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Ebola: Heilung durch Fremdbluttherapie?

Der Grundgedanke ist, dass bereits genesene Patienten eben auch entsprechende Antikörper im Blut haben und Infizierte einen entscheidenden Vorteil erhalten könnten.

Wie sich zeigte, war diese Therapie bei zwei amerikanischen Ärzten erfolgreich. Von Vorteil war für die Behandlung auch die gute medizinische Versorgung in den USA. Zwei erfolgreiche Behandlungen stellen zudem keine fundierte Basis dar, um eine Aussage zur Wirksamkeit der Therapie zu treffen.

Nach offiziellen Angaben sind bereits mehr als 2900 Menschen an Ebola verstorben. Die maroden Gesundheitssysteme in Guinea, Liberia und Sierre Leone erschweren die Arbeit zusätzlich. Derzeit beraten Gesundheitsbehörden welche Personengruppen primär geimpft werden sollten. So zum Beispiel Ärzte.


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WebReporter: losmios2
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Heilung, Ebola, Gesundheitssystem, Bluttherapie
Quelle: n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2014 15:30 Uhr von Post_Oma
 
+11 | -0
 
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@schattentaucher

Totaler Quatsch, die USA haben eine Menge Ahnung von Medizin. Das sich die Behandlung nicht jeder leisten kann ist was anderes
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27.09.2014 19:48 Uhr von Hidden92
 
+3 | -8
 
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Einfach die Afrikaner in Ruhe lassen, sind sowieso zu viele.
Und Idioten die eine Quarantänestation voll mit Kranken plündern kann man sowieso nicht helfen.
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27.09.2014 21:36 Uhr von losmios2
 
+1 | -0
 
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@ schattentaucher:

Dort gibt es sehrwohl gute medizinsche Versorgung, sofern man sich es leisten kann. Zu behaupten, das afrikanische Verhähltnisse besser sind, zeigt klar deinen Standpunkt, hat aber mit der Realität nichts zu tun..

Wäre dem so wie du es schilderst, wäre es mir schleierhaft, warum Ebola grade im so sauberen Afrika ausbrach???

Und wovon ich Nachts so träum, hat dich nicht zu intressieren.
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28.09.2014 03:47 Uhr von Patreo
 
+2 | -2
 
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Hidden92 "schön", dass du dich Pro Ethnische Säuberung outest.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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28.09.2014 11:29 Uhr von Peter323
 
+1 | -1
 
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Wenn man sich die medizinische Versorgung in den USA nicht leisten kann, ist tatsächlich die Versorgung in Afrika besser, da sie oft umsonst und besser als keine ist.

Wenn man Geld hat oder gut versichert ist, ist die Behandlung in den USA unschlagbar.

Dazu muss man sagen, dass die USA einfach sehr kapitalistisch ausgerichtet ist. Es dreht sich nahezu alles ums Geld. Bei uns ist es ähnlich, aber noch nicht so stark ausgeprägt.
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28.09.2014 11:50 Uhr von Patreo
 
+2