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Klarnamen-Streit: Transvestiten setzen sich gegen Facebook durch

Transvestiten haben gegen Facebook protestiert, weil das Soziale Netzwerk sie wegen ihres Künstlernamens sperrte (ShortNews berichtete).

Ihr Aufschrei war erfolgreich, denn Facebook gibt nun in diesem Klarnamen-Streit nach und entschuldigte sich.

"Der Geist unserer Regeln besagt, dass auf Facebook jeder den Namen verwenden kann, den er auch im Alltag nutzt", so Facebook: "Für Sister Roma ist das Sister Roma, für Lil Miss Hot Mess ist das Lil Miss Hot Mess."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Streit, Transvestit, Klarname
Quelle: focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2014 14:06 Uhr von ted1405
 
+3 | -5
 
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Facebook gibt diesbezüglich nach?

Das ist erschreckend und damit hätte ich in 100 Jahren nicht gerechnet.
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02.10.2014 14:18 Uhr von knackundback
 
+8 | -2
 
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Und als Wohnort dürfen die dann Tuntenhausen angeben? Immerhin gibt es den Ort ja wirklich hehe

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