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Cisco-Chef äußert sich über Deutschlands mögliche digitale Zukunft

John Chambers, der Chef des US-Netzwerkausrüsters Cisco, mutmaßt, dass Deutschland in zehn Jahren das Ziel erreichen kann, das "erste große digitale Land zu werden". Diese Vorausschau gab Chambers bei einem Gespräch mit Redakteuren der Süddeutschen Zeitung zu erkennen.

Deutschland besitze durch seine innovative Industrie die einzigartige Situation eine weltweite Führung beim "Internet of Everything" zu übernehmen. Zehn Jahre lang könne das Land je zwei Prozent Zuwachs in ihrer Volkswirtschaft erzielen. Die Kreativität sei vorhanden, so Chambers.

Seinen Berechnungen nach würde das für deutsche Firmen bedeuten, falls sie die konsequente Wendung zur "Industrie 4.0" bewerkstelligen, eine Wertschöpfung in zehn Jahren von 700 Milliarden Euro zu erreichen. Der Boss von 75.000 Mitarbeitern kam zur Gründung eines Innovationszentrum nach Berlin.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Chef, Zukunft, weltweit
Quelle: sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2014 14:51 Uhr von Haruhi-Chan
 
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In 10 Jahren sind endgültig alle Youtube Videos GEMA gesperrt. Das ist die einzige Entwicklung, die Deutschland unternimmt...
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02.10.2014 18:47 Uhr von Momortui
 
+0 | -0
 
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Ja - klar: Mit Oettinger hat Deutschland ja jetzt den Grundstein für den digitalen Turmbau zu Babel gelegt.

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