02.10.14 11:31 Uhr
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Eurozone ist in Gefahr - Frankreich und Italien sind problematisch

Die Eurozone gerät immer weiter in eine finanzielle Schieflage, weil sie sich immer mehr von einer Währungsunion in einer Transferunion verwandelt.

Damit scheitert ebenfalls die Maßnahme der EZB, den Leitzins zu senken und somit für frisches Geld auf dem Markt zu sorgen.

Ausschlaggebend ist vor allen Dingen die hohe Arbeitslosigkeit, mangelnde Investitionen und Wachstumsschwäche.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Italien, Gefahr, Problem, EZB, Eurozone
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2014 11:31 Uhr von ZZank
 
+20 | -7
 
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Die Welt steht an am Rande einer Weltwirtschaft-Krise, weil es dem "Geldmarkt" nicht gelingt für effektive Akzente zu sorgen, die ein so hohes Wirtschaftswachstum ermöglichen, dass es gelingt die Billiarden von Schulden abzubauen.

Es wird nicht anders kommen, es muss einen globalen Schuldenschnitt geben!
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02.10.2014 11:58 Uhr von Renshy
 
+16 | -1
 
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Es ist doch bereits alles ausgewachsen ! noch mehr wachstum gibts nicht und auch nicht mehr m² ! einfach daran orientieren was maximum ist
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02.10.2014 12:09 Uhr von Birther
 
+26 | -8
 
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Deutschland sollte einfach austreten und weg sind die Probleme....
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02.10.2014 12:25 Uhr von PakToh
 
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@ZZank Das Problem ist, dass es 1. kein unendliches Wirtschaftswachstum geben kann und 2. die Verantwortlichen schon viel zu Lange die Staatsbankrotte herauszögern!

Jetzt alle Schwief liegenden Staaten bsnkrott gehen lassen, den Bankenmarkt sich selbst bereinigen lassen und wieder von vorne anfangen - Ja das würde natürlich allen erst einmal weh tun, aber es wäre schneller vorüber und harmloser als dieses Aufzehren das wir aktuell veranstallten.
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02.10.2014 12:29 Uhr von PakToh
 
+10 | -7
 
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@Birther Naja, sonderlich helle scheinst du nciht zu sein, wenn du glaubst, dass dann "alles besser" würde.
1. Die Wirtschaft wäre noch genaus wie vorher und auch unsere Absatzmärkte hätten nicht mehr Geld dadurch (Wir sind immer noch eine Exportnation)
2. Wir wären immer noch im Euro doer glaubst du allen ernstes wenn wir das Kind wieder D-Mark nennen,d ass die alten Preisniveaus wieder kommen? - ich glaube diesem Fieberwahn sind einige verfallen, wenn ich mir dieses AfD-Gekreische ansehe...
3. Werden usnere Staatsschulden dadurch in keinster Weise besser...
4. Sind wir vertraglich gebunden, so leicht kommen wir nicht aus der Währungsunion und selbst wenn: was würden wir davon gewinnen ausser einem anderen Namen unserer Währung? Richtig Kunden die uns in noch wertloseren Euro bezahlen...
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02.10.2014 12:42 Uhr von ZZank
 
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Eine engere Vernetzung von Wirtschaft und Universitäten muss her!
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02.10.2014 12:43 Uhr von ZZank
 
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Das sage ich doch! Die Schulden müssen erlassen werden... ein unendliches Wachstum ist aufgrund begrenzter Ressourcen sowieso nicht denkbar, es sei denn du erfindest ein Gerät, was Materie aus nichts entstehen lassen kann *g*.
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02.10.2014 12:50 Uhr von jens3001
 
+4 | -2
 
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ZZank:: Und was dann? Was hast du davon wenn die Schulden abgebaut sind?

Was soll dannd einer Meinung nach passieren? Wird alles rosarot, jeder lächelt, die Welt scheisst Regenbögen?

Denk bitte erstmal nach. Die Schulden sind doch nur ein Sympthom, nicht die Krankheit.



Renshy: Grundsätzlich ja aber das "Maximum" zu definieren halte ich für unmöglich.


Birther: So? Wie sollen die Probleme weg sein? Deutschland ist stark durch Export - wir können uns unsere eigenen Produkte doch gar nicht mehr leisten.
Wir sind also von anderen abhängig. Austreten aus - ja was eigentlich? EU, Eurozone, NATO? was denn? - wird gar nichts ändern, eher noch verschlimmern.


Fraktal: Die AfD ist eine Blender-Partei. Sie macht es wie die LINKE und hört zu was die Bürger am Stammtisch so reden und dann sagt sie genau das vor. Was die Leute hören wollen.
Was aber dahitner steckt ist etwas anderes.
Eigentlich sollte man meinen ihr läppisches Parteiprogramm sei sogar von Laien zu verstehen aber anscheinend ist es doch zu kompliziert.

Die wollen dir deine Rechte als Arbeitnehmer beschneiden!

Die wollen den Firmen mehr Rechte zugestehen!


AfD sind sicher keine Nazis aber sie sind FDP 2.0 und damit nicht besser.
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02.10.2014 14:04 Uhr von FlatFlow
 
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Ich bin der Meinung der Staat ist hier in der Verantwortung, groß Investitionen voranzutreiben und zwar, die ganze Infrastruktur wieder auf Vorderbein bringen, Straßen, Brücken, Wasserwege, Schulen, Unis und und und da muss richtig Geld rein. Damit wurde die hohe Arbeitslosigkeit reduziert, die Menschen hätten wieder Geld und können sich das oder jenes leisten.
Der Geldkreislauf muss wieder in Ordnung gebracht werden, man schaut sich dafür die Regionalwährungen an. Sie funktionieren sehr gut, weil das Geld stets im Umlauf ist und nicht in Steueroasen geparkt wird (Steuerflucht).

Finanziert sollten das die Reichen und Superreichen, sie wissen sowieso nicht mehr wohin mit dem Geld.

Nur das wird in Kapitalismus nie passieren, dass man die die sehr viel haben, etwas erleichtern wird, eher wird man alles verrotten lassen, als das man es richtig und in die Zukunft investiert (sehe dazu USA).
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02.10.2014 14:08 Uhr von eugler
 
+1 | -2
 
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@ZZank

Ein Schuldenschnitt muss mit einem Vermögensschnitt einhergehen. Wessen Vermögen sollte deiner Meinung nach vaporisiert werden?

Es gibt weitaus bessere Ideen um die (Schief-) Lage wieder zu normalisieren. Unsere größte Aufgabe ist doch die Reinvestition der vorhandenen Sparguthaben. Jeder Cent, der in eine "tote" Anlage investiert wird, steht dem Markt nicht mehr zur Verfügung - die ihm gegenüberstehenden Schulden samt Zins bleiben bestehen.

Die Aufgabe kann also nur sein 1. die Schaffung neuer Arbeitsplätze attraktiver zu gestalten - ergo Geld parken zu verteuern teuer und somit also 2. jede Form der Anlage, die nicht der Realwirtschaft dient "zu bestrafen".

Kurz gesagt - Gewinne aus spekulativen Finanzwettprodukten stark besteuern - Unternehmensgewinne, Aktiengewinne, Direktinvestitionen usw. geringer besteuern.
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02.10.2014 14:21 Uhr von blaupunkt123
 
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Dafür führt Deutschland dann bald die Rente mit 75 ein, und nimmt ledigen bald 70 % vom eh schon mageren Brutto Lohn weg, dann passt es schon wieder für die anderen Länder...
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02.10.2014 14:24 Uhr von maxyking
 
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Sind das Ghetto Wirtschafts- Nachrichten: Frankreich und Italien sind Problem.... alter !!!

Sind Problem was ?
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02.10.2014 15:30 Uhr von dagi
 
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das kann überhaupt nicht sein , fragt mutti !!!
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02.10.2014 18:13 Uhr von NilsGH
 
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@ PakToh
2. Wir wären immer noch im Euro doer glaubst du allen ernstes wenn wir das Kind wieder D-Mark nennen,d ass die alten Preisniveaus wieder kommen? - ich glaube diesem Fieberwahn sind einige verfallen, wenn ich mir dieses AfD-Gekreische ansehe...

und @ jens3001

Die AfD ist eine Blender-Partei. Sie macht es wie die LINKE und hört zu was die Bürger am Stammtisch so reden und dann sagt sie genau das vor. Was die Leute hören wollen.


Ich frage mich, wer hier die Stammtischparolen der letzten SPD / CDU / (hier eine der anderen Etablierten einsetzen) von sich gibt:

Die AfD möchte gar keine D-Mark haben. Sie sagt nur, dass die aktuelle Währungsunion nicht funktionieren kann. Und damit hat sie Recht. Im Gegensatz zu den anderen schlägt sie auch Lösungen vor, die eben nicht gleichbedeutend mit der "normalen Spirale" aus Schulden machen >> Wachstum generieren >> davon Schulden bezahlen darstellt. Dass das, was diese "Wirtschaftsexperten" vorschlagen, ist schon mehr als einmal in die Hose gegangen. Phasen 1 und 2 hat man durchgezogen und sich dann gewundert, warum man von diesem "immensen Wachstum" die Schulden nicht tilgen konnte, sondern am Ende mit noch mehr Schulden da stand.

Und Leitzinsen senken? *lach* Was soll das bringen? Frisches Geld zum zocken, mehr ist das nicht. Übrigens nein, das ist keine Stammtischparole, das ist die Realität. Kommt von diesem billigen Geld etwas beim kleinen oder mittelständigen Handwerker an? Fragt doch mal einen, wenn er das nächste Mal bei euch was repariert.

Die großen Konzerne? Einstellen? Genau! Die reden nur von Outsourcing, weil es ja hier soooo unrentabel ist, etwas herzustellen. Aber nach einigen Jahren wieder angekrochen kommen, weil in den Billiglohnländern häufig qualitativ nur Mist vom Band läuft. Beispiel gefällig? Steiff, Recaro, ...

Ja, die AfD sagt, dass man bei einem Zusammenbruch des Währungssystems wieder zurück zu einer eigenen oder einer "nordeuropäischen" Währung muss. Was ist daran falsch? Wollt ihr dann die Totgeburt Währungsunion mit den gleichen Verbr... äh ... Poltikern noch einmal wagen? Ergo noch einmal Jahrzehnte andere Wirtschaften am Tropf halten?

Man kann andere Nationen auch unterstützen, ohne sie über eine Transferunion am Leben zu erhalten. Wie wäre es damit, Griechenland z.B. nicht zeitgleich zu den Bürgschaften über Milliarden noch den Kaufvertrag für U-Boote hinzulegen, die sie dann mit den geliehenen Milliarden bezahlen? Wie bescheuert ist das eigentlich? WIR zahlen den Griechen die U-Boote. Das Geld sehen wir nicht wieder.

Und kommt mir bitte keiner mit dem Absatzmarkt EU. Wie beim Beispiel der U-Boote bezahlen wir quasi durch unsere Bürgschaften und Kredite unsere eigenen Waren, die auf dem "Absatzmarkt EU" gekauft werden. Da wird nur Geld verschoben. Geld, übrigens, das wir selbst gar nicht haben.

Ja, das was ich schreibe mag für manchen verwirrend sein. Aber daran kann man sehen, wie sinnlos oder gar gestört diese Wirtschaftsbeziehungen sind. Denn es ist, so blöde es sich anhört, leider die Wahrheit.
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02.10.2014 18:27 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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02.10.2014 18:41 Uhr von free4gaza
 
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nichts neues, mit Zinsenpolitik wurde die Krise "vergessen"
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02.10.2014 19:35 Uhr von ralf.h1974
 
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Leute macht Euch nicht verrückt.
Der Euro ist sicher, Deutschland zahlt weil wir`s ja haben.
Deutschland zahlt allerdings auch wen wir es nicht haben.
Eigentlich haben wir´s nicht, na und ist doch Egal.
Da haben wir eh nicht mitzureden, wo der Weg lang geht sagen die Pleitekandidaten. Die sind klar in der Mehrheit, also was solls. Der Bürger bekommt was er wählt!
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02.10.2014 19:51 Uhr von olli58
 
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Und was haben Italien und Frankreich damit zutun?
Bei der Übrtschrift sollte das schon näher erläutert werden.
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02.10.2014 20:29 Uhr von TheRoadrunner
 
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... und wieder mal eine Krisennachricht von der DWN.

Behauptung der DWN im ersten Absatz:
"Arbeitslosigkeit und Verschuldung der beiden zweit- und drittgrößten Euro-Länder steigen unaufhaltsam."
Was die Verschuldung angeht, ist das sicher (wie in so ziemlich allen anderen Ländern auch) zutreffend, aber die Arbeitslosigkeit?
Hier beruft sich DWN auf jjahnke.net bzw. Eurostat, und direkt bei Eurostat finden sich stabile Zahlen. In Italien ist die Zahl von Juli auf August leicht gesunken, und das saisonbereinigt.
http://epp.eurostat.ec.europa.eu/... (S. 4)

Insbesondere behauptet DWN:
"In Frankreich wurde im August mit 10,5 % ein neuer Höchststand der Arbeitslosigkeit erreicht."
Falsch, im Juli war der Stand genausohoch.

Keine Ahnung, wieviele Fehler ich bei einer Fortsetzung der Suche noch finden würde.

Ich verstehe ja vollkommen, wenn Leute sich nicht von der Regierung verarschen lassen wollen. Was ich nicht verstehe ist, dass sich viele so bereitwillig von DWN verarschen lassen.
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02.10.2014 20:33 Uhr von shadow#
 
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DWN, wir sind dem Untergang geweiht, blah blah blah.
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02.10.2014 21:50 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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DWN ...
"sind Problem"...

Einen Award bitte. *kopfschüttel*
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03.10.2014 00:32 Uhr von slimfast
 
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Erkennt es denn keiner?
Es ist völlig egal wer gewählt wird.
CDU,SPD,AFD,AMD,PS3 und wie sie alle heißen.
Egal wer an der Macht ist, es sind Vertragsvertreter. Wir sind gezwungen Verträge einzuhalten egal wer uns regiert.

Das System ist krank!

[ nachträglich editiert von slimfast ]
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03.10.2014 10:30 Uhr von ralf.h1974
 
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@ Halma

Deine These mit den Wirtschaftssubventionen für unsere eigene Wirtschaft hinkt ein wenig.
Da die Hilfskredite nähmlich nicht zurück bezahlt werden, bleibt es am Steuerzahler kleben.
Wir brauchen Märkte die unsere Waren mit ihrem eigenen Geld bezahlen können.
Nicht Märkte die unsere Waren mit unserem Geld kaufen und die Schulden nicht zurückzahlen, was soll das den für ein Schwachsinn sein.
Übrigens die Märkte mit Geld liegen nicht in Europa, Europa ist Pleite. Die leben nur noch von unserem Geld.
Wir leisten uns es aber einen der größten Märkte mit Geld zu sanktionieren.

Einfach formuliert.
Du borgst mir hundert Euro.
Ich kaufe dir zb dein Handy ab.
Zahle dann aber meine Schulden nicht zurück.
Frage! Warum schenkst Du mir das Handy nicht einfach?

[ nachträglich editiert von ralf.h1974 ]
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03.10.2014 13:29 Uhr von 1Boy
 
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Lest euch das mal durch, dann wisst ihr was los ist.
Die Euro-Krise ist/war keine Staatsschuldenkrise.

http://www.querschuesse.de/...
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04.10.2014 17:01 Uhr von ralf.h1974
 
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@ Halma

Das mag sein das wir mehr Geld aus den Ländern abziehen als wir zurückgeben.
Das Problem ist schau dir die EU an, die anderen Länder haben nichts was wir kaufen könnten in solchem Umfang.
Deutschland hat begehrte Produkte die anderen nicht.
Schau Dir die Risiken bei den Banken an, so wie Du das willst hört das nie auf. Der Steuerzahler blecht Milliarden und Abermilliarden. Wir retten die Länder, die Banken, die EU wo soll das Enden?
Eigentlich müßte die EU Großdeutschland heisen.

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