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"Todeswellen-Effekt" durch Ebola: Andere Krankheiten werden kaum noch behandelt

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sind mittlerweile mehr als 3.000 Menschen an dem Ebola-Virus gestorben und mehr als 6.500 haben sich infiziert (ShortNews berichtete). Experten fürchten nun, dass das Virus weitere "Todeswellen" in Afrika auslösen könnte.

Andere Krankheiten, wie Malaria, Lungenentzündung und Durchfall, würden nicht mehr behandelt werden, da zum einen die Betroffenen aus Angst vor einer Ebola-Infektion nicht mehr ins Krankenhaus gehen und zum anderen diese schon jetzt überfordert wären und nicht genügend Personal vorhanden sei.

Jedes Jahr sterben etwa 100.000 Menschen in Westafrika an Malaria, doch diese Zahl könnte sich im nächsten Jahr vervierfachen, so Jimmy Whitworth von der britischen Wohlfahrtsorganisation "Wellcome Trust". Auch die Fälle von Diphtherie, Kinderlähmung und Tuberkulose dürften ansteigen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Effekt, Ebola, Krankheiten
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2014 16:38 Uhr von Jalex28
 
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Ist diese Ebolakrankheit nicht eigentlich von der Natur dazu auserkoren die Reihen der Menschheit zu lichten??
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01.10.2014 21:36 Uhr von Gorli
 
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Ebola wird imho ohnehin extremst gepushed. Man muss sich nur mal die Zahlen angucken 3000 Ebola Tote gegen 100.000 Malariatote. Die Grippe und Hungertode will ich garnicht erst wissen.
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02.10.2014 11:08 Uhr von erdengott
 
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"Ebola wird imho ohnehin extremst gepushed. Man muss sich nur mal die Zahlen angucken 3000 Ebola Tote gegen 100.000 Malariatote. Die Grippe und Hungertode will ich garnicht erst wissen." Das Problem sind nicht die absoluten Zahlen beim Ebola, sondern die Entwicklung der Zahlen. Wenn sich die Zeitspannen in denen sich die Fallzahlen verdoppeln gleich lang bleiben oder gar verringern hat man ein ziemliches Problem. Weil dann aus 3000 Opfern schon binnen kurzer Zeit 100.000 werden. Und nach der nochmel gleichen Zeit sinds 3 Mio., ...usw

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