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USA: Aussteiger verklagt Scientology-Sekte

Robert Dietz war 23 Jahre lang Anhänger der Sekte. Nun hat er den Ausstieg geschafft und verlangt sein vorab eingezahltes Geld von der Sekte zurück. Der Haken dabei - Scientology weigert sich den Betrag in Höhe von 30.341 US-Dollar zu refundieren.

Darum hat Dietz diese Woche beim Multnomah County Circuit Gericht Klage eingereicht, um an sein rechtmäßiges Geld zu kommen, das er für zukünftige Kurse bereits eingezahlt hat.

Aus der Klageschrift geht hervor, dass Anhänger, wenn sie innerhalb der Sekte aufsteigen wollen, dazu ermutigt werden, viele Kurs-Pakete und Produkte zu kaufen.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Scientology, Sekte, Rechtsstreit, Aussteiger
Quelle: oregonlive.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2014 15:29 Uhr von mammamia
 
+1 | -6
 
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Typisch Anon; das Wort "allegedly" (angeblich) wird schön ausgelassen...der Mann könnte schlicht gelogen haben, denn kein Wort von der Kirche...denn auch Anons müssten schon längst geschnallt haben, dass vorausbezahlte Beiträge bei Scientology unter gewissen Bedingungen zurückbezahlt werden, wie das ja die Staatskirchen mit den eingenommenen Steuergeldern selbstverständlich auch machen, wenn man austritt!
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02.10.2014 15:46 Uhr von XenuLovesYou
 
+3 | -0
 
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Danke Jürg (mammamia), dass du es noch immer nicht geschnallt hast, wie Anon(ymous) in der Öffentlichkeit gesehen wird. Ist auch schwierig, wenn einem die Sekte von der Realität abgekapselt hat.

Jedesmal wenn du den News-Autor in die Anon-Ecke stecken willst, schießt du dir, und deiner kriminellen Sekte, ins eigene Knie.

Glaubst du nicht? Natürlich nicht ... aber schau mal hier bei den Leserkommentaren:

http://www.20min.ch/...


"Danke. Ich finde es gut was die robin hoods des internet da durchgeben! Bitte weiter so!" oder "Super Sache.Ich bin froh, das jemand etwas macht! Danke."

Jeweils mit über 1.000 >Daumen Hoch<.

Aber mach bitte unbedingt weiter mit dieser Anon-Schiene !!!
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02.10.2014 16:40 Uhr von HamburgerJung200
 
+3 | -0
 
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Grundsätzlich gibt es in der Organisation einen Weg seine eingezahltes und nicht benutztes Geld zurückzufordern. Dieser Weg ist durchaus gut beschrieben in den Finanz Richtlinien briefe, und auch von Hubbard so genehmigt worden.
Doch leider ist es so, daß die zur Sekte gewordene Organisation Taub, Blind und an Legasthenie leidet, wenn es um Refund (Rückzahlung) geht.

Deswegen ist es, immer gut, erst diesen Weg zu gehen (mit einer Zeit begrenzenden Forderung) , den die Organisation sowieso nicht nachkommen wird. Dann anschließend einen guten Anwalt nehmen der dieses dann für einen regelt.

Macht man dies nicht, beruft sich die Organisation, im falle eines Rechtsstreites, auf genau diese Richtlinien briefe.

Es ist deswegen schon oft geschehen, vor Gericht, das der Richter gefordert hat erst diesen Weg zu gehen, und dann erst die Klage neu einzureichen.

Diese taktig wird von der Organisation benutzt um den Kläger soviel Geld wie möglich Investieren zu lassen (Anwaltskosten, Gerichtskosten usw) so das er dann davon ablässt.
Ich rede hier von Europäischen Verhältnissen, denn hier muß man alles selbst zahlen und der Rechtsschutz greift nur bedingt.

Handelt es sich also um eine große Summe wie in einigen mir bekannten Fällen, ist es sehr gut dies zu tun. Geht es um Pille Palle, sollte man es sich überlegen.

Hat man jedoch sein Geld in der Mutter Organisation in den USA eingezahlt, lohnt es sich in jedem Fall, denn der US Anwalt bekommt einen Teil des Geldes was erstritten wurde, je nach Absprache. Das kann dauern, aber so what.

Der Organisation entstehen somit kosten und Verluste.

Ich kenne einige Personen wo es um 2-300 tds USD geht, die aber deutsche Staatsbürger sind und auch hier Leben. Die gehen gerade diesen Weg.

Und wenn sie nur die hälfte wiederbekommen..... immer noch besser als sich von diesem Geld zu verabschieden.

Denn die Organisation ist wie ein Klammer Affe, haben sie einmal das Geld, verschwindet es im tiefen Schlund auf nimmer wiedersehn, tut man nichts dagegen.

Denn was ist das wichtigste für diese Organisation? das Mitglied? Der Menschheit Hilfe zu geben? NEIN natürlich ist es das GELD, nichts anderes.

Und wenn es einer der Mitglieder anders sieht, na dann bitteschön, schön weiter bezahlen. Manchmal muß man auch einfach jemanden fallen lassen, wenn er es sich so wünscht.
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15.10.2014 13:10 Uhr von Freedom668
 
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Soweit ich weiß, gewährt Scientology jedem, der seine Beiträge nicht verbraucht hat, eine Rückerstattung. Ausgenommen davon sind nur Spenden an die IAS zum Beispiel. Dieser Vorgang ist allerdings mit einem Ausschluss aus der Kirche verbunden. Und natürlich müssen solche Forderungen zunächst geprüft werden. Auch geht es nicht, dass jemand Beiträge für tatsächlich geleisteten Service zurückfordert, der länger als 3 Monate zurückliegt.
Kurzum, es muss etwas anderes hinter dieser Story stecken, als durch den Beitrag verraten wird.

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