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Spanien: Verfassungsgericht entscheidet - Kein Referendum für Katalonien

Das Verfassungsgericht Spaniens hat in Madrid entschieden, dass ein Referendum für die Unabhängigkeit der Region Katalonien nicht durchgeführt werden darf. Somit dürfen keine weiteren Vorbereitungen für das Referendum getroffen werden.

Die Richter äußerten weiter, dass erst geprüft werden müsste, ob das Referendum mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Erst am vergangenen Samstag hatte der Präsident von Katalonien erlassen, dass am 9. November dieses Jahres ein Referendum stattfinden sollte.

Die Region Katalonien liegt an der Grenze zu Frankreich und ist etwa so groß wie Belgien. In der Region wird schon lange für eine eigen Sprache gekämpft. Das Verfassungsgericht könnte nun Jahre für eine Entscheidung brauchen


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spanien, Verfassungsgericht, Referendum, Katalonien
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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30.09.2014 13:16 Uhr von CrowsClaw
 
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Ah DWN...

DWN gibt mal wieder keine Quelle an und selber haben sie keine Journalisten, demnach haben sie einfach eine Meldung zu ihren Gunsten umgeschrieben, mal wieder.

"Spanien: Verfassungsgericht entscheidet - Kein Referendum für Katalonien"

Noch haben sie das nicht entschieden, sie haben es vorerst gestoppt. Der Stopp gilt vorübergehend.

"Das Verfassungsgericht Spaniens hat in Madrid entschieden, dass ein Referendum für die Unabhängigkeit der Region Katalonien nicht durchgeführt werden darf."

Sie haben es lediglich gestoppt um zu prüfen ob es mit dem Grundgesetz übereinstimmt, grundsätzlich verboten habe sie es nicht, zumindest noch nicht, prüfen es ja erst.

DWN macht aus einem zeitlich begrenzten Stopp eine endgültige Entscheidung.

Wieder einmal lassen sie auch wichtige Details weg.

Auch interessant ist das sie ungefähr ein Drittel ihrer News benötigen um zu erklären wo Katalonien liegt und wie ihrer Situation ist, selbst da fassen sie sich kurz.

Hier seriösere Quellen, umfangreicher, nicht tendenziös geschrieben und erklären sogar die Hintergründe umfangreicher als der gesamte DWN Artikel.

http://www.spiegel.de/...
http://www.fr-online.de/...
http://www.welt.de/...
http://www.tagesschau.de/...

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