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Großbritannien will verhindern, dass DEA an einen russischen Oligarchen geht

Der Energiekonzern RWE will seine Tochtergesellschaft DEA an einen russischen Oligarchen verkaufen. Die deutsche Bundesregierung hatte bereits ihr Einverständnis zu diesem Deal gegeben (ShortNews berichtete).

Doch jetzt will Großbritannien wohl allerdings verhindern, dass die DEA in die Hände von Michail Fridman gelangt.

Das Energieministerium von Großbritannien muss dem Verkauf noch zustimmen ("Comfort Letter"). Derzeit ist aber fraglich, ob diese Zustimmung erteilt wird. Möglicherweise würde Großbritannien, die der DEA erteilten Lizenz entziehen, wenn die Firma in russische Hände kommt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Großbritannien, Verkauf, RWE, Oligarch, Tochterfirma, DEA
Quelle: handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2014 20:28 Uhr von the_reaper
 
+5 | -0
 
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was hank schrader wohl dazu sagen würde?
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28.09.2014 23:14 Uhr von kallin80
 
+10 | -3
 
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Scheiss Heuchler!
Freier Markt, Kapitalismus, aber NUR wenn es so läuft wie es dem Westen passt.

Mit welchem RECHT will GB das verhindern?
Freier Markt bedeutet, kaufen und verkaufen, an denjenigen, der den besten Preis zahlt.

Aber NEIN, an RUSSEN und andere darf nicht verkauft werden. Was für elende HEUCHLER!

Der Kapitalismus wird zusammenbrechen!!!!

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