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"Vorgeführt und überfordert": Kritik an Günther Jauch wegen Islam-Talkshow

In seiner gestrigen Talkshow hatte Günter Jauch den umstrittenen Imam Abdul Adhim Kamouss zu Gast, der die Sendung über den Islam weitesgehend an sich riss (ShortNews berichtete).

Nun wächst die Kritik am Moderator, der laut Meinung der Presse "vorgeführt und überfordert" gewirkt habe.

CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach, der ebenfalls Gast der Sendung war, verteidigte Jauch hingegen: "Es ist leichter die Niagarafälle trocken zu legen als diesen Imam zu stoppen. Aber Jauch wollte wohl den Vorwurf vermeiden, islamophob zu sein."


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Islam, Gast, Günther Jauch, Talkshow, Imam Abdul Adhim Kamouss
Quelle: dwdl.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2014 19:45 Uhr von NeueKraft
 
+38 | -7
 
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Mir scheint, durch den Islam wird Europa zurück ins Mittelalter geworfen. Wozu haben wir uns von den Fesseln der Kirche befreit und moderate Glaubensformen entwickelt. Jetzt geht das ganze von vorne los, weil ein paar Kameltreiber die Gesellschaft im Boxhorn herumjagen.
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29.09.2014 19:46 Uhr von Borgir
 
+26 | -7
 
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Die tun alles, um nicht islamophob zu wirken......leider muss man heutzutage islamophob sein...
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29.09.2014 20:23 Uhr von Destkal
 
+1 | -10
 
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jauch sollte bei dem bleiben was er kann: wer wird millionär.

eine anne will oder eine maischberger hätten niemals die kontrolle über so eine sendung verloren - was sie auch schon oft bewiesen haben.
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29.09.2014 20:28 Uhr von El-Diablo
 
+2 | -16
 
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29.09.2014 21:55 Uhr von CrazyWolf1981
 
+10 | -1
 
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Unsere gesamte Politik wird von diesen Religions-Vollpfosten vorgeführt. Und es ist langsam mal gut. Diese Religion beweist immer wieder, dass sie nicht in eine moderne Gesellschaft passt, da man entgegengesetzte Werte verfolgt. Also raus mit dem extremistischen Pack. Wir haben uns doch nicht seit Hexenverbrennung und Co aus der religiösen Verblödung weiterentwickelt u uns jetzt von diesem Steinzeitkult wieder zurückwerfen zu lassen. Sollen sie in ihr Kalifat ziehen und uns hier in Ruhe lassen.
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30.09.2014 09:31 Uhr von Holzmichel
 
+4 | -0
 
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In der Sendung kam es mir so vor, als dort lediglich EIN Gast REDERCHT hatte!!!
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30.09.2014 12:35 Uhr von mcdar
 
+0 | -3
 
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...der Imam hat täglich mit Menschen, Leben und Schicksalen ganz individuell, zu tun, wo Religion noch gar nicht greift, und es ist nicht schwer wütend zu sein, wenn man die Politik und die benachteiligten Menschen betrachtet. Man trifft jeden Tag Menschen die wahrlich "abkotzen", weil sie von Verordnungen und Gesetzen so dermaßen genötigt, unterdrückt und verarscht werden, so dass sie kein friedliches Leben mehr führen können. Man fragt sich, welche Weltpolitik schafft Extremisten? Nur eine EXTREME, aggressive Weltpolitik...
Die Zugehörigkeit zu extremen Organisationen ist immer individuell und subjektiv. Mit einer Religion oder sonstigen Indoktrination erschafft man dann fehlgeleitete "Helden"...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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01.10.2014 11:32 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Bernd Gäbler ("Tagesspiegel"):
" ´Aber die Redaktion hat sich etwas vorgenommen: Der radikale Prediger soll entlarvt werden. Er ist nicht Mit-Talker, sondern Angeklagter. Allein: Es gelingt nicht. Denn seine Rhetorik ist einfach: Er dementiert schlicht jeden Vorwurf. Und Jauch fehlt Material wie argumentative Kraft, um mit Abdel Adhim Kamouss fertig zu werden. Er macht ihm die Sendung kaputt, sie läuft völlig aus dem Ruder.´ " (Quelle)

Ich guck´ diese ganzen Talkshows nicht - normalerweise.

Also, ich finde gut, daß Jauch diesen Menschen eingeladen hat.

Zum einen bringt es Bewegung in die Diskussion, zum anderen bekommt ein Millionen-Publikum vorgestellt, um was es sich bei dem Thema handelt.

Es ist doch mal was anderes als die vorprogrammierten Schablonen, die sonst präsentiert werden.

Der Mensch hat sich nicht an die Regeln gehalten und hat alle niedergeredet.
http://de.wikipedia.org/...!

Es war die Leistung von Jauch, den Mut zu haben, so jemanden einzuladen.

Es ist schließlich nicht leicht, von der Political Correctness eingezäunt zu sein und gleichzeitig sich mit diesem Menschen auseinanderzusetzen.

Der Islam ist auch von einem ganz anderen Kaliber als andere gesellschaftliche Gruppen.

Aus einem solchen Auftritt kann auch Jauch nur lernen und das nächste Mal wird er halt entsprechendes Material haben.

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