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Regenschirm-Revolution: Chinesische Hacker greifen Handys der Demonstranten an

Das Sicherheitsunternehmen Lacoon Mobile Security hat aktuell erklärt, dass es einen neuen Trojaner mit dem Namen "Xsser" gibt, mit dem gezielt iPhones und iPads der Demonstranten in Hongkong angegriffen werden. Bereits vergangene Woche war ein ähnlicher Trojaner für Android-Geräte entdeckt worden.

Durch den Trojaner können Daten, SMS, Passwörter und Fotos geklaut werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass es sich um chinesische Hacker handelt, da in dem Programmcode Chinesisch gefunden wurde. Die Trojaner verbreiten sich über Messenger wie WhatsApp.

Weiter erklärte Lacoon, dass dies der bislang raffinierteste Angriff auf das iOS-Betriebssystem ist und das hier wirkliche fähige Leute dahinterstecken müssen. Unterdessen hat Emily Lau, Chefin der Hongkonger Demokratie-Partei, Angela Merkel dazu aufgefordert, die Demonstranten zu unterstützen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Revolution, Regenschirm
Quelle: 20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2014 14:54 Uhr von blonx
 
+2 | -4
 
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In einer anderen Quelle erklärt Lacoon, dass plattformübergreifende Trojaner sehr selten seien, was auf "eine sehr große Organisation oder einen Staat" als Urheber hindeute.
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01.10.2014 15:10 Uhr von Frankone
 
+5 | -3
 
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Der Trojaner heißt AntiVir und ist von AVIRA ;-)
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01.10.2014 15:28 Uhr von Shifter
 
+7 | -0
 
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ja und? sie dient uns ja auch nicht
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02.10.2014 05:26 Uhr von Rongen
 
+3 | -1
 
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Als ob die Merkel da nen Finger krum macht "Das ist nicht mein Duktus" mehr kommt da net. Hach ich liebe Pispers
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02.10.2014 05:28 Uhr von Fomas
 
+1 | -0
 
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@ Oberlehrer

Sorry, aber du hast da was nicht richtig verstanden. Der Bundeskanzler repräsentiert auch Deutschland nach außen hin und es hat nichts damit zu tun, wem er nun dienen soll (ich sage bewusst soll, weil es ist ja defakto nicht so), sondern der Bundeskanzler kann auch durchaus gegenüber anderen Ländern verlautbaren lassen, was die Deutschen von gewissen Praktiken halten. Beispielsweise der Unterdrückung der Demokratie in Hong Kong.

Natürlich hast du recht, dass es von Seiten Hong Kongs nichts zu FORDERN gibt, aber um Unterstützung und moralische Rückendeckung kann man ohne Probleme bitten.

[ nachträglich editiert von Fomas ]
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02.10.2014 08:48 Uhr von ghostinside
 
+4 | -0
 
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Angela Merkel in Sachen Demokratie um Unterstützung zu bitten, ist wie von Rainer Calmund Diättipps zu bekommen...

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