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FBI verhaftet Überwachungssoftware-Gründer

Die Überwachungssoftware StealthGenie verspricht ihren Kunden, dass man damit "in fünf Minuten jedes Handy ausspionieren" könne.

Nun hat das FBI den Gründer dieser privaten Spionage-App verhaftet.

Hammad Akbar wurde in Los Angeles festgenommen, laut FBI ist das der erste Fall dieser Art, bei dem man einschreiten musste.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: FBI, Überwachung, Gründer
Quelle: spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2014 16:37 Uhr von Mordo
 
+29 | -0
 
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Spionagesoftware auf fremder Leute Smartphone installieren...tststs, sowas dürfen doch nur die 3-Letter-Agencies. [/Sarkasmus]

Quod licet iovi, non licet bovi.
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30.09.2014 16:59 Uhr von symphony84
 
+31 | -0
 
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Bekommt er einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag beim FBI? oO
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30.09.2014 17:59 Uhr von Bewerter
 
+13 | -0
 
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Das FBI schreibt keine Stellenangebote aus, die unfreiwilligen "Bewerber" werden einfach festgenommen. USA at it´s best!
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30.09.2014 18:29 Uhr von Fabrizio
 
+11 | -1
 
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Nachdem er einige Tage an einem Motivationsseminar teilgenommen hat (waterboarding), ist er eifriger Mitarbeiter bei der NSA.
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30.09.2014 18:39 Uhr von the_reaper
 
+2 | -0
 
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der knackpunkt ist doch, dass man die app erstmal auf dem fremden handy installieren muss, damit man dieses ausspionieren kann - man könnte die app doch genauso als harmlose protokollierungsapp fürs eigene handy anbieten. illegal wird es doch erst, wenn man sie bei einem fremden handy anwendet... wobei, wer sein handy ohne pin herumliegen lässt, ist auch selbst schuld!
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30.09.2014 19:57 Uhr von oldtime
 
+4 | -0
 
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Eine App die das Handy ausspioniert? Machen das nicht alle Apps? Oder warum braucht ein einfaches Spiel alle möglichen Rechte?

Und warum braucht seine App 5 Min. dafür? Das geht auch schneller.
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30.09.2014 21:54 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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mei..die sind doch irre die amis!!!

spionieren die ganze welt aus...aber wenn es ein anderer ermöglicht...dan sind sie angepisst...
sorry aber asoziale behörden in den usa.
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30.09.2014 22:21 Uhr von mcdar
 
+1 | -1
 
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...solche Vorgehensweise amtlichen Weges ist irre, gefährlich und ein Beweis dafür, das die Nazis (Drahtzieher) damals nach USA ausgewandert sind und da eifrig weiter an ihren Plänen gefeilt haben, die Welt zu erobern und legen regelmäßig und systematisch neue Meilensteine auf den Weg hin. Bestraft wurden damals nur obligatorische Öffentlichkeitsfiguren. Die Menschen wurden für Arbeit und "Wirtschaftswachstum" motiviert und dürften als "Straferlass" halb Europa ehrenvoll sponsern...
FBI, oder, Gestapo auf us-englisch?

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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01.10.2014 00:37 Uhr von HerbertMittermayer
 
+3 | -0
 
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Menschen, die alle abhören, verhaften Menschen, die Software verkaufen, um alle abzuhören. Aha.
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01.10.2014 01:00 Uhr von mort76
 
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...auch, wenn das im Hinblick auf die NSA-Spionage etwas bigott wirkt, ist es aber doch letzten Endes besser, daß der Typ verhaftet wurde- private Spionage ist doch noch gefährlicher als Geheimdienstschnüffelei...daß die NSA uns ausschnüffelt, ist schon schlimm genug, da müssen jetzt Hinz und Kunz nicht noch einen draufsetzen...
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01.10.2014 01:29 Uhr von ichwillmitmachen
 
+1 | -0
 
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Kommt davon, wenn man keinen Zugriff gew#hren will.
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01.10.2014 05:21 Uhr von PuerNoctis
 
+0 | -0
 
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Also mal unabhängig der Ironie, dass staatliche Behörden über Spionagesoftware empört sind: Gibt es sowas nicht schon lange z.B. im Bereich der Kinderüberwachung? Wo man (ok, auf seinem eigenen Gerät oder dem des Schützlings) Software installiert und mitschneiden kann was das Kind so treibt?

Ich frage mich nun eben auf was für Rechtsgrundlagen die Amis da arbeiten, denn ich behaupte, dass zwischen diesem Fall und o.g. Software kaum ein Unterschied zu erkennen ist. Könnte das Teil ja auch bei meinem Partner auf dem Rechner installieren...

Es wird vielleicht anders umworben, aber im Kern machen beide doch das Gleiche - einen Benutzer ohne dessen Kenntniss ausspionieren und die Daten zur Einsicht speichern.

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
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01.10.2014 08:01 Uhr von sv3nni
 
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die hatten wohl angst dass er zu einer ernst zu nehmenden konkurrenz werden koennte

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