29.09.14 10:40 Uhr
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Bremen: Messerstecherei unter Jugendlichen - Ein Opfer schwebt in Lebensgefahr

Am vergagenen Freitag stieg eine Gruppe junger Leute am Bremer Hauptbahnhof in einen Zug. Dort gab es kurze Zeit später eine Auseinandersetzung.

Im Laufe des Streits gab es eine Messerstecherei. Ein 16-Jähriger erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Ein 14-Jähriger wurde leicht verletzt. Ein Zeuge zog noch am Bahnhof die Notbremse.

Mehrere Stunden waren der Bahnsteig und der Zug zwecks Spurensicherung gesperrt. Der 16-Jährige schwebte am gestrigen Sonntag immernoch in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Bremen, Lebensgefahr, Messerstecherei
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2014 10:44 Uhr von bpd_oliver
 
+16 | -2
 
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Wieder ein kulturelles Missverständnis?
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29.09.2014 10:50 Uhr von Johnny Cache
 
+9 | -1
 
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@ bpd_oliver
Es wurden keine Nationalitäten genannt. Von daher kann man nur spekulieren wer das gewesen sein könnte. ;)
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29.09.2014 10:53 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -1
 
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Mein ganzes Leben lang hat mein Körper gereicht, in Auseinandersetzungen. Aber wenn die Kids heutzutage so aufrüsten und direkt zur Klinge greifen, ist man versucht, sich auch ein kleines Arsenal in die Taschen zu stecken.
Nur so aus FairPlay-Gründen!
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29.09.2014 10:57 Uhr von sooma
 
+11 | -1
 
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"Die beiden Jugendlichen waren mit anderen jungen Leuten gegen 23 Uhr in einen Zug nach Hamburg gestiegen. Kurz nachdem der Zug angefahren war, kam es im Zugabteil zu gewalttätigen Auseinandersetzungen innerhalb der Jugendgruppe. [...] Bei den Verletzten handelt es sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die in Bremen untergebracht sind." http://www.presseportal.de/...

"Zur Aufklärung der Tat bitten Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen um Mithilfe:

Wer hat am Freitagabend gegen 23.00 Uhr verdächtige Beobachtungen im und am Bremer Hauptbahnhof im Zusammenhang mit den beteiligten jugendlichen Nordafrikanern gemacht? Insbesondere werden Zeugen der Auseinandersetzung gesucht, die sich zur fraglichen Zeit am Gleis 10 im Nahverkehrszug nach Hamburg ereignete.

Für sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und Ergreifung des Täters führen, hat die Staatsanwaltschaft Bremen eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgelobt. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421/362-3888 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen." http://www.presseportal.de/...

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