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Daniel Bahr verteidigt seinen Wechsel zu Privater Krankenkasse (Update)

Dass der ehemalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zur Privaten Krankenversicherung der Allianz wechselt, sorgte für großen Wirbel und Lobbyvorwürfe (ShortNews berichtete).

Der FDP-Politiker kann die Aufregung nicht verstehen, "es wäre ja eher verwunderlich gewesen, wenn ich jetzt für die Automobilindustrie arbeiten würde." Es gäbe keinen Interessenkonflikt: "Meine Ausbildung und mein Engagement für das Gesundheitswesen führen für mich logisch dazu".

In seiner Amtszeit als Minister war er jedoch durchaus für Regeln zuständig, die der Privaten Krankenversicherungsbranche von Nutzen waren.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wechsel, Krankenkasse, Allianz, Daniel Bahr
Quelle: spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2014 13:19 Uhr von bigpapa
 
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Mich würde eher interessieren wo er vorher war.

Ein Minister bei einer gesetzlichen Krankenkasse würde mich viel eher wundern.

Gruß

BIGPAPA
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30.09.2014 15:32 Uhr von Schmollschwund
 
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Toll, nur weil er die FDP (auch) mit an die Wand gefahren hat, darf er sein Glück nun bei einer Versicherung suchen.

Was sagt uns das? Hat er bei der FDP nur Fehler gemacht, oder hat er etwa doch das richtige, nur irgendwie für andere Leute, gemacht?!

OK, seine Laufbahn spricht ja für seine These, aber ein Konzern wie die Allianz nimmt jemanden, der vorher großflächig Mist verordnet hat?

PS: Komisch finde ich auch, dass sich die Allianz wohl nicht um ihr Image sorgt. Die müssen doch wissen, dass ein Herr Bahr grad mal nicht gut für´s Image ist.

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]

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