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Asienspiele: Goldmedaillengewinner war gedopt und muss Medaille abgeben

Bei den Asienspielen im südkoreanischen Incheon hat es einen weiteren Dopingfall gegeben.

Bei der 24-jährigen Kampfsportlerin Tai Cheau Xuen aus Malaysia wurde der Appetitzügler Sibutramin nachgewiesen.

Der Wushu-Goldmedaillengewinnerin wurde die Madaille aberkannt und sie darf an den Spielen nicht mehr teilnehmen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Medaille, Asienspiele, Wushu, Tai Cheau Xuen
Quelle: sport1.de

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