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Erster Ebola-Patient in den USA: Gibt seine Reiseroute Grund zur Sorge?

Vor kurzem wurde der 42 Jahre alte Thomas Eric Duncan als erster Ebola-Patient in den USA durch die Schlagzeilen bekannt (ShortNews berichtete).

Jetzt wurde seine Reiseroute in die USA bekannt, und die könnte Anlass zur Sorge geben. Denn seine Reise führte ihn auch durch Europa.

So soll er insgesamt mit drei Maschinen unterwegs gewesen sein und in Brüssel sieben Stunden Aufenthalt gehabt haben. Angeblich soll er zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht ansteckend gewesen sein.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Grund, Patient, Sorge, Ebola
Quelle: blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2014 12:44 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -6
 
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So spannt man ganz einfach die ganze Welt ein. Billiger geht´s echt nicht. So rein zufällig hat keiner mitbekommen, dass da ein infizierter Mensch um die halbe Welt reist.

Und das bei all den Milliarden die in den letzten Jahren zur Terrorabwehr, Überwachung etc. ausgegeben hat. Dann wollen die uns weis machen, dass dieser Mann einfach so durch alle Sicherheitssysteme gekommen ist.

Die Fragen dich am Flughafen nach deinen Essgewohnheiten um irgendwas reininterpretieren zu können, aber nach einer der tödlichsten Krankheiten wird nicht gefragt? HA HA.

Wäre er nach Washington, so direkt Flughafen White House, gereist, dann hätte man vermutlicherweise schon vor der Ansteckung gewusst, dass er sich ansteckt. Aber so,... ein bissl Panik in der Bevölkerung ist auch mal nicht schlecht.
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02.10.2014 13:15 Uhr von PakToh
 
+3 | -0
 
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@Schmollschwund Ok, du hast dich ausgekotzt, jetzt mal zu den Fakten: Welches Frühwarnsystem meinst du denn oder denkst du ein Röntgengerät sieht Ebola-Erreger?
Ebenfals kann man diese weder durch Abtasten noch durch einen Drogen/Sprengstoffhund ermitteln.
Wen du anhand der Verbindungsdatend es Handys oder der letzten Reiseorte eine Krankheit ermitteln könntest hätten wir im übrigen gar keine Epidemien mehr...
Und was die Reise direkt zum Weissen Haus an geht: Wie oft hat der Secret Service jetzt sogar schon bewaffnete bis zm Präsidenten vor gelassen ohne sie ein zu kassieren? - Waren genug!

Und jemand,d er sich beiläufig mit einer Krankheit ansteckt dürfte nur in den seltensten Fällen mit Top-Terroristen befreundet sein oder sich so wie einer verhalten...

von daher sollte schnell klar werden wie viel hinter deinen Ausführungen steckt, wenn man mal drüber nach denknt...
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02.10.2014 13:38 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -0
 
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erinnert mich bissel an tweelve Monkeys. Am ende nimmt der kranke auch eine Route mit vielen zwischen Stops auf der Welt
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02.10.2014 17:36 Uhr von Perisecor
 
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@ Schmollschwund

Super wie du mal wieder zeigst, dass du völlig an der Realität vorbei läufst.

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