28.09.14 15:24 Uhr
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Russischer Außenminister wirft Westen Missachtung der Gleichheit der Staaten vor

Laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow stünde der Westen mit den USA an der Spitze der Demokratie und Menschenrechte, jedoch würden sie die Gleichheit aller Staaten nicht anerkennen.

"Die westlichen Partner haben unsere zahlreichen Mahnungen ignoriert, dass eine Verletzung der Prinzipien der Uno-Charta und der Schlussakte von Helsinki unzulässig ist", so Lawrow vor der Uno-Vollversammlung.

Außerdem sei die NATO bloßgestellt worden, da sie auf eine feindselige Rhetorik gegen Russland umgestiegen sei, obwohl dies die Interessen des Westens nachteilig beeinflussen würde, so Lawrow weiter. Bei der Erweiterung der NATO sei nicht auf die legitimen Interessen aller Staaten in Europa geachtet worden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Außenminister, UNO, Westen, Missachtung, Gleichheit
Quelle: german.ruvr.ru

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2014 15:32 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -10
 
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Mit der Anfang der Neunziger zugesicherten "Keine Osterweiterung der Nato" wäre geographisch nur Georgien gemeint, da die Türkei schon in der NATO damals war.

Also von Griechenland aus gesehen ist der Beitritt der baltischen und balkanischen Staaten nur eine Norderweiterung.
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28.09.2014 15:39 Uhr von mcdar
 
+6 | -2
 
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Das Gleiche kann man von der EU auch sagen. Der "rote Faden" ist so offensichtlich dass er schon blendet, aber wird man je was unternehmen?
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28.09.2014 16:21 Uhr von architeutes
 
+1 | -8
 
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Bin ich jetzt beeindruckt ?? Was er sagt ist doch nichts neues ,die Fronten sind doch klar gesteckt.
Politiker eben ,Ost/West Theater für die Gemeinde.
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28.09.2014 16:34 Uhr von magnificus
 
+8 | -5
 
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BastB

Zu Rußland gehört nicht nur die Krim. Da ist von Moskau, Skt.Petersburg, Sibirien Wladiwostok noch viel mehr zu entdecken.
Lauter schöne Landschaften und Städte ;)

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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28.09.2014 18:30 Uhr von architeutes
 
+0 | -5
 
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Das er von "westlichen Partnern"spricht ist reichlich optimistisch ,bei den ewigen Schuldzuweisungen ,und der Feststellung "nie" zu der Situation beigetragen zu haben.
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29.09.2014 09:33 Uhr von UICC
 
+0 | -2
 
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Die Erweiterung der Nato geht nur die Länder an die in der Nato sind und die Länder die rein wollen. Kapier das Russe!

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