02.10.14 13:50 Uhr
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Neuköllner Bürgermeister: Salafisten wollen uns ins Mittelalter "zurückbeamen"

Der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky hat ein neues Buch namens "Die andere Gesellschaft" herausgebracht, in dem er vor den Gefahren eines radikalen Islams in Deutschland warnt.

Dabei sieht der Bezirksbürgermeister Fehler im politisch Korrekten der Deutschen und fordert den Staat auf, strikte Grenzen zu ziehen.

Am meisten warnt er vor den Salafisten: "Da geht es darum, uns in die Welt vor 1400 Jahren zurückzubeamen", so Buschowsky.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bürgermeister, Mittelalter, Salafisten
Quelle: focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2014 14:05 Uhr von Trallala2
 
+20 | -2
 
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Nicht das er jetzt Ärger wegen dem Buch bekommt.
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02.10.2014 14:13 Uhr von kniekehle
 
+28 | -1
 
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Damit hat er jetzt wohl die "Ey, muss isch Ehre wiederherschetellen" Pfosten auf den Plan gerufen.
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02.10.2014 15:33 Uhr von ralf.h1974
 
+18 | -4
 
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@ Halma
Neukölln kannst du abschreiben, das ist verlorenes deutsches Gebiet. Da ändert der auch nichts mehr, mehr Ausländer wie Deutsche.
Total verfehlte Ausländerpolitik. Es dürften maximal 10% Ausländer auf 90% Einheimische kommen, sonst kannst Du dir Integration in die Haare schmieren. Die Politik ist total unfähig, da kommt noch was auf uns zu, die Lawine rollt.

[ nachträglich editiert von ralf.h1974 ]
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02.10.2014 16:07 Uhr von NumberSix
 
+3 | -1
 
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Wie schwer dem wohl gefallen ist, nicht aus Versehen "zurückbomben" zu sagen ;-)
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02.10.2014 18:29 Uhr von Kukipuf
 
+6 | -3
 
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Ist nicht so als hätte Herr Sarrazin das schon längst schriftlich niedergeschrieben... Jeder weiss wie das endete. Damit dürfte alles andere klar sein.
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02.10.2014 19:21 Uhr von CrazyWolf1981
 
+8 | -3
 
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Aische, beam uns zürück...
Is schon schwierig mit Kulturen die der eigenen um hunderte Jahre und mehr hinterherhinken. Man müsste einfach aggressiv dagegen vorgehen. Zum Beispiel verstoßen die überwiegend gegen Grundgesetz und Menschenrechte. Wo ein normaler Deutscher für vor Gericht landen würde. Aber ne, Religion darf ja alles.
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02.10.2014 21:35 Uhr von shadow#
 
+0 | -5
 
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Schade dass sich Buschkowsky von den üblichen rechten Idioten vor den Karren spannen lässt und seine Bücher gleich neben Dummschwätzer Sarrazin im Regal platziert, denn die Zusammenhänge hat er verstanden:


FOCUS Online: Welche Lösungsansätze sehen Sie?

Buschkowsky: Bei mir liegt der einzig mögliche Ansatzpunkt immer bei den jungen Menschen. Die Gesellschaft ist in der Verantwortung, dass die Kinder in ihren Werten erzogen werden. Unsere westliche Welt, die demokratische Gesellschaftsordnung mit ihren universellen Menschenrechten bietet jedem Menschen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Er ist kein willenloses Rädchen einer Gesamtheit, dessen einzige Aufgabe es ist, zu funktionieren und der gottgefügten Schöpfung gehorsam zu dienen. Wir müssen den Kindern daher zeigen, welche Chancen das Leben für sie bereithält, wir müssen sie kreativ und kritikfähig machen, ihnen Lebenshunger einpflanzen, damit sie wegkommen vom Vorgekauten. Wir müssen ein anderes Bewusstsein in die Köpfe bringen. Dafür brauchen wir ein besseres Bildungssystem als bisher. Im Grunde ist es der Kampf gegen Bildungsarmut und tradiertem Patriarchat. Es sind Kinder dieser Gesellschaft, unsere Kinder.

FOCUS Online: Wie wollen Sie das konkret bewerkstelligen?

Buschkowsky: Ich bin immer noch für eine Kindergartenpflicht und fordere nach wie vor den Umbau aller unserer Schulen zu verbindlichen Ganztagsschulen. Dort, wo es in den Städten nicht so rund läuft, sollen die besten und unverbrauchten Lehrer in die Schulen. Die Qualität der Lehrkraft ist wichtiger als die Klassengröße. Ich finde, junge Lehrer sollten nach der Uni die ersten vier Semester im sozialen Brennpunkt arbeiten. Schulen sollten die Kompetenz erhalten, sich ihre Lehrer selbst auszusuchen. Die frühe Sozialisation der Kinder im Kindergarten würde dazu führen, dass es nicht mehr so ist, dass bis zur Hälfte der Kinder ohne ausreichende deutsche Sprache eingeschult werden, obwohl auch ihre Eltern bereits in Deutschland geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen sind.

FOCUS Online: Was ist mit den Migranten, die sich ausgegrenzt fühlen?

Buschkowsky: Im Moment fallen zu viele junge Leute, insbesondere die Kinder der Einwanderer aus dem Bildungssystem. Wir transferieren sie dann nahtlos von der Schule ins Jobcenter. Fehlende Schulabschlüsse, mangelnde Kompetenzen beim Rechnen, Lesen und Schreiben sind die Gründe. Sie wollen alle ein schickes Auto und Wohlstand. Bekommen sie es nicht, dann liegt es für sie daran, dass sie diskriminiert und ausgegrenzt werden oder unsere Gesellschaft ausländerfeindlich ist. Dabei sind sie gar keine Ausländer. Aber sie fühlen sich vernachlässigt und ungeliebt. Und dann kommt der Religionswerber. Er kann im positiven Fall Halt und Lebenssinn geben. Aber er kann sie auch zum Fundamentalismus führen: „Komm zu uns, bei uns bist du wer. Wir sind eine gottgefällige Gemeinschaft. Wir verachten dich nicht, wie es die Ungläubigen tun.“ Wenn dann junge Menschen in solchen Religionslehrern ihre Zukunft sehen, dann hat die Gesellschaft etwas verpennt.
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03.10.2014 00:14 Uhr von Floppy77
 
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Salafisten dürfen einen Beamer nicht benutzen, den gab es zu Mohameds Zeiten noch nicht.

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