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Nordrhein-Westfalen: Ministerpräsidentin Kraft gibt zu, gelogen zu haben

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gerät wegen der sogenannten Funkloch-Affäre immer mehr unter Druck. Nun räumte sie ein, dass sie die Unwahrheit gesagt habe, als sie äußerte, sie habe während ihres Brandenburg-Urlaubs keinen Empfang gehabt habe.

"Jeder Minister, jeder Ministerpräsident muss, wenn in Nordrhein-Westfalen etwas passiert, über das Lagezentrum des Innenministers in jeder Minute erreichbar sein", so Armin Laschet von der CDU. Diese Aussage war der Anfang der Funkloch-Affäre.

Warum Kraft nicht zugegeben hatte, dass sie doch erreichbar war, ist nicht klar. Sie äußerte am 18. September 2014, dass sie sehr wohl über die Sturmkatastrophe in Münster im Juli informiert worden sei.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Kraft, Lüge
Quelle: huffingtonpost.de

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27.09.2014 18:20 Uhr von Schmollschwund
 
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"Ich war in Brandenburg auf einem Schiff und hatte eine Woche keinen Empfang."

Spätestens nach dieser Aussage, und die hatte sie ja recht frühzeitig nach der "Tat" geäußert, sollte man doch Bescheid wissen und die "Ermittungen" einstellen - wegen Unglaubwürdigkeit oder sowas?!?? Auf dem Schiff, 1 Woche in Brandenburg unterwegs und kein Empfang. WER glaubt denn so was? Spätestens da, hätte man den Sack doch zumachen müssen??

Ironie: Gut, dass ich das weiß. Bei der nächsten Bootsfahrt schleich ich mich auf´s Schiff und bestehl alle Reisenden. Die können eh erst am Ende der Reise die Polizei rufen. Oder jemand ist Vorstand einer AG. Der kriegt eine Woche lang nicht mit, wie die Kurse in den Keller rauschen.... ;)

Wenn man den Gegner politisch schon nicht absägen kann.... und was das wieder an Steuergeldern gekostet hat...

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