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Robin Williams: Hollywood nimmt in großer Feier Abschied

Nachdem der Hollywood-Superstar Robin Williams im August dieses Jahres im Alter von 63 Jahren überraschend gestorben ist, ShortNews berichtete, haben nun Hunderte Gäste dem Schauspieler am vergangenen Samstag in San Francisco gedacht.

Unter den Gästen waren Hollywood-Größen wie Ben Stiller, George Lucas, Danny De Vito und Jeff Bridges.

Williams hatte sich nach einer schweren Depression das Leben genommen. In Kürze soll eine Hommage an den Schauspieler als Buch erscheinen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hollywood, Abschied, Robin Williams
Quelle: promiflash.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2014 11:10 Uhr von Shifter
 
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er ist nicht einfach gestorben sondern hat sich selbst umgebracht und damit vor allem alle verletzt die ihm nahe standen. die müssen jetzt mit der frage leben was sie falsch getan haben oder was sie nicht getan haben.
ich mag/mochte ihn sehr aber das ist der feige ausweg der alle anderen mit verletzt
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29.09.2014 11:32 Uhr von PakToh
 
+3 | -0
 
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@Shifter So eine Aussage kann nhur von jemandem kommen,d er niemals depressionen hatte und keine drei Meter weit denken kann!

Zu den Grundrechten eines freien Menschen gehört es, sein leben dann beenden zu dürfen, wann er es für richtig hält!

Ja die Angehörigen trauern, aber nur weil unsere Kultur das so vir sieht - andere Kulturen feiern, dass der Leidende nun endlich erlöst ist, was ich persönlich eine sehr viel schönere Herangehensweise an den Tod finde, als dieses dämlich Christianisierte "Der Tod ist etwas furchtbares, wir müssen alle todunglücklich sein" - Getue!

PS: Ich habe meine Mutter in jungen Jahren verloren(allerdings natürlicher Tod, kein Selbstmord) und weiß wie weh es tut einen geliebten Menschen zu verlieren, aber weder geht die Welt davon unter, noch leidet der Mensch seber danach noch irgend welche Schmerzen und das sollte uns sehr viel mehr Trost geben, als es uns selber Schmerzt, denn die Trauer um den eigenen Verlust eines geliebten Menschen ist in Wahrheit der von dir angesprochene Egoismus: Viele um einen herum sehen einen lieber Leiden, als einen Menschen gehen zu lassen.

Und nur um es erwähnt zu haben: Nein ich bin icht dafür dass jeder der mal darüber nachdenkt gleich selbstmord begehen soll und bin glücklich um jeden, der es üpberlebt und sein leben danach wieder zu lieben lernt.
Aber in letzter Isntanz und nach allem Abwägen ist es eine höchst persönliche Entscheidung und kein sonst wie dahergelaufener Heckenpenner hat das Recht darüber zu urteilen! - Einzig über die Art des Selbstmordes (Wer sich vor einen Zug schmeißt traumatisiert z.b. den Zugführer für den Rest seines Lebens.

[ nachträglich editiert von PakToh ]

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