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Tesla schafft es sich zu etablieren - Strategie erfolgreich

Tesla kann sich mit seiner Offensive in den USA langsam aber sicher durchsetzen und sich somit als etabliertes Autohaus durchsetzen.

Mit raffinierten Ideen gelingt es Tesla immer wieder sein Produkt zu bewerben, wie auch im Bundesstaat Iowa, dort hatte Tesla einfach kostenlose Testfahrzeuge mit seinen Fahrzeugen angeboten.

Allerdings missfiel dies der örtlichen Regierung und lies die Probefahrten verbieten.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Strategie, Tesla
Quelle: modernreaders.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2014 11:41 Uhr von dasganze
 
+5 | -2
 
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das schmeckt sicher einigen oelverbundenen konzernen nicht ... es ist ja nicht so, dass die anderen nicht solche autos bauen koennten, sie wollen nur nicht!!
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28.09.2014 13:31 Uhr von Petabyte-SSD
 
+6 | -5
 
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Elektroautos wurden doch die ganzen Jahrzehnte mit Absicht zurückgehalten, bei den Akkus oder anderen Stromspeichern bestimmt das selbe...
So ein E-Auto wäre schon vor 50 Jahren möglich gewesen, vielleicht wäre der Motor etwas grösser als eine Wassermelone gewesen und Internetanschluss gabs auch nicht.
Aber so konnte man tausende von "Innovationen" über die Jahrzehnte teuer verkaufen.
Bei einem E-Motor gibt es kaum noch etwas zu perfektionieren, und viele Millionen von Wartungsbeschäftigten würden eine andere Tätigkeit ausüben müssen.
JETZT scheint sich das Rad wohl zu drehen und in 20 Jahren wird es ausschliesslich Elektromobilität geben, vermutlich autonom gesteuert, will wer wetten? :)

http://www.finanzen.net/...
http://live-counter.com/...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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28.09.2014 14:29 Uhr von Slaydom
 
+4 | -0
 
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@Peta
Die ersten Elektroautos wurden bereits vor 1900 gebaut.
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28.09.2014 16:41 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -0
 
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Würde Nikola Tesla noch leben, gäbe es schon seit Jahren ordentliche Elektroautos.
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28.09.2014 19:19 Uhr von Endgegner
 
+1 | -0
 
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"dort hatte Tesla einfach kostenlose Testfahrzeuge mit seinen Fahrzeugen angeboten."

Was soll der Satz bedeuten? 2 zum Preis von 1? Oder nur kostenlose Probefahrt? Bitte deutlicher formulieren!
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28.09.2014 19:20 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -1
 
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@ SerienEinzelfall

Alle anderen Firmen bringen als E-Auto so dermassene Ökoschaukeln mit Asphaltsägen als Räder auf den Markt dass es einem graust.
Dazu meistens als Hybrid,also E-Motor muss den ganzen schweren Verbrenner mitschleppen, Reichweiten von 5 bis ein paar wenige hundert Kilometer, die bauen mit ABSICHT solchen überteuerten Schrott damit das E-Auto belächelt wird.

Mal sehen, wenn die Akkus richtig billig werden, dann wird so ein TESLA Model S in Massen produziert weit unter 20.000 Euro kosten, Produktionskosten unter 8000 Euro, weil wie gesagt:
Motor so gross wie eine Melone.
Wegfallende Bauteile:
Kardanwelle
Auspuff
3000 Teile des Motors (TESLA Motor besteht aus nur 3 Teilen)
...
...
Und man könnte ein Buch schreiben was noch alles wegfällt.
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28.09.2014 19:26 Uhr von kallin80
 
+2 | -0
 
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Letzter Satz: "Allerdings missfiel dies der örtlichen Regierung und lies die Probefahrten verbieten."

Wieso, weshalb, warum UND der Satzbau der grottenschlechte!

Minus.
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28.09.2014 19:28 Uhr von MrSchmitty
 
+0 | -0
 
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Seit wann kosten Testfahrten Geld?
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28.09.2014 19:29 Uhr von Slaydom
 
+1 | -1
 
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@Serienfall
Die Tesla Modelle fahren schon knapp 400-500km und das rein elektronisch und nichts mit Hybrid scheiße.


Und doch es bringt was Technik einige Zeit zurückzuhalten.
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28.09.2014 22:12 Uhr von jpanse
 
+0 | -0
 
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@SerienEinzelfall
Die ist so kompliziert nicht...
Ich hoffe das eines Tages es soweit sein wird das man bequem elektrisch 1000km zurück legen kann und notfalls an "Tankstellen" mit wechselakkus nachhelfen kann...

Das wir mit fossilen Brennstoffen umherfahren liegt bestimmt nicht das wir zu blöd sind gescheite Technik zu entwickeln die das ablösen kann...

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