is nix mehr mit heilung!
pro patient/bewohner kostet der ganze spaß die krankenkassen übrigens ca. 3000€ im monat. auch ein leben lang.
und das alles bezahlen wir von unseren steuern!

aber kifft ihr nur weiter und verharmlost den dreck immer schön...!

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