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US-Luftangriffe auf IS-Ziele in Syrien vom Institut für den Nahen Osten verurteilt

In der vergangenen Woche haben die USA mit den Luftangriffen auf IS-Kämpfer in Syrien begonnen. Das Verteidigungsministerium der USA verkündete schon, dass mehr als 20 Bodenziele zerstört worden seien, wobei man auch mehrere Dutzend Terroristen getötet habe.

Allerdings kamen auch Zivilisten und Kinder ums Leben. Die Genehmigung für die Luftangriffe auf syrischen Boden wurde von der syrischen Regierung auch nicht erlaubt.

"Das ist ein Verstoß gegen das Völkerrecht. Im Irak gibt es zwar die zentrale Regierung, aber sie hat die Situation faktisch nicht unter Kontrolle. In Syrien gibt es dagegen eine starke Zentralgewalt in der Person von Baschar al-Assad", so Nikolai Kaschanow vom Institut. Die Angriffe seien somit nicht rechtens.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Angriff, Syrien, IS, Institut, Naher Osten
Quelle: german.ruvr.ru
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2014 15:49 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -14
 
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28.09.2014 15:50 Uhr von Borgir
 
+11 | -4
 
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^^

indirekt gedeckt? Wenn der eigene Boden bombardiert wird und dazu noch Zivilisten getötet werden? Ich lach mich tot
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28.09.2014 15:57 Uhr von usambara
 
+2 | -11
 
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ja, ja- die Russen fürchten um ihren syrischen Kriegsschiff-Hafen Tartus am Mittelmeer.
Der Irak ist gegen die IS deutlich besser aufgestellt als Syrien.
Die Kurden und Schiiten stellen mit fast 80% die Bevölkerungsmehrheit im Irak.
Die sunnitischen Araber (aus der sich der IS rekrutiert) ist dagegen in Syrien in der Mehrheit.

Die Frage, ob es Sinn macht mit einer F-22 (68.000$ /Stunde) und einer Hellfire (58.000$ /Stück) einen alten PicUp zu zerstören bleibt dahingestellt.
1,5 Millionen $ kostet eine Tomahawk, über 50 wurden alleine nur auf Syrien verballert

[ nachträglich editiert von usambara ]
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28.09.2014 15:58 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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^^
der Irak besser aufgestellt als Syrien....sieht man ja deutlich....NICHT
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28.09.2014 16:13 Uhr von architeutes
 
+2 | -7
 
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.
Kommt dann Hilfe aus Russland ?? Ich denke nicht, sie warten ab was noch kommt ,in der Ferne zu lamentieren ist sicherer als Sofortmaßnahmen.

Im Prinzip kann man nun Syrien sich selbst überlassen ,ist für mich die beste Option.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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28.09.2014 16:35 Uhr von creek1
 
+1 | -5
 
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@architeutes

Hilfe aus Russland kann nicht kommen, weil durch die Sanktionen kein Geld da ist.
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28.09.2014 16:38 Uhr von architeutes
 
+1 | -7
 
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Vielleicht hat das Institut ja ein paar Tipps für Assad wie er seine Haut gegen den IS retten kann.
Zur Zeit bräuchte er mal Hilfe anstatt schönster Worte.

edit. @creek1
Dann muss er eben selber klar kommen ,wenn er es so will.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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28.09.2014 16:53 Uhr von architeutes
 
+1 | -7
 
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@benjaminx
Mal von der strategischen Sichtweise , wenn die Kämpfer des IS merken das sie in Syrien vor Bombenschlägen sicherer sind als im Irak, wohin verlegen sie ihren Schwerpunkt ??
Das fällt mir als Laie schon nicht schwer zu begreifen.
Aber bitte ,Assad ,die USA und Russland werden sich sicher nicht einig , das ist zu politisch und wenig strategisch.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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28.09.2014 19:57 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@Prime.ra
Warum so schwer wenn es einfacher geht ??
Syrien nicht mehr in den Kampf gegen den IS mit einbeziehen ,statt dessen die Luftangriffe im Irak oder wo sonst auch immer verstärkten. Bodentruppen über den Irak in die umkämpften Gebiete schicken ,und vereinigt mit den Kurden den IS schwer zusetzen.
Ständige Luftangriffe ,Tag und Nacht.
Was glaubst du wie lange wird es dauern bis der IS nach Syrien zurückweicht weil er dort nicht angegriffen wird ??
Ist das deine Vorstellung ??
Dem IS ist es doch gleich wo das Kalifat beginnt oder aufhört ,und sie nehmen das was am leichtesten zu haben ist.
Wenn die USA Assad schaden will dann in etwa so.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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28.09.2014 20:47 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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@Prime.ra
Die derzeitige Taktik ist besser als die anderen Optionen ,der IS wird dort bekämpft wo er gerade ist.
Und das das ganze erfolgreicht ist, sieht du schon daran das der IS schon Schwäche zeigt ,und sich teilweise zurückzieht.
Die Raffinerien die du ansprichst sind in der Hand des IS ,und im Falle eines Rückzuges zerstören sie die sowieso.
Was möchte Assad ?? Warten bis sie an seiner Haustüre klingeln ,oder hoffen das Russland kommt ??
Assad hat mehr zu verlieren als zu gewinnen ,und wenn man bedenkt das für einen Frieden damals nur Reformen gefordert wurden , ist das im Vergleich gar nichts.
Aber für VTler hat die USA nur die Zerstörung eines bereits zerstörten Landes im Sinn.
Und wenn der IS sich tatsächlich nach Syrien zurückzieht wird dann sofort auch eine VT draus.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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29.09.2014 08:32 Uhr von architeutes
 
+0 | -1
 
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@Prime.ra
Ich habe keinerlei Probleme mit Argumenten das müsstest du durch die Kommentare hier wissen.
Allerdings sieht das bei dir völlig anders aus ,da kommt der übliche Schrott ,du interpretierst sie wie du willst.
Nochmals ,der IS zerstört alles ,Kirchen ,Heiligtümer ,Kultur und alles mögliche ,und wenn sie von einen Ort vertrieben werden zerstören sie auch den.
Dein Kommentar hingegen langweilt mich ,das schreiben andere auch ,also nichts neues aus deiner Ecke.
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29.09.2014 12:37 Uhr von Stray_Cat
 
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Seit wann interessiert Washington die Souveränität eines Landes? Darüber wird nur groß getönt, wenn nicht sie selbst der Aggressor sind.

Sonst meinen sie eh, alles gehört ihnen.

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