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Neubrandenburg: Polizist steckte monatelang Verwarngelder in die eigene Tasche

Ein Polizist hatte mehrere Monate lang Verwarngelder nicht abgerechnet, sondern selber behalten.

Das Polizeipräsidium Neubrandenburg prüft nun, ob es den Ordnungshüter arbeitsrechtlich belangen kann.

Der Polizist wurde vom Amtsgericht zu einen Bewährungsstrafe von einem halben Jahr verurteilt. Insgesamt hatte der Beamte über 6.000 Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Tasche, Neubrandenburg, Verwarngeld
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2014 11:49 Uhr von blade31
 
+5 | -0
 
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"Das Polizeipräsidium Neubrandenburg prüft nun, ob es den Ordnungshüter arbeitsrechtlich belangen kann. "

Was muss da geprüft werden?
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30.09.2014 11:53 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -0
 
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wie soll das gehen?

verwarngelder dürfen schon ewig nicht mehr bar bezahlt werden, nur per karte.

oder hat er auch barzahlung angeboten :)
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30.09.2014 13:35 Uhr von Colonel07
 
+1 | -0
 
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Wird dem Kassiergerät eben die eigene Kontonummer einprogrammiert... und dann fleißig "Geschwindigkeitskontrollen" vorgenommen
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30.09.2014 14:59 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Strafverschärfend wäre es gewesen, wenn er die Tasche auch noch gestohlen hätte. Glücklicherweise nahm er seine eigene. :-))

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