30.09.14 18:08 Uhr
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Kursverfall beim Euro geht unvermindert weiter

In der Euro-Zone ist die Inflationsrate auf den niedrigsten Wert seit 2009 gefallen. Möglicherweise kommt es zu einer Deflation (Preise fallen, Konjunktur bricht ein, Firmen investieren nicht mehr).

Dieses Geschehen belastet den Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung. Dies führte dazu, dass der Eurokurs unter die 1,26-US-Dollar-Marke fiel. Das war ein Minus von 0,7 Prozent gegenüber Montag.

"Deflation bleibt eine ernste Gefahr", so Ökonomin Jennifer McKeown von Capital Economics.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Kurs, Deflation
Quelle: handelsblatt.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2014 18:31 Uhr von HackFleisch
 
+45 | -5
 
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Nehmt noch mehr zerüttete arme Läönder auf. Kein Wunder geht der Euro bachab. Hauptsache Europa ist wieder um einen Staat grösser egal was für ein Armenhaus da aufgenommen wird.
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30.09.2014 18:58 Uhr von TeKILLA100101
 
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Es kann nicht immer nur Wachstum geben. Mein Gott wann raffen die das eigentlich mal?

Preise fallen, ist ja nicht schlecht, Firmen KÖNNTEN investieren wenn sie in den fetten Jahren nicht alles verjubelt hätten und dann bricht auch keine Konjunktur ein. Genau genommen müsste die Konjunktur ankurbeln, da ja die Preise fallen und mehr gekauft werden kann...
Aber man kriegt schon alles in die Krise geredet...

Ich bleib dabei. Solange jedes Wochenende die Fußballstadien ausverkauft sind. Solange binnen Minuten ein Helene Fischer Konzert mit Kartenpreisen von 80,-€ und mehr ausverkauft ist und solange ich immer wieder neue und dicke Autos auf den Straßen sehe, solange geht es uns auch nicht schlecht...

Erst wenn wir keinen Stau mehr haben, wir es brenzelig in Deutschland...

Und ja mir ist bewusst, dass hier bei SN nur arme Schlucker sind, die jetzt irgendwelche Dinge erfinden, wieso es ihnen wirklich so schlecht geht und dass der Staat ja soooo böse und gemein ist...
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30.09.2014 19:53 Uhr von kuno14
 
+4 | -3
 
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also ich kenn mich nur mit defloration aus.............
ps früher fanden alle toll das dadurch der export explodiert......
früher .....dm.....heul........

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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30.09.2014 20:04 Uhr von ralf.h1974
 
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Kann gar nicht sein mit dem Euro geht es allen viel besser. Wohlstand für alle, lang lebe die EU. Kotz, Würg!
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30.09.2014 21:11 Uhr von bigpapa
 
+1 | -2
 
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Als der Euro raus kam, war er genau 1 US-Dollar wert.

Das Teil ist ergo um 26 % gestiegen. Wieso darf er dann nicht mal fallen.

Witziger weise würde das den Export in Übersee gewaltig ankurbeln. Immerhin müssen die Nicht-EU-Länder dann weniger zahlen für die Ware.

Nachteil. Die Einkäufe in China werden teurer. Dies führt dann zu einen Wirtschaftseinbruch bei uns. Billig in China produzieren ist dann halt nicht mehr ganz so billig.

Die Medaille hat immer 2 Seiten.

Gruß

BIGPAPA
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30.09.2014 21:17 Uhr von TeKILLA100101
 
+3 | -6
 
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@wok!

So viel Blödsinn in einem Post... ;-)

"Gibt´s in Deutschland schon lange nicht mehr."
Ach nein? Ich würde gerne das BIP als Kennzahl dafür nehmen:
2010: +4,1%
2011: +3,6%
2012: +0,4%
2013: +0,1%

Quelle: http://tinyurl.com/...

"Lass dir erstmal erklären was Deflation ist."

Ich weiß was Deflation ist, meine Erklärung zu allem steht weiter unten, was du versuchst mit 20 Mio gegen 60 Mio Menschen gegenzurechnen, wie du auf die Zahlen kommst, ist mir schleierhaft. Einfach mal aus der Nase gezogen was?

