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USA: Windkraftwerk mit 600 Prozent höherer Effizienz vorgestellt

Die meisten Windkraftwerke sind nicht nur groß und verunstalten vieler Meinungen nach das Landschaftsbild, sondern sind auch noch ineffizient, wie ein neues Windkraftwerk aus den USA zeigt.

Das Unternehmen SheerWind arbeitet an dieser Innovation und hat ihren Sitz in einem kleinen Ort in den USA. Das Besondere an dem neuen Kraftwerk ist die Konstruktion, die eine Effizienzsteigerung von 600 Prozent verspricht.

Das Kraftwerk ähnelt ein wenig einer Saxophone und kann Wind von allen Seiten aufnehmen und mit hoher Geschwindigkeit in einem Tunnel bündeln. Das Kraftwerk ist zudem günstig und wird nur knapp über dem Boden platziert.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Entwicklung, Effizienz, Turbine, Windkraftwerk
Quelle: trendsderzukunft.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2014 10:29 Uhr von VerSus85
 
+16 | -2
 
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Tolle Ide, finde ich echt klasse. Die alten Windkrafträder sehen wirklich nicht gut aus und die Energieausbeute ist auch nicht die beste. Ich hoffe das die Technologie nicht durch irgentwelche Lobbyisten aufgekauft wird und verschwindet.
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30.09.2014 10:39 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -1
 
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Ne wirklich tolle Idee, auch wenn das Design jetzt in freier Wildbahn nicht wirklich sexy ist. Aber sowas oben auf Hochhäusern wäre sicher eine grandiose Idee.
Allerdings finde ich es immer wieder lustig wenn gejammert wird daß Vögel gelegentlich mit den drei Rotorblättern von konventionellen Windkraftwerken kollidieren. Was passiert denn erst wenn sie in so ein Ding geraten? Die kleine Turbine am Boden werden sie garantiert nicht verfehlen.
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30.09.2014 11:44 Uhr von TK-CEM
 
+11 | -14
 
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@ VerSus85: Du triffst den Nagel auf den Kopf. Dieses Konzept wird in den USA schon seit fast 2 Jahren verfolgt und genauso lange wird es von gewissen Lobbyisten torpediert. Genau wie der Quantenmotor, der in der Schweiz entwickelt und der Erfinder letztes Jahr ermordet wurde. Es gibt aus den vergangenen 30 Jahren Erfindungen und Technologien, die wesentlich effizienter, umweltschonender und kostengünstiger sind als die bisherigen Technologien. Der Wasserstoffmotor für Fahrzeuge ist schon seit Jahrzehnten fertig entwickelt und wäre sofort völlig problemlos produzierbar, wenn die Mineralöllobby nicht wäre.

Geld regiert die Welt, gefördert von der Sucht nach Macht und egomanischer Profilneurose. Der Mensch an sich und vor allem die Natur ist und bleit dabei absolut nebensächlich.

So what - it´s my project only.

[ nachträglich editiert von TK-CEM ]
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30.09.2014 11:51 Uhr von tharkas149
 
+21 | -7
 
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Sorry, aber die Nachricht ist ganz großer Blödsinn. Eine normale konventionelle Windturbine wandelt schon heute 50% der Windkraft in Strom um. Wie soll da bitte schön eine Steigerung um 600% möglich sein?
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30.09.2014 12:41 Uhr von Jaegg
 
+8 | -4
 
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tharkas149 hat recht. heutige WKAs wandeln ~50% der kindetischen energie des windes in elektrische energie um.

bei einer 600% igen steigerung der effizient, hat man wohl ein perpetuum mobile entwickelt... klasse.
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30.09.2014 12:52 Uhr von Paganini
 
+13 | -18
 
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Mathematik ist nicht eure große Stärke, oder?

0,5 x 1,6 = 0,8

Damit wäre der erreichte Wirkungsgrad bei einer Steigerung um 600 Prozent gleich 80 Prozent.
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30.09.2014 12:53 Uhr von Trallala2
 
+7 | -1
 
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Da die Amis sich bei der bisherigen Windenergie bei den deutschen Unternehmen bedienten (Wirtschaftsspionage), würde es mich nicht wundern wenn das bereits in einem deutschen Unternehmen entwickelt worden wäre. Und während man in dem deutschen Unternehmen seit Jahren versucht die 650% rauszukitzeln, weil man mit 600% nicht zufrieden ist, haben die Amis die 600% Variante patentieren lassen.

Ist aber nur ein Gedankenspiel.
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30.09.2014 12:55 Uhr von Paganini
 
+6 | -1
 
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Ich geb aber zu: Ich hatte in der vierten Klasse auch noch Probleme mit der Prozentrechnung.
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30.09.2014 13:02 Uhr von Beergelu
 
+14 | -1
 
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@Paganini:
x1,6 bedeutet eine Steigerung von 60%. Eine Steigerung von 600% entspricht x6 und da wären wir bei 300% Energieeffizienz...

Du hast wohl heute auch noch Probleme mit der Prozentrechnung
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30.09.2014 13:19 Uhr von Jaegg
 
+3 | -0
 
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@bennu:
effizienz hat nicht viel mit der größe zu tun. sie besagt in diesem zusammenhang einzig, welchen anteil an energie man von einer form in eine andere umwandelt. in diesem fall die kinetische energie des windes über einen generator in elektrische energie umzuwandeln.
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30.09.2014 13:20 Uhr von Beergelu
 
+1 | -1
 
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hab grad auch bei mir nen Fehler gefunden. Bei einer Steigerung um 600% wäre das x7 und somit eine Energieffizienz von 350%.
Ich war von "auf 600%" ausgegangen.

