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Apple droht Strafzahlung in Milliardenhöhe wegen Steuertrick in Irland

Der Computerkonzern Apple hat durch eine Tochterfirma in Irland Steuern vermieden und muss nun wahrscheinlich eine extrem hohe Strafe zahlen.

Die Strafe für Apple könnte sich nun in einer Milliardenhöhe bewegen.

Zwischen den Jahren 2009 und 2012 hatte Apple 74 Milliarden Dollar Gewinn eingefahren und laut US-Finanzamt nur minimale Steuern dafür bezahlt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Apple, Irland, Strafzahlung
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2014 12:36 Uhr von PakToh
 
+7 | -2
 
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Und was hat das US-Finanzamt mit den Irischen Steuern zu tun?!?
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29.09.2014 12:39 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -2
 
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Lol
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29.09.2014 12:49 Uhr von KaiserackerSK
 
+1 | -3
 
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Mal eine blöde Frage. Die müssen doch nur irgendwo ihre Hauptzentrale eröffnen und dort alles finanzielle abwickeln und schon bezahlen sie dort die Steuern. Ich bezweifel das Apfel in irgend einem Land wirklich viele Steuern zahlt. Geht nicht nur den USA so. Jede Firma sollte die Gewinne die sie in einem Land macht auch dort versteuern müssen. Also nurnoch Versandhandel aus Irland machen. Dann verdienen die ihr Geld wirklich nurnoch dort und die Einfuhrgebühren zahlt doch jeder Apfelkonsument gerne oben drauf.
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29.09.2014 12:49 Uhr von BIG Show
 
+2 | -2
 
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bestimmt ein paar tipps vom Würstchen Uli geholt .. sieht man daran das es nicht geklappt hat die leute zu bescheißen :-DD
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29.09.2014 12:53 Uhr von BastianSander
 
+3 | -5
 
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finde die news schlecht, hier wird wieder nur versucht gegen apple zu bashen und der hauptgrund der ursprünglichen nachricht geht verloren!

@PakToh
Viele Denken leider das Apple komplett nur aus Amerika kommt, dabei ist ihr geld über den gesamten globus verteilt --> so wie es alle reichen unternehmen machen. klar dass das dem us fiskus nicht passt.

[ nachträglich editiert von BastianSander ]
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29.09.2014 13:27 Uhr von ms1889
 
+1 | -2
 
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gut so..dann müssen ja auch VW,Siemens,Microsoft,Google,Bayer usw zahlen...

da bezahlt sich die griechenland pleite doch von selber.
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29.09.2014 13:39 Uhr von Berry21
 
+5 | -0
 
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ich dachte immer, dass das ein legaler Trick ist...
Mal sehen, was dabei rauskommt.

Dieser Trick nennt sich Double Irish With a Dutch Sandwich, nachzulesen hier bei Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/...

Das macht ja nicht nur Apple so...
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29.09.2014 13:43 Uhr von bewu1982
 
+2 | -2
 
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Als würde Samsung das nicht genauso machen.
Nur da gibt es nicht soviele Neider die gern Hetze gegen Apple machen.

Jeder internationale Konzern macht das so: Amazon, Mercedes, BMW, VW.....
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29.09.2014 14:35 Uhr von Dr.Eck
 
+2 | -0
 
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"gut so..dann müssen ja auch VW,Siemens,Microsoft,Google,Bayer usw zahlen...

da bezahlt sich die griechenland pleite doch von selber. "

Schlechtes Beispiel. VW ist der größte Steuerzahler alles DAX notierten Unternehmen in Deutschland und hat seinen Sitz (im ggs. zu z.B. Fiat die von Italien nun nach Holland sind und somit eigentlich ein holländisches Unternehmen ;) ) in Niedersachsen.

Opel wäre vielleicht ein Kadidat. Die Entwicklung wird hier in Deutschland (Rüsselsheim) abgeschrieben und ins Ausland (GM) "verschifft" so das hier gar keine/kaum Steuern anfallen.

Toyota hat jetzt nach Jahren (und das trotz größter Hersteller der Welt und Milliardengewinnen) endlich mal wieder Steuern bezahlt (Shortnews berichtete).
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29.09.2014 15:27 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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@will .... genannt Klein Hoeneß

Du kannst da ruhig machen. Aber legal ist dein Tipp für Selbstständige nicht. Wer sich auskennt, weiß auch welchen Schmarrn du hier schreibst.
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29.09.2014 15:39 Uhr von machi
 
+4 | -1
 
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Wens interessiert worum es geht, das geht so:

http://de.wikipedia.org/...

Größere Unternehmen die so arbeiten:

Adobe Systems
Amazon
Apple
Facebook
Google
IBM
IKEA durch Lizenzierung der Markenrechte am Namen IKEA
Merlin Entertainments Group
Microsoft
Oracle
Starbucks
Yahoo[13]


[ nachträglich editiert von machi ]
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29.09.2014 17:00 Uhr von kingoftf
 
+0 | -1
 
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Welches Großunternehmen macht das nicht, Briefkastenfirmen auf Zypern hat fast jedes Großunternehmen in Deutschland,

VW spart Geld durch einen Sitz in Spanien.

USW USW USW.
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29.09.2014 17:05 Uhr von KissArmy666
 
+0 | -0
 
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wieso werden solche "Lücken" nicht durch unsere schlauen Regierungen geschlossen? Fließt dann etwa weniger Geld auf die Konten der Vorstände, wo unsere Poltiker ja überall verteilt sind?
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29.09.2014 18:12 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Wenns mal nur ein "Steuertrick" wäre. Im Moment gehen die Ermittlungen in Richtung Erpressung. "Steuervorteile, oder eben gar keine Steuern und gar keine Arbeitsplätze mehr"

http://www.heise.de/...

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