"Quatsch."
Kein Quatsch. Ich selber arbeite in einem mittelständischen Unternehmen. Eigentlich habe ich bisher nur in solchen Unternehmen gearbetet. Denen ging es immer phantastisch. Zumindest so phantastisch, dass die Chefs jedes Jahr ein noch dickeres Auto haben konnten, teilweise damit rumgepralt haben, dass sie noch mehr Immobilien gekauft haben oder einfach Leute entlassen haben, weil wir KEINEN Gewinn gemacht haben. Ein halbes Jahr später musste wieder jemand eingestellt werden, weil der Markt wieder angezogen hat.
Da ich bei uns auch Einblick ein die konplette Preisstruktur habe, weiß ich, dass es uns nicht schlecht geht.
Gut, das steht nicht für alle Unternehmen, das ist klar. Dennoch bleibe ich dabei. Wenn die Unternehmer in ihr Unternehmen investieren würden und ihrer sozialen Aufgabe mal mehr nachkommen würden und nicht nur an ihr eigenes fettes Konto denken würden, könnten die in schlechteren Zeiten auch immer noch investieren.


"Lass dir nochmal erklären was Deflation ist......
- Wovon sollen die Leute denn kaufen, wenn die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland die höchste der Welt ist?"

Ich weiß immer noch was Deflation ist....

Die Leute kaufen doch. Das ist es ja eben! Das sind die Menschen, die Woche für Woche ins Stadion gehen, dem Einzelhandel jedes Jahr neue Rekorde zum Weihnachtsgeschäft bescheren und eben auf die genannten Helene Fischer Konzerte gehen und dicke Autos fahren...

Die Steuer und Abgabenlast ist gar nicht das Problem. Das Problem ist meiner Meinung nach, dass die Menschen ihr Geld falsch ausgeben, von jetzt auf gleich leben und nicht mal einen Monat geplant bekommen.
Ich kriege von Kritikern, die mit deinem Argument kommen immer zu hören, dass man früher locker paar mal im Monat essen gehen konnte, dass man locker in den Urlaub fahren konnte usw...

JA richtig, das liegt aber nicht daran, dass alles immer unverschämt teurer wurde, sondern daran, dass die Leute sich heute erst mit sämtlicher Elektronik zumüllen. 4 Personenhaushalt= 4 Handys, Minimum 2 Fernseher die regelmäßig erneuert werden müssen, Ipads, Computer, Konsolen. Dazu gibt es es heutzutage VIEL mehr Show, Konzerte und Veranstaltungen, die im TV laufen, wo Leute Geld für Karten ausgeben. Da bleibt einfach nichts mehr übrig für nen Urlaub und jedes Wochenende essen gehen.
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30.09.2014 22:44 Uhr von Jolly.Roger
 
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Ähm, ist aber jetzt schon jammern auf hohem Niveau, oder?

Und alle Kritiker springen wieder blind drauf an.

Es ist knapp ein Jahr her, da stand der Dollar noch etwas besser als jetzt. Es ist keine 6 Monate her, da fiel der Euro auch schnell und heftig, nur um sich dann wieder über viele Monate vom Dollar abzusetzen.

Der Euro ist für den Außenhandel eh viel zu stark, da schadet es nicht, wenn wir wieder ein bisschen was abgeben und dafür mehr Aufträge aus USA etc. kommen. Wurde vor kurzem doch noch gejammert, dass die Exporte unter dem starken Euro leiden. Egal was is, es is immer "schlecht". Manche Quellen jammern einfach immer.

Der Euro-Kurs war 2000 unter der 0,83 Dollar-Marke, am 15.07.2002 hatte man Gleichstand erreicht. Jetzt stehen wir bei 1,27 $. Also nicht wegen jeder kurzfristigen Schwankung gleich das Ende der Zivilisation herbeirufen...so wie der "Expert" in der Quelle gleich nen Tweet absetzen musste....
Insgesamt ist der Euro vom Kursverlauf und vom Wert her ein Erfolg, auch wenns den Kritikern nicht gefällt....

Aktuell haben wir 0,8% Inflation, Tendenz seit drei Monaten gleichbleibend. Es gibt also auch keine Anzeichen dafür, dass sie weiter zurückgeht und in eine Deflation umschwenkt. Der anstehende Winter dürfte auch die Energiepreise wieder hochtreiben...
Die Euro-Zone steht etwas näher an der Deflation, aber auch da dürften sich höhere Verbraucherpreise u.a. für Energie aufgrund des Winters bald bemerkbar machen.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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30.09.2014 22:48 Uhr von Slaydom
 
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@Wil
Selten son schwachsinn gehört.
Der Euro ist nicht dran schuld, das die Löhne hier gesunken sind, sondern, dass der Reallohn seit den 80ern zurückgegangen ist und die Miss Politik in den 90ern, die zieht sich bis heute durch.


