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Deutsche Bahn: Preiserhöhung in der ersten Klasse und für Regionalzüge

Zum Fahrplanwechsel lässt die Deutsche Bahn die Fahrpreise in der zweiten Klasse des Fernverkehrs aufgrund der Konkurrenzsituation unverändert.

Lediglich in der ersten Klasse koste das Reisen mit der Bahn 2,9 Prozent mehr. Fahrgäste im ICE können hier dann über WLAN kostenlos im Internet surfen. Im Regionalverkehr erhöhen sich die Preise um 1,9 Prozent.

Für die Nullrunde in der zweiten Klasse gibt es jedoch eine Einschränkung: Zahlungen mit der Kreditkarte und Paypal kosten künftig Gebühren. Diese sollen ab 50 Euro fällig werden und maximal ein Prozent des Kaufpreises, höchstens jedoch drei Euro betragen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bahn, Deutsche, Klasse, Deutsche Bahn, Preiserhöhung
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2014 17:11 Uhr von KissArmy666
 
+2 | -1
 
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scheiss Bahnabzocke. Als ich noch jünger war, bin ich für 2,70€ in die Stadt mit der Bahn gefahren. Mitlerweile sind wir bei 3,80€ gelandet.. und im Dezember? knacken wir endlich die 4,00€ Marke?
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29.09.2014 17:31 Uhr von skinny_al
 
+1 | -0
 
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Obwohl ich denke das hier Gewinnmaximierung von Vorderung steht darf man nicht vergessen, dass Löhne/Gehälter und Energiepreise auch für die Bahn stetig teurer werden.
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29.09.2014 17:33 Uhr von Shalanor
 
+1 | -2
 
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@Schattentaucher:
Und wenn die sonstige Wirtschaft nicht immer nochmehr zahlen soll weil sonst alles bestreikt wird würden auch die Bahnangestellten mit ihrem Gehalt auskommen und dieser gesamte Wachstumsbasierte Wahnsinn hätte endlich ein Ende.
Aber das wird nie passieren. Die menschheit ist ein gieriger dreckiger haufen parasiten der immer mehr will bis er daran erstickt. Und selbst dann wird dem nebenan noch was weggenommen.
Jeder der seinen Job wechselte für Mehr Geld darf sich einreihen. Nicht die Firmen machen alles kaputt sondern die Arbeiter mit ihrer Gier!
Ein Manager der mehr kriegt ist derselbe Parasit wie der arbeiter in der Halle der mehr kriegt. beide gemeinsam treiben das Kanu richtung wasserfall....
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29.09.2014 21:01 Uhr von ar1234
 
+2 | -0
 
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@Shalanor: Gäbe es keine Gewerkschaften und Arbeitskämpfe, würden die "gierigen" Arbeiter heute noch etwa 60 Stunden die Woche arbeiten müssen und dafür 2 Euro die Stunde Lohn bekommen.... Brutto natürlich. Urlaub währe keiner da und es währen schlappe 10 Stunden am Tag zu arbeiten, da ja der Samstag auch zum Arbeiten und nicht zum Faulenzen da ist. Krankfeiern düfte man vielleicht, wenn man nicht mehr Laufen kann. Krankenversicherung, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe? Wasn das? Zudem währen bei heutigem Stand der Technologie 90 % aller Arbeiter arbeitslos.

All diese Selbstverständlichkeiten haben sich durchgesetzt, weil Leute dafür gekämpft haben. Und die Wirtschaft hats überlebt? Warum? Weil Maschinen und technischer Fortschritt die Arbeitsleistung sowieso dermaßen effektiv machen, dass nicht jeder Vollzeit (diese 60 Stunden) zu arbeiten brauchte. Heutzutage hat diese Entwicklung gestoppt und kaum wer kämpft für Verbesserungen. Somit fallen die Leute, die nicht mehr gebraucht werden, einfach raus und sind arbeitslos. Die Gewinne sacken wenige Leute ein. Kaum jemand hat kapiert, dass es einfach nicht genug Arbeitsplätze für jeden geben kann. Es genügt die jetzige Stellenanzahl um genug Nahrung, Fernseher, Computer und Waschmaschinen für alle herzustellen. Alle übrigen Leute sind überflüssig. So lange Leute überflüssig sind, ist Raum für Arbeitskampf und Verbesserungen. Der Lebensstandard bzw. das Einkommen kann so lange verbessert werden, bis alle Arbeit haben. Dieser gestiegene Lebensstandard würde durch die zusätzliche Arbeit der bislang noch arbeitslosen Arbeiter finanziert. Das hieße aber, dass die Chefetagen und Aktionäre nicht mehr so viel Gewinn von der "Arbeit" des Geldes einsacken können.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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