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Burbach: Privater Wachdienst soll Asylbewerber misshandelt haben

In Flüchtlingsunterkunft in Burbach in Nordrhein-Westfalen soll ein privater Wachdienst Asylbewerber misshandelt haben. Die Polizei Hagen sichtete Fotos, die eher an Guantanamo erinnern würden. Eine Sonderkommission ermittelt.

"Das sind Bilder, die man sonst nur aus Guantánamo kennt", so der Polizeipräsident in Hagen, Frank Richter. Es hätten wohl mehrere Körperverletzungen stattgefunden.

Ralf Jäger, Innenminister des Landes von der SPD, hat geäußert, dass die Vorfälle schnell aufgeklärt werden müssten. Man dulde diese Gewalt gegen Asylbewerber nicht, so der Minister weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Asylbewerber, Misshandlung, Wachdienst
Quelle: german.ruvr.ru

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2014 10:34 Uhr von sooma
 
+8 | -6
 
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Wi-der-wärtig, unfassbar, da fehlen mir schlicht die Worte. Und da packt mich die kalte Wut. Ich hoffe, hier wird deutlich und mit aller Härte des Gesetzes bestraft. Ähnliche Probleme gibt es auch im Pflegebereich - durch die ganze "Outsourcerei" und Privatisiererei.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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29.09.2014 10:39 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -6
 
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"Das sind Bilder, die man sonst nur aus Guantánamo kennt"

Eher aus Abu Ghraib, aber warum alles so eng sehen...

Diese Nazi-Vögel sollte man in die Länder schicken, aus denen die Flüchtlinge fliehen musste, ohne Rückkehrmöglichkeit!
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29.09.2014 10:45 Uhr von sooma
 
+5 | -6
 
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"man muss aber auch mal verständnis für die leute aufbringen,welche dort arbeiten."

Mit diesen hier, die möglichen Stress so kompensieren: NEIN. NULL TOLERANZ.
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29.09.2014 11:10 Uhr von sooma
 
+3 | -1
 
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"Vier Männer waren den Ermittlungen zufolge an den Misshandlungen in Burbach beteiligt. Ihnen wird jetzt gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt, zwei der Männer sind von ihrer Firma entlassen worden. Allerdings waren zwei der Angeklagten polizeilich bekannt, unter anderem wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Körperverletzung. [...]

European Homecare hält sich nach "WESTPOL"-Recherchen auch nicht an die Standards für den Betrieb solcher Flüchtlingsheime, die vom Land gefordert und vertraglich vereinbart wurden. Eine Sprecherin des privaten Unternehmens verwies auf den Anstieg der Flüchtlingszahlen, die ein Einhalten kaum möglich mache. Aus diesem Grund schreitet dem WDR-Bericht zufolge auch die Bezirksregierung Arnsberg als Aufsicht über die landesweiten Flüchtlingsunterkünfte nicht gegen die Vertragsverletzungen ein." http://www1.wdr.de/...

Hier heisst es, alle seien vorbestraft: http://www.zdf.de/...

http://www.eu-homecare.com/...
http://www.ski-sicherheit.de/...
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29.09.2014 15:34 Uhr von el_vizz
 
+2 | -5
 
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@wok: Die Lüge mit den Schutzwesten wird nicht wahrer, je öfter sie wiedergekäut wird.

http://www.bildblog.de/...

http://www.bildblog.de/...

Es ist ein starkes Stück, anhand dreister Lügen tätliche Übergriffe relativieren zu wollen. Moralische Bankrotterklärung träfe es wohl am besten...
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29.09.2014 17:37 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -4
 
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Nun ja, da werden anhand von Bilder Schlüsse auf einen Tathergang gezogen ohne den Hintergrund zu kennen.
Könnte schließlich auch sein das die Asylanten Stress gemacht haben und die Sicherheitsleute eingegriffen haben, wer weiß das schon. Der Pförtner unseres Asylantenheimes sagt auch-> wenn die Deutschen wüssten was in den Heimen abgeht würden sie diese abfackeln.

Also abwarten was bei der Untersuchung rauskommt bevor man sich ein Urteil erlauben tut.

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