Aber um mal war klar zu stellen:

Der Euro ist stabiler als es die DM je war.
Fakt ist aber auch, dass bei der Einführung des Euros Fehler gemacht worden sind.

Fakt ist aber auch
Deflation alleine ist NICHT schlimm. Die wird erst schlimm, wenn sie sich über Jahre verstärkt und zur Hyperdeflation mutiert, wie es in Japan in den 80ern und 90ern der Fall war.

@Tekilla
Klar gab es mal 4% wachstum und einmal 3,6% Aber 2008 war der BIP -5% und 2009 +4% zum Vorjahr im Prinzip sind wir nur knapp über den starken Verlusten von 2008

[ nachträglich editiert von Slaydom ]
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30.09.2014 22:52 Uhr von Maika191
 
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Eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
Und in der Eurozone ist das schwächste Glied die Südstaaten.
Und ein EUR/USD von 1,3000, ja selbst die 1,27000 macht die Länder auf kurz oder lang kaputt.
Ergo muss der Euro abgewertet werden, damit die Eurozone halbwegs, naja wohl ehr viertelwegs, konkurenzfähig bleiben kann.
Stellt euch mal auf einen Kurs von 1,2200 ein im EUR/USD.
Weil der Dollar ist seid Wochen schon extrem stark.
Liegt aber auch nur daran das der Goldpreis nach unten manipuliert wird, der wird auch bald wieder nach oben hin ausbrechen.

Ich selber konnte mit den fallenden Kurs heute gut was verdienen^^ Man wusste ja so ungefähr auf was man sich heute einstellen konnte :)

[ nachträglich editiert von Maika191 ]
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30.09.2014 23:01 Uhr von hasennase
 
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das sind doch gute nachrichten. der euro ist schon unerträglich stabil geworden. viel stabiler als die DM. alle haben auf einen neidrigeren euro hingearbeitet um die exporte anzukurbeln den euro kurs zu senken.
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30.09.2014 23:43 Uhr von lava.trader
 
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als analyst und heavy daytrader finde ich witzig, sowas jetzt zu lesen... heute wurde ein wichtiges bodenlevel erreicht - starkes kaufsignal
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01.10.2014 01:01 Uhr von HerbertMittermayer
 
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Kein Wunder. Wenn Frankreich crasht, dann ist es soweit.

Bye bye Euro. Welcome Deutsche Mark, Du härteste und stabilste Währung der Welt.
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01.10.2014 04:27 Uhr von doc23
 
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Jede Wirtschaftsnews hier verkommt immer in eine "Proletarier aller Länder vereinigt Euch" Diskussion, in denen dann immer schön auf die Unternehmen und Selbstständigen eingehackt wird.

Leute, wo wären wir denn ohne diese Unternehmen. Und das Risiko, das jemand trägt, der so ein Unternehmen gründet, zusammen mit der Tatsache, dass der Unternehmer meistens nicht nur 7,5 Stunden nach Stechuhr arbeitet, darf doch mit mehr Luxus als für Otto Normalarbeiter belohnt werden?

Oh, mann, immer diese "Uns gehts so schlecht" Nörgelei. Ihr habt alle noch keine echten üblen Zeiten mitgemacht...

Aber immer schön die Klappe aufreißen, Grönemeyer hören und irgendwelchen kommunistischen linken Stuß von Euch geben!

Ihr werdet es alle noch erleben, den weltweiten Crash... Dann reden wir nochmal, was "uns gehts schlecht" bedeutet! Dann zählt weder Euro noch DM noch Dollar oder Yen... Nur noch das, was man leisten kann...und dazu gehört sicherlich nicht hemmungsloses Jammern und Heulen
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01.10.2014 07:25 Uhr von nevermind-1
 
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@lava.trader
Welcher Boden?
- Donnerstags gehts erstmal um die Aussagen der EZB.
- Am Freitag kommen die US Arbeitsmarktzahlen.

Klar ist aktuell vieles schon eingepreist. Aber diese Termine könnten deinen Boden auch mal schnell auf 1.20 drücken. (Wie schnell das geht hat man ja in den letzten Tagen/Wochen gesehen).
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01.10.2014 08:29 Uhr von KaiserackerSK
 
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@diana44
ich sehe das ganz genau so.

Inflation: Oh nein das Geld ist imemr weniger wert die Leute können weniger kaufen und im Ausland ist der Euro so stark das lieber billig gekauft wird als bei uns.