@benni-98:
Auch mit kleineren Anlagen kann man keine Effizienz von 100% oder mehr erreichen.

Aber Trendsderzukunft ist auch eine sehr bescheidene Quelle...
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30.09.2014 13:48 Uhr von Sajanki
 
+1 | -3
 
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so und nun werd ich mal auch meinen senf dazugeben... angenommen man erhöht die energie die man bei gleichem wind und gleicher grösse einer windturbine von sagen wir 10 kw auf 70 kw... dann wäre das eine steigerung um 600% so würde ich das jedenfalls sehen... wie üblich wird der teufel im details stecken und darin, was genau da in relation zueinander gesetzt sein wird. daher denke ich das 600% durchaus möglich sind, nur wie genau sich die ergeben das bleibt dann die andere frage...
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30.09.2014 14:52 Uhr von reala
 
+1 | -0
 
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600% komm von bei gleicher Größe hat die mehr Fläche -> kann mehr kinetische Energie aufnehmen, daher auch mehr umwandern / abgeben.
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30.09.2014 15:20 Uhr von Jaegg
 
+4 | -0
 
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@anna:

was meinst du wohl, warum propeller von propellerflugzeuge diese bestimmte form haben? weil sie dadurch eine größtmögliche druckdifferenz zwischen vorder- und rückseite eines rotorblatts ermöglichen. das selbe prinzip nutzt man bei einer WKA. die druckdifferenz ist hier proportional zur entnommenen energie des windes.
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30.09.2014 16:29 Uhr von GroundHound
 
+0 | -0
 
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Ideen, Ideen, Ideen. Die brauchen wir, wenn wir unsere Umwelt und unsere Lebensgrundlagen erhalten wollen.
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30.09.2014 16:34 Uhr von physicist
 
+3 | -1
 
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@Anna77

Klar, so ein Flugzeug mit 120m Durchmesser großen Propellern war der eigentliche Einsatzzweck...

Gibt es da Fotos vom Prototyp?

:D
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30.09.2014 18:27 Uhr von HackFleisch
 
+0 | -0
 
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Ein Teil der Energie fliesst in eiinen Hilfsmotor, damit sich die Rotoren schneller drehen, somit gibt es dann "mehr Energie."
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30.09.2014 22:45 Uhr von a.j.kwak
 
+1 | -0
 
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effizienzsteigerung gegenüber was? gegenüber einem widerstandsläufer mit 7%? kann sein....auch wenn ich nichtmal das glaube. wie schon gesagt wurde, moderne windkraftanlagen entziehen dem wind schon ca. 50% der energie. und jetzt der wahnsinn, diese neuheit von windkraftanlage kann wind aus allen richtungen aufnehmen!!! weltneuheit!!! ist einfach ne sinnlose news, hat mit wissenschaft nix zu tun. auch die aussage "wird nur knapp über dem boden platziert" zeigt das. hat schon seinen grund warum windräder (an land) immer höher gebaut werden: Logarithmisches Windprofil

[ nachträglich editiert von a.j.kwak ]
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01.10.2014 00:17 Uhr von HerbertMittermayer
 
+0 | -2
 
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Es gibt nur wenige Leute, die das wirklich wissen:

Die Windenergie vergewaltigt nicht nur unsere schöne Landschaften, sondern sie wird niemals, ich wiederhole NIEMALS, ansatzweise unseren Energiebedarf decken. Schon gar nicht den industriellen Energiebedarf, wo ein Metallverarbeitungsbetrieb soviel verbraucht wie eine ganze Kleinstadt.

Wann wird Deutschland endlich aufwachen und merken, das Windenergie der konsequent falsche Weg ist?

Herr, schmeiss Hirn vom Himmel.

[ nachträglich editiert von HerbertMittermayer ]
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01.10.2014 08:58 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Erinnert ein wenig an Dyson: querdenkerisch. Nur fehlt dabei ein wenig das Design - wie bei Dyson üblich.

Auffallend: Der Rüssel.
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01.10.2014 09:45 Uhr von gugge01
 
+0 | -2
 
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Bei gleicher Grundflächen-Belegung 6-mal mehr Energie erzeugen? Das ist durchaus plausibel!

Interessant ist das die Entwickler der Anlage die Arbeiten von Viktor Schauberger studiert und auch verstanden haben.
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01.10.2014 13:35 Uhr von Zilk
 
+2 | -0
 
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doch doch.. Faktor 6+ stimmt schon.. wenn.. ja wenn man sich das Ganze schön rechnet. Verglichen wird hier nämlich nicht die Größe des "Wunderwerks", sondern nur die Größe des "Propellers".
Was natürlich völlig absurd ist, da diese Wundermaschine ja nur ein riesiger Trichter ist, der in einem kleinen Rohr mit entsprechend höheren Geschwindigkeiten mündet.

Wenn man jetzt mal "innovationsfeindlich" ist und die Größe des Lufteinlasses mit der Größe einer herkömmlichen Windkraftanlage vergleicht, dann ist das wird aus 6x besser leider ganz flott 18x schlechter...

Dass man für den Bau des Supertrichters auch noch wesentlich mehr Material braucht. lassen wir mal aussen vor ;)

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