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Studie zeigt: Auch Normalverdiener können sich Immobilien leisten

Eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Postbank durchgeführt wurde, zeigt, dass Immobilien in Deutschland auch für Normalverdiener finanzierbar sind.

In den meisten Regionen ist der Kauf einer Eigentumswohnung mit bis zu 70 Quadratmetern Wohnfläche sogar wirtschaftlicher, als wenn die Wohnung gemietet werden würde.

Auch der Kauf größerer Objekte könne von Durchschnittsverdienern finanziert werden, so die Studienergebnisse. So müssten die untersuchten Haushalte hierfür weniger als 40 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens aufwenden.


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WebReporter: Manul
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Immobilie, Finanzierung, Normalverdiener
Quelle: finanzello.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2014 12:49 Uhr von mr.sky
 
+6 | -0
 
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Ein Wohnungskauf soll gut überlegt sein.
Man ist dann nämlich auf die "anderen" Wohnungseingentümmer angewiesen und sobald einer das Hausgeld nicht zahlt - reparaturen jedoch gemacht und bezahlt werden wollen - hat man die Kacke am Dampfen.
In einem 6 - 10 Parteienhaus ist alles "noch" übersichtlich.
Kauft man eine Wohnung in einer Hochhaussiedlung kann man das Ganze fast vergessen.

Generell, egal ob 6 oder 600 Parteien, als Wohnungseigentümer und ggf. selbst bewohner der Wohnung muss man sich demokratisch dem Willen aller Wohnungseigentümer beugen. Das wollen nicht alle und vor allem kommen auf DAUER damit nicht alle zurecht. Man geht von einer Eigentümmerversammlung zur Anderen und schluckt immer wieder die Kröten, weil Dinge verabschiedet werden die einem nicht passen.

Ich sehe mich lieber in einem Reihen oder Einfamillienhaus wieder. Das kostet natürlich mehr als eine Eigentumswohnung aber man hat deutlich mehr an Lebensqualität als sich mit Wohnungseigentümmern einigen zu müssen über Dinge die sie selbst nicht betreffen, weil viele Wohnungseigentümmer die Wohnungen nicht selbst bewohnen. Was Interessiert es einen Chefarzt aus Hamburg was in seiner Wohnung im Kölner-Süden vor sich geht?
Bei ihm kommt die Miete an und nur das zählt.
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30.09.2014 13:02 Uhr von ar1234
 
+7 | -2
 
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Diese Studie ist totaler Bullshit. Denn sobald der Normalverdiener mal ein Jahr arbeitslos wird, kassiert die ach so tolle Bank den Kredit ein und die Immobilie wird für nen Appel und n Ei zwangsversteigert.

Sichere Jobs und wirklich flexible und an der Realität orientierte Kredite sind Grundvorraussetzung für Immobilienkauf auf Raten. Doch sichere Jobs sind heutzutage ebenso real, wie der Weihnachtsmann und die Banken interessierts grundsätzlich und prinzipiell und sowieso eigentlich immer einen Scheiß, was mit den "Kunden" passiert.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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30.09.2014 13:17 Uhr von Dr.Eck
 
+3 | -1
 
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Kann ich nur bestätigen. Auch ich bin nur 0815 Angestellter und habe mich für den Kauf entschieden.

Zugegeben: Mein Job ist wahrscheinlich sicherer als andere, dass ist ein Vorteil.

Ich will aber nie wieder zur Miete wohnen.. ganz besonders nicht wenn ich meinen Rentenbescheid sehe ;).
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30.09.2014 14:24 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -0
 
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Ach du heiliger Schwachsinn.
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30.09.2014 17:15 Uhr von kniekehle
 
+3 | -0
 
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@Anna
Das klingt aber eher nach dem Neid der Besitzlosen.
Im Übrigen bist du nicht in deinen eigenen 4 Wänden gefangen, sondern kannst bei Bedarf sogar vermieten.
Und... unglaublich, wer hätte es gedacht, ein Verkauf wäre tatsächlich auch möglich...

[ nachträglich editiert von kniekehle ]
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30.09.2014 17:38 Uhr von kniekehle
 
+1 | -1
 
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@Reduxx
Wenn der Staat weniger "stiehlt" würde der Arbeitgeber dir aber entweder weniger Brutto zahlen, oder die Lebenskosten würden entsprechend steigen, sodass letztendlich und effektiv auch nicht mehr Netto bleibt. Falls du das verstehst...gut, wenn nicht, denk drüber nach.
Nahrungskette unten, bleibt Nahrungskette unten.

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