Deflation: Oh nein das Geld ist auf einmal mehr wert und alle haben mehr um zu kaufen (was ist daran nun schlimm), das Ausland kauft auch wieder unsere Produkte weil es sich nun doch rechtnet lieber gute Ware zu kaufen uns bisschen mehr auszugeben. Aber verdammt der Euro ist weniger wert in vergleich zu den anderen Währungen (außer Rubel) wir können weniger Aktien kaufen und das Geld das wir billig von der EU-Gelddruckmaschine bekommen ausgeben.

Dann sollte man sich doch jetzt freuen. Den momentanen Zustand nennt man doch Stagnation. Das Geld bleibt so viel wert wie es momentan ist, die Wirtschaft entwickelt sich nicht weiter und der Mensch hat mehr Zeit um zu überlegen was für einen Blödsinn er als nächstes machen kann. Es sollte jedem klar sein das man nicht immer Wachstum haben kann. Irgendwann ist jeder Markt gesättigt und man sollte lernen auch mit 1-2 Millionen Gewinn im Jahr zurecht zu kommen. Aber nein das geht nicht. ein Wachstum von mindestens 10% jedes Jahr muss drin sein. Puste mal eine Seifenblase auf, irgendwann sollte man aufhören oder sie fliegt einem um die Ohren.
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01.10.2014 10:00 Uhr von Lord_Prentice
 
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Die einzigen die Verlieren sind die die mit Devisenhandel Geld verdienen...und wer ist das? Richtig, eigentlich nur Banken. Leider haben die meisten großen Banken sich bei Konzernen mit eingewanzt, sie völlig überbewertet an die Börse gebracht und nun sind sie 100% abhängig von sowas unwichtigem wie Schwankungen um 3-4Cent...ich kann es kaum erwarten bis wir endlich diesen Kapitalismus los sind!
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01.10.2014 12:45 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Hätten die Zentralbanken international 2008 nicht so massiv eingegriffen, hätte sich weltweit eine dicke fette Wirtschaftsdepression manifestiert, die Folge der jahrzehntelangen "De"regulierung gewesen wäre. Solche massive Wirtschaftseinbrüche sind nicht nur struktureller Ausdruck eines Generationswechsels (Kontratieff-Zyklen), sondern auch Ausdruck eines geopolitischen Strukturwandels. Die Wirtschaftsdepression der Dreißiger Jahre war die Voraussetzung für die Durchsetzung der U.S.-amerkanischen Dominanz. Die heutige wirtschaftliche Situation ist von einem Dominanzwechsel zu China geprägt. Dieser wird sich jedoch länger hinziehen, da Krieg nicht mehr erste Wahl zur Durchsetzung von Interessen ist. Zudem verhält es sich so mit der Krise wie mit der Herauszögerung von Erkältungen: Man tut alles, um sie nicht zu bekommen, und dann bekommt man sie doch.
In der Zwischenzeit versuchen jetzt alle Akteure, sich so stark wie möglich gegen Zusammenbrüche abzusichern - deshalb die Deflations-Gefahr. Die wirtschaftliche Nachfrage ist weiterhin schwach, weil nicht investiert wird. Draghi überschüttet den Geldmarkt mit Geld, ohne die Kreditvergabe-Richtlinien zu lockern. So können sich die Priviligierten des Geldmarkts - die Banken -, sich reichlich mit Geld zu versorgen - zum einen durch hohe Kreditzinsen für den Endkunden, zum andern durch das Zentralbankgeld - und die verschärften Eigenkapitalvorschriften erfüllen.
Wenn jetzt der Euro weniger wert wird, bedeutet dies, daß Draghi mehr neues Geld auf den Markt geworfen hat als beispielsweise die USA. Die Banken werden durch den hautnahen Kontakt zur EZB ihre Schlüsse aus der Geldpolitik ziehen und kräftig auf dem Währungsmarkt spekulieren.
Auch das erinnert an die Politik der Dreißiger Jahre: Es findet ein Währungskrieg durch Abwertungskonkurrenz statt. Der Renminbi ist schon lange unterbewertet. http://www.finanzen.net/...
Der Yen wurde mit dem Amtsantritt von Shinzo Abe gezielt abgewertet, um die jahrzehntelange Deflation zu überwinden.
Aber wenn alle abwerten, bedeutet dies nichts anderes als Währungskrieg.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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01.10.2014 14:15 Uhr von Stray_Cat
 
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"Die Sanktionen werden keine spürbaren Auswirkungen auf die EU-Wirtschaft haben".

Aha. Interessant, wie lange manche einfach nichts spüren ...

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