01.10.14 16:54 Uhr
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Sind Religionen nur Abfallprodukte der Evolution?

Bislang wurde noch keine vollständig religionsfreie Kultur auf der Erde entdeckt, weder in der Gegenwart noch in der Vergangenheit. Doch wie entstehen Religionen? Dazu gibt es zwei Theorien, die Anpassungs-Theorie und die Variante des Abfallproduktes.

Ethnologen wie Pascal Boyer und Scott Atran sind Anhänger der Abfallprodukt-Variante und glauben, dass Religionen und der Glaube an das Übernatürliche dadurch entstanden ist, dass der Mensch für alles eine Erklärung benötigt. Kann er es nicht rational erklären, müssten unsichtbare Mächte herhalten.

Für die Adaptionisten wie den Evolutionsbiologen David Sloan Wilson entwickelte sich die Religion durch die Kooperation der Menschen, welche so einen Vorteil im Kampf um das tägliche Überleben hatten. Göttliche Verhaltensnormen würden eher von allen befolgt als menschliche Vereinbarungen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Produkt, Religion, Evolution
Quelle: 20min.ch

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2014 17:13 Uhr von Johnny Cache
 
+44 | -2
 
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Daß Religionen so entstehen ist ja schon lange klar. Viel interessanter wäre die Frage warum sie nicht wieder verschwinden wenn der Grund für deren Existenz nicht mehr gegeben ist.
Wahrscheinlich ist der aufrechte Gang bei vielen Leuten doch nur Tarnung.
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01.10.2014 17:28 Uhr von Sarkast
 
+50 | -9
 
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Religion ist eine Geisteskrankheit.
Keine Krankheit der Welt hat so viele Todesopfer wie diese.
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01.10.2014 17:38 Uhr von grechtigkeitinperson
 
+7 | -19
 
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01.10.2014 17:45 Uhr von Johnny Cache
 
+22 | -0
 
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@ grechtigkeitinperson
Es ist aber schon ein kleiner Unterschied ob man sagt "wir haben eine Theorie aber können es noch nicht richtig erklären" oder ob man eine mythische Figur erfindet, welche das mal eben gemacht haben soll.
Was ich mich immer frage ist wieso die griechischen Götter zu einer "Mythologie" degradiert wurden, während deutlich weniger durchdachte oder interessante Stories von anderen nach wie vor als Religion gehandelt werden.
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01.10.2014 17:46 Uhr von aminosaeure
 
+14 | -3
 
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Religion ist ein Abfallprodukt, genau mein Reden. Da der Mensch mit seinem beschränktem Wissen damals seine Herkunft nicht erklären konnte und etwas Übernatürliches musste herhalten, Gott war geboren.
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01.10.2014 17:47 Uhr von Sarkast
 
+15 | -2
 
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Wenn ich etwas nicht weiß, M U S S ich nicht zwingend etwas glauben.
Man sollte in der Lage sein, einfach seine Unwissenheit einzugestehen und damit zu leben.
Die Geschichte hat gezeigt, dass immer mehr Wissen durch Forschung in die Menschheit gelangt.
Die Geschichte hat auch gezeigt, wie viel Elend und Leid Religionen in die Menschheit bringt.

Es ist absolut traurig, dass es so wenige Menschen gibt, die das erkennen.
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01.10.2014 18:11 Uhr von grechtigkeitinperson
 
+4 | -11
 
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@Johnny Cache
Denk mal darüber nach, das bleibt keine Theorie mehr, weil alle Wissenschaftler sich einig sind, dass etwas aus nichts gar nicht entstehen kann. Also ist daraus entschlossen, dass es am Anfang etwas unendliches gibt. Jetzt kann jeder für sich selber entscheiden, was es eigentlich ist was unendlich ist. Die meisten nennen ihn Gott
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01.10.2014 18:24 Uhr von Atze2
 
+5 | -1
 
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nope, Religionen sind das einzig Wahre

Die Satelliten mit ihren Bildern sind doch alles Photoshop, von wegen die Erde ist rund... pffff




Wer Ironie oder Sarkasmus nicht verträgt sollte wegen Nebenwirkungen seinen Arzt oder Apotheker aufsuchen.
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01.10.2014 18:42 Uhr von ichwillmitmachen
 
+6 | -1
 
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Religionen sind scheiße. In den meisten Fällen absolut abgedrehte Hirngespinste.
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01.10.2014 19:15 Uhr von auru
 
+2 | -7
 
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Anscheinend haben Leute mit Religion gegenüber anderen einen Evolutionsvorteil.

Eines wird sich beim Menschen nie ändern: Das beschränkte Wissen. Es wird mehr, aber es bleibt begrenzt.

Wissen hat immer einen Horizont. Menschen, die nur das für wahr halten, was ihr Verstand kapiert, sind, sagen wir mal Horizontdenker. Am Horizont ist Schluss, dahinter ist nichts.

Ob wir an etwas glauben, nicht nur im religiösen Sinn, hängt oft davon ab, ob wir uns wünschen, dass es so ist. Auffällig ist, dass die Menschen danach ihre Beweisgrenze richten, ab der sie etwas für wahr halten. Bei Atheisten muss das schon ein persönlich erlebtes Wunder sein. Das ist selten, aber es kommt vor.

Eines steht für mich fest. Wenn es einen Gott gibt, dann wird er selbst oder durch Boten immer wieder mal zu Menschen Kontakt aufnehmen oder Ereignisse geschehen lassen, die die Gesetze missachten, denen Materie und Energie unterworfen ist. Nach solchen Ereignissen muss man suchen.
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01.10.2014 19:48 Uhr von chiefcom123
 
+3 | -3
 
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Der Islam in der eigentlichen Form ist genauso gut oder schlecht wie zB. das Christentum. Leider sind unter den Islamisten Extremisten die den Islam nach Ihrem persönlichen Hass auslegen. Dafür kann der "Islam" erstmal nichts. Solche Hassabspaltungen gibt es m.W. eben nur beim Islam ...

[ nachträglich editiert von chiefcom123 ]
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01.10.2014 19:59 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -4
 
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Sind Religionen nur Abfallprodukte der Evolution?

Ja!
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01.10.2014 20:10 Uhr von Amasis2000
 
+3 | -19
 
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01.10.2014 20:24 Uhr von panalepsis
 
+5 | -0
 
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grechtigkeitinperson: "Selbst Einstein hat gesagt er kann nicht verneinen, dass Gott existiert"

Was sollte ihn denn auch dazu veranlassen?
Man kann weder beweisen das es ihn gibt, noch dass es ihn nicht gibt.

Ich persönlich sehe Religionen als Abfallprodukt an, da ich lieber dem glaube, was sich beweisen lässt.
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01.10.2014 20:27 Uhr von Hútschmek
 
+10 | -0
 
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@grechtigkeitinperson
Es kann nicht etwas zu Stande kommen, ohne dass vorher schon das benötigte Umfeld da war. Also musste etwas schon UNENDLICHES existiert haben was dem alles einen Anfang gegeben hat? (Ein Dominostein fällt nicht von alleine um)
Und jetzt denkt zurück an was die Leute die an Gott glauben denken und das was die Leute die nicht an Gott glauben denken. Die Leute die an Gott glauben, glauben daran, dass es das unendliche gibt und die Leute, die an Gott nicht glauben denken dass alles aus NICHTS zu Stande kam. Nun entscheidet für euch selbst...


Siehst du und genau das besagt die Abfalltheorie. Du kannst es dir einfach nicht vorstellen oder erklären also MUSS es ja von einem Gott kommen.
So leid es mir tut aber mit deiner Aussage hast du ein perfektes Beispiel gebracht das die Theorie richtig ist

[ nachträglich editiert von Hútschmek ]
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01.10.2014 20:41 Uhr von hostmaster
 
+0 | -0
 
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Die Wiege der Religion war das Grab.

http://www.welt.de/...
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01.10.2014 20:51 Uhr von Trallala2
 
+2 | -10
 
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Es ist egal welche Variante es ist, vermutlich beide gleichzeitig, aber man kann ganz einfach beweisen, dass es schon die richtige Richtung ist.

Gucken wir uns den Beitrag von Sarkast:
"Religion ist eine Geisteskrankheit.
Keine Krankheit der Welt hat so viele Todesopfer wie diese."

Sarkast braucht diese Erklärung. Er fragt sich wieso es so viel Leid auf der Welt gibt und diese Antwort gibt ihm die Erklärung. Er glaubt daran. Müsste er es beweisen, und damit meine ich nicht wie im Forum, sondern wissenschaftlich beweisen, würde er schnell in Not kommen. Genauso wie der alte Germane sich den Donner mit einem Donner-Gott erklärte, erklärt sich Sarkast die Welt mit seinem glauben. Jeder braucht eine Erklärung und ein Glaube, ob an Gott oder böse Mächte.


@Johnny Cache

"Es ist aber schon ein kleiner Unterschied ob man sagt "wir haben eine Theorie aber können es noch nicht richtig erklären" oder ob man eine mythische Figur erfindet,"

Das ist ja das was du anscheinend nicht verstehen kannst. Du glaubst, dass es erfunden ist, jemand anders glaubt, dass es wahr ist. Für dich ist ist es eine erfundene Figur, für den anderen ein existentes Wesen.


@benjaminx

"Nicht Abfallprodukt - eher die genialste Erfindung der Stammesführer."

Auch hier einer der an etwas glaubt. Ob er es beweisen kann ist ihm scheiß egal.

Womit wir bei der Frage wären ob für den Glauben immer ein Gott herhalten muss.


@grechtigkeitinperson


Das "Problem" mit der Big Bang Theorie ist, dass es am Anfang keine Zeit gab, womit es kein davor gab. Es gab auch keinen Raum, womit es kein 1 Meter daneben gab. Wer die Big Bang Theorie favorisiert, der muss auch ein Nichts erklären können. Und damit ist nicht ein 10 km breiter Raum in dessen Mitte sich die Singularität befand, bevor sie expandierte. Sondern es gab nichts. Nicht mal eine übergeordnete Eben aus der man es beobachten konnte.

Und wer sich das Nichts nun Bildlich vorstellen kann, dem nehme ich ab, dass Leute die an Götter glauben beschränkt sind.
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01.10.2014 21:16 Uhr von VerSus85
 
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Als ob die Menschheit ohne Religion in Frieden leben würde. Die Menschen finden immer einen Grund sich gegenseitig die schlimmsten dinge an zu tun. Man bedenke die ganzen mafiösen vereinigungen, der Drogenhandel, die Prostitution, der Menschenhandel, die Korruption, die Sklaverei und und und...da sind die Religiösen Konflikte auch nur ein teil davon... Menschen die jetzt im Namen eines Gottes Gewalt anweden, würden das auch ohne Religion tun. Es findet sich immer ein Grund. Die Ursachen sind meistens ganz andere. Und wer das ließt ist doof *ggg
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01.10.2014 21:30 Uhr von Gorli
 
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Vielleicht muss man einfach mal tiefer gehen als die übliche "ja der Mensch will halt an etwas höheres glauben".

Ich behaupte mal, der evolutionäre Vorteil, der erst nach vielen Jahrtausenden in Religionen gemündet ist, war schlichtweg die Fähigkeit, etwas hypothetisches in Betracht zu ziehen. Die Fähigkeit, etwas aus dem Nichts neu zu erschaffen (dagegen steht die Intelligenz, nämlich die Fähigkeit etwas bereits Bestehendes zu verstehen und zu reproduzieren). Dadurch konnte sich der Mensch z.B. die Schrift erdenken, oder die komplexe Sprache. Eben Dinge die er sich nicht aus der Natur abschauen konnte, sondern die ihm quasi als "Hirngespinst" zufliegen. Manchmal ist da eben auch ein Gott oder Geist dabei gewesen, was er dann seinen Kindern und Enkeln weitererzählt hat.

Erst die Kombination aus der hypothetischen und observativen Wissenschaft war der echte Evolutionäre Vorteil, mit dem der Mensch sowohl Affen als auch Löwen entscheidend abhängte.

Dass die hypothetische Wissenschaft über die Jahrtausende in Hirngespinstige Wissenschaft überging ist wohl wirklich ein evolutionärer Unfall.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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01.10.2014 21:37 Uhr von maxyking
 
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@ grechtigkeitinperson

Ja Einstein hat gesagt das er Gott nicht verneinen kann, das liegt da ran das es aus wissenschaftlicher Sicht keine 100% Sicherheit gibt. Es kann auch keiner beweisen das es keine Einhörner, fliegende Spagetimosnter oder den Teekessel der um den Saturn kreisen soll gibt, es ist einfach nur auf grund aller uns momentan vorliegenden Daten unwahrscheinlich das es ein übernatürliches Wessen gibt. Auch liegt die Beweislast bei demjenigen der eine positive Behauptung aufstellt, also der der sagt , Es gibt Gott, muss das beweisen nicht derjenige der sagt es gibt keinen Gott.
Zum Ursprung des Universums ist zu sagen das es keine Unendlichkeit davor gab, da Zeit eine physikalische Größe ist die erst mit dem Big Bang entstanden ist, schwer und sehr abstrakte Vorstellung von Nichts aber so ist es. Auch stimmt es nicht das Wissenschaftler überzeugt sind das nichts Etwas von "Nichts" kommen kann, hier kann ich dir empfehlen dir auf Youtube das Video Something form Nothing von Lawrence Krauss anzuschauen, dort wird das Thema sehr gut und auch für nicht Astrophysiker verständlich erklärt.
Die Erklärung das ein Gott zur Entstehung notwendig ist ist ja auch nur so lange befriedigend bis man sich fragt woher Gott kommt. Denn egal wie Komplex und Unwarscheinlich für einige die Entstehung des Universums aus Nichts ist, wie viel unwahrscheinlicher ist die Entstehung eines Viel komplexeren Wesens?
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01.10.2014 22:01 Uhr von mort76
 
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maxyking,
wie wahrscheinlich war die Entstehung von UNS?
Das Universum ist groß, deswegen können sich auch extrem unwahrscheinliche Dinge darin befinden. Oder drum herum, in einer anderen Dimension, oder...was weiß ich.
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01.10.2014 22:34 Uhr von Floppy77
 
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Religion war schon immer ein Instrument die Dummen dieser Welt zu steuern.
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01.10.2014 23:25 Uhr von mcdar
 
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So ein Quatsch, wie kann man in einem so dermaßen beschränktem Rahmen denken, das Wesentliche nicht einmal erwähnen und solche behinderte Fragen stellen? Da steckt entweder unglaubliche Dummheit dahinter oder eine Methode, die Menschen daran zu hindern, sich mit ihrem Geist auseinanderzusetzen, indem man sie in Ignoranz und Arroganz bestätigt. Religionen sind nicht gleicht Religionen. Es ist üblich, das Worte mehrere Bedeutungen haben können, auch subjektiv. Religion ist zu blindem gehorsam, Selbstaufgabe und Personenkult verkommen, kann aber auch "zurück zur Quelle bedeuten, was einen zum weiteren forschen bewegt. Wenn man Klavier lernen will nimmt man Unterricht, um einen Beruf erlernen will geht man in die Lehre und da ist der Lehrer, oder Meister der Guru. Um den Körper und Geist zu verstehen und zu kontrollieren, gibt es verschiedene Methoden. Daraus entstanden religiöse Praktiken, welche aber von Oberhäuptern vereinnahmt, mystifiziert und dogmatisiert wurden, zu Kontrollzwecken, wegen Macht und Ego und aus den "heiligen" Schriften entfernt wurden, zugunsten von Personenkulten. Es ist schon zu Lebzeiten zu beobachten, wie einfache Menschen zu Ikonen gemacht werden, durch Medien usw.
Wer weiß was es vor 5000 Jahren für begabte Menschen gab. Heidnische Druiden hatten damals schon ein vollkommenes Gedächtnis, ähnlich wie Hindus oder Buddhisten, die Millionen von Versen und Zeilen einfach auswendig wussten. Vergleichbar wären heutzutage autistische Menschen genannt Souvants. Personenkulte sind mächtig, vor allem wenn diese über Jahrtausende praktiziert und von Generation zu Generation hochgehalten werden. Nur leider sind sie dann auch nicht mehr als ein Produkt eines Rudelinstinktes, für viele kurzer Trost und Hilfe, andere machen ihren Lebens-Inhalt und -Sinn daraus.
Abfallprodukt, oh man wie geistlos, muss wohl sowas wie ein hirnloser Säufer auf Designerdrogen sein...
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01.10.2014 23:34 Uhr von grechtigkeitinperson
 
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Leute, ihr versucht gar nicht darüber nachzudenken, nur alles direkt zu verneinen.
1. : @maxiking
"Die Erklärung das ein Gott zur Entstehung notwendig ist ist ja auch nur so lange befriedigend bis man sich fragt woher Gott kommt. Denn egal wie Komplex und Unwarscheinlich für einige die Entstehung des Universums aus Nichts ist, wie viel unwahrscheinlicher ist die Entstehung eines Viel komplexeren Wesens?"

Falls Sie meinen Kommentar komplett durchgelesen hätten würden Sie diese Frage nicht stellen. Am Anfang muss etwas unendliches da sein, das ist das was ich bewiesen habe.
2. @panalepsis Einstein hat nicht nur gesagt, dass man nicht verneinen kann, ob Gott existiert. Er hat auch gesagt dass ein gesunder Menschenverstand diese Ideale nicht bestreiten kann. Er hingegen glaubt nicht an einen Gott der Gebete erhört etcetera, jedoch kann er nicht verneinen, dass es keinen Gott gibt
3. @Hútschmek Mag sein, jedoch wurde diese Theorie noch nie wirklich komplett unter die Lupe gestellt. Woher wissen wir, dass diese Theorie korrekt ist? Ein Wissenschaftler hat es gesagt? Ist das nicht dasselbe, wie die Art, wie "religiöse an etwas glauben? Macht das nicht jeden der diesen Artikel auch glaubt ein Beispiel für diesen Artikel? Es muss erst einmal komplett untersucht werden um glaubwürdig zu sein. Ein zweiter Wissenschaftler muss auch die selben Resultate kriegen um es glaubwürdig zu machen und ausserdem müssen Gegenartikel dazu geschrieben werden. Erst wenn diese Gegenartikel komplett in jedem Argument überstimmt werden, ist eine Theorie komplett glaubwürdig. Jetzt können Sie entscheiden, inwiefern ich was bewiesen habe
4. @Trallala2 Ihre Version von der Big Bang Theorie ist eine neue. Dass es davor nichts gab kann gar nicht stimmen, falls das stimmt dann sag mir woher der Catalyst kam der die Explosion verursachte? Aber das ist eigentlich eine ganz andere Diskussion. Ich habe lediglich gesagt, dass wenn wir alles versuchen zu beweisen, dann gibt es kein Ende. Falls die Big Bang Theorie einen Ursprung hatte, dann hatte der Ursprung auch einen Ursprung und der Ursprung hatte einen Ursprung. Irgendwo muss es einen Anfang gegeben haben. Denn sonst könnte nichts wirklich existieren. Das ist auch was Einstein gesehen haben muss (Mein Denken) weswegen er gesagt hatte, dass er nicht verneinen kann, dass Gott existiert.
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02.10.2014 00:06 Uhr von Phoenix3141
 
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Religion an sich ist eigentlich kein schlechtes Konzept, da - zumindest die meisten - Religionen in der Theorie Regeln aufstellen, die ein gemeinsames, friedliches Leben ermöglichen (z. B. 10 Gebote). Schade nur, dass der Mensch innerlich viel zu hinterlistig und dumm ist, um der Versuchung zu widerstehen, ein solches Instrument zu seinem persönlichen Vorteil auszunutzen. Fast jede Religion der Welt hat nämlich im Grunde nur zwei Ziele: Geld und Macht. Wer beispielsweise glaubt, dass der Vatikan aus religiösen Gründen existiert, der glaubt auch noch an den Osterhasen ...

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