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Burbach: Koptische Christen fliehen vor muslimischen Angreifern

In dem derzeit wegen Misshandlungen seitens der Sicherheitsleute durch die Medien gehenden Asylbewerberheim in Burbach (NRW) kam es bereits am 8. September zu einem religiös motiviertem Vorfall.

Eine Familie koptischer Christen, die sich auch in dem Heim aufhielt, musste vor einem Mob von 50 muslimischen Angreifen per Taxi nach Siegen flüchten. Zuvor wurde die Familie als Tiere beschimpft und der Familienvater von den Angreifern zusammengeschlagen.

Die sechs Sicherheitsleute konnten die Familie nicht schützen, die Polizei musste erst anrücken und besorgte ihnen dann ein Taxi nach Siegen zu einem Glaubensbruder. Mittlerweile ist die Familie an einem sicheren Ort untergebracht.


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WebReporter: th3_m0l3
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flucht, Koptische Christen, Burbach
Quelle: welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2014 13:35 Uhr von Trallala2
 
+13 | -1
 
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Asyl bekommt wer politisch oder religös verfolgt wird.

Das Problem dabei ist, dass es nicht wichtig ist, dass derjenige andere auch politisch oder religös verfolgt. Wichtig ist nur, dass er verfolgt wird.

Vielleicht sollte man das Prinzip insoweit verändern, dass alle die andere Verfolgen selbst den Schutz verlieren.

Nur ein Gedankenspiel.
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01.10.2014 15:55 Uhr von Atze2
 
+12 | -2
 
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woran erinnert mich das, dass Christen um ihr Leben fürchten müssen?

Ach ja, das Kalifat namens Islamischer Staat (IS).




Jetzt auch neu in Deutschland. Solange Vorrat reicht (Sarkasmus)

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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01.10.2014 17:42 Uhr von sooma
 
+5 | -2
 
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Gerade mal ein paar Wochen her: "Rund 100 muslimische Tschetschenen verprügeln 30 christliche Syrer – in einem Heim mitten in Berlin. Wieso die Lage eskalierte, ist nicht klar. Die Opfer weigern sich, in ihre Wohnstätte zurückzukehren." http://www.tagesspiegel.de/...

Und auch: "... – im Übergangsheim in Berlin-Marienfelde leben derzeit 700 Menschen. Die Zahl der Flüchtlinge hat sich in zwei Jahren verdreifacht: Anfangs lebten in dem ehemaligen Notaufnahmelager für DDR-Flüchtlinge nur 250 Menschen. Die meisten sind Kontingent-Flüchtlinge aus Syrien und Asylbewerber aus Tschetschenien und Serbien. Viele Kinder und Jugendliche sind den ganzen Tag sich selbst überlassen." http://www.rbb-online.de/...
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01.10.2014 22:19 Uhr von nackteTomate
 
+6 | -1
 
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Seltsam, so etwas geht kaum durch die "Medien.
Wo ist hier mal ein "betroffener" Innenminister.
Diese "Muslime" kommen in ein Land voller
"Ungläubiger", Schweinefleischfresser und was
sonst noch. Die sind bei Ihren Glaubensbrüdern
in Saudi Arabien, Emirate, Pakistan, Marokko usw.
doch viel besser aufgerhoben.
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02.10.2014 00:33 Uhr von mcdar
 
+3 | -1
 
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Sowas darf nicht toleriert werden. Wie lange kann man blinden Hass zurückhalten? Wie viele lächeln noch mit offenem Messer in der Tasche?
Wer seine Chancen so konsequent und schamlos boykottiert, dem ist nicht zu helfen.
Für solche akuten Fälle hat man doch Gefängnisse, die zu oft zweckentfremdet werden(z.B. Steuerhinterziehung). Wenn man vernünftig würde, würden bestimmt viele Plätze wieder frei werden.
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07.10.2014 17:11 Uhr von edi.sat
 
+0 | -4
 
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Das Pavlov-Verhalten scheint bei euch wirklich gut anzukommen...

Wieso sind den die "Muslime" auf die Familie los?
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09.10.2014 13:33 Uhr von Brem
 
+1 | -1
 
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Das wieso ist doch egal.

Ist ein Gesetzesverstoß und der gehört mit aller Härte und Ausnutzung aller Möglichkeiten geahndet.
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09.10.2014 16:36 Uhr von P.Griffin
 
+1 | -2
 
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Wir holen uns das Land voll mit Asylanten die aus Kriegsgebieten fliehen. Die Moral dieser Menschen ist am Nullpunk. Was brauchen diese Menschen wirklich? Eine Psychologische Behandlung, aufgrund der traumatischen Erlebnisse.

Was bekommen die? Sie werden eingesperrt in gefängnisähnlichen Zuständen, "betreut" von einer sehr günstigen Sicherheitsfirma bei der kaum Mitarbeiter durchleuchtet wurden.

Na, merkste was?!

Was genau kann aus solchen Menschen werden? GAR NICHTS!

Unabhängig davon woher die Menschen kommen. Aus uns würde auch nichts werden unter diesen Umständen.

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