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Kuriose Anfragen und abgegebene Gegenstände auf dem Wiesn-Fundbüro

Das Münchner Oktoberfest hat erst seine Halbzeit erreicht und dennoch landeten schon viele verlorene Gegenstände im extra eingerichteten Wiesn-Fundbüro. Der Leiter Hubertus Busch registrierte bisher 1.400 Utensilien, die auf die ursprünglichen Besitzer warten.

Vor dem Servicebereich des Fundbüros stehen oftmals Schlangen von anstehenden Vergesslichen oder einfach nur nach ihren Eigentum Suchenden. Meist handelt es sich um Geldbörsen, Kleidung, Taschen und Schirme.

Eine Skulptur war eines der besonderen Fundgegenstände, laut dem Büroleiter Busch. Die kurioseste Anfrage erlebte er allerdings von einem Amerikaner: Der junge Mann suchte seine Freundin. Sie war nicht abgegeben worden, gab er ihm zu verstehen. Hier würden keine Menschen verwahrt werden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Oktoberfest, Wiesn, Fundbüro, Vermissen
Quelle: tz.de

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