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Österreich: Um Radikalisierung zu verhindern, Richtlinien für Islamunterricht gefordert

Die Stadt Wien macht sich Sorgen um eine mögliche Radikalisierung von Kindern in Sachen Islamischen Religionsunterricht.

Deshalb sollen nun entsprechende Richtlinien für Kindergärten und Kindergruppen erstellt werden.

Gewarnt hatte der islamische Pädagoge Ednan Aslan, der nun das entsprechende Projekt "Netzwerk zur Deradikalisierung und Prävention" initiierte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wien, Richtlinien, Radikalisierung, Islamunterricht
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2014 15:21 Uhr von sooma
 
+4 | -1
 
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Für alles gibts Regeln und Richtlinien, aber da nicht.

"In manchen dieser Gruppen werde das Ideal eines islamischen Gottesstaat propagiert, warnt der islamische Pädagoge Ednan Aslan. Das könne eine Basis für eine spätere Radikalisierung sein. Dabei gehe es zwar nicht um IS-Propaganda, aber viele Kindergärten seien fundamentalistischen Strömungen wie den Muslimbrüdern oder Salafisten zuzurechnen. Die Stadt Wien teilt diese Befürchtung nicht."

Letzteres verstehe, wer will... :/
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30.09.2014 15:31 Uhr von JimmyVivino
 
+9 | -1
 
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Religionsunterricht gehört generell nicht an Schulen.
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07.10.2014 16:44 Uhr von edi.sat
 
+0 | -0
 
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@so..isses:

ein bisschen produktiver bitte. Dein Niveau gleicht ja dem ,eines Grundschülers.

Bsp.: "Ich mag kein Gemüse also muss es verboten werden... )

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