02.10.14 11:18 Uhr
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Frankenthal: Asylbewerber randaliert im Rathaus

Am Mittwoch kam ein 30-jähriger Asylbewerber aus Guinea ins Frankenthaler Rathaus und wollte Geld haben. Doch eine Angestellte verwies den Mann an die Ausländerbehörde. Daraufhin verließ der Mann das Rathaus.

Er kam aber kurze Zeit später zurück, trat und prügelte auf die Frau ein. Ein anderer Asylbewerber wollte helfen und wurde von dem Randalierer ebenfalls verletzt. Dann zerschlug der Rasende in mehreren Büros die Einrichtung.

Der polizeibekannte Mann konnte verhaftet werden. Die Mitarbeiter des Sozialamtes, welches am Donnerstag geschlossen bleibt, werden psychologisch betreut.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Asylbewerber, Randale, Rathaus
Quelle: swr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2014 11:18 Uhr von angelina2011
 
+22 | -3
 
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Da muss man doch kurzen Prozess machen. Von wegen Asyl beantragen. Sofort abschieben in die Heimat. Am besten mit einem Ruderboot selber nach Afrika rudern lassen, damit uns nicht noch mehr Kosten entstehen.
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02.10.2014 12:45 Uhr von Carolan
 
+10 | -1
 
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Eroberer und Landbesetzer benehmen sich halt so. Also keine Panik, ist alles von der "Elite" gewollt.
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02.10.2014 12:50 Uhr von onkelmihe
 
+9 | -1
 
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Schiebt die Drecksau ab!!!!!!!!!!
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02.10.2014 15:31 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -1
 
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Der arme Kerl war doch sicher traumatisiert und hatte deswegen einen Nervenzusammenbruch. Man sollte ihm zur raschen Genesung schleunigst ein Luxusapartment und eine lebenslange großzügige Rente bewilligen! Diese ausländerfeindliche Angestellte sollte dagegen schleunigst entlassen und schwer bestraft werden! Wie konnte sie es wagen, ihn wegzuschicken!!!!111einself
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02.10.2014 20:06 Uhr von olli58
 
+2 | -1
 
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"Der polizeibekannte Mann"
Ob Asylbewerber oder Ureinwohner, wenn ich bei solchen Meldungen " polizeibekannt" lese, wächst mir n Zopf und ich krieg nen dicken Hals.
Wieso laufen diese " polizeibekannten" eigentlich frei rum?
Einsperren oder ab in die Heimat und ruhe is.
Aber nein, es muss ja immer erst noch schlimmeres passieren und Menschen zu schaden kommen.
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03.10.2014 14:35 Uhr von holly47
 
+2 | -1
 
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Es stehen noch Millionen von diesen lieben Menschen in der Warteschleife auf eine Passage nach Deutschland wir gehen kunterbunten Zeiten entgegen und werden uns in ein paar Jahren nach solchen Vorfällen wie diesen hier sehnen

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