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Hongkong: USA stehen hinter Demonstranten und raten China zu Gewaltverzicht

ShortNews berichtete bereits mehrfach über die aktuellen Proteste, die sogenannte Regenschirm-Revolution, in Hongkong. Vor kurzem hat sich die US-Regierung zu den Demonstrationen geäußert, nachdem die chinesische Regierung zuvor vor einer Einmischung des Auslands gewarnt hatte.

Regierungssprecher Josh Earnest erklärte am vergangenen Montag, dass die USA die Demonstranten in ihren Forderungen nach mehr Demokratie unterstütze. Gleichzeitig wurde zum Gewaltverzicht aufgerufen. Dieser Appell war sowohl an die Demonstranten als auch an die chinesische Regierung gerichtet.

In der Nacht zum Sonntag ging die Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen die Demonstranten vor, zog sich aber am nächsten Tag zurück. Die Organisatoren haben angekündigt, ihre Proteste so lange fortzuführen, bis ihre Forderungen nach einer Wahlreform und mehr Demokratie erfüllt seien.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, China, Hongkong
Quelle: zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2014 13:58 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -2
 
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Klar stehen die hinter den Demonstranten. Haben sie ja mit aufgebaut.

Wäre schön, wenn es aus humanitären Gründen passiert wäre. Aber genau wie in Russland geht es nur darum, die Welt-Vormachtstellung der USA, welche sie durch BRIC gefährdet sehen, zu sichern, indem man die Länder destabilisiert.

Um die Menschen geht es leider überhaupt nicht. Siehe Ukraine.
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01.10.2014 14:28 Uhr von Zephram
 
+3 | -1
 
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Klar das die Amis sich wieder hinter ein paar Chaoten verstecken und den Dicken machen, wenns gegen einen der Lieblingsfeinde geht ;)

abgekaute Masche *gähn* ^^

jm2p Zeph
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01.10.2014 16:57 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -1
 
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Ich denke Hongkong ist ein Trojanisches Pferd, der Westen gibt nicht irgendein Gebiet ohne im Hintergrund Pläne zu haben zurück ^^ aber hat ganz schön lange gedauert bis es zu Unruhen kommt, die USA hätte mal nicht mit Dollars geizen sollen^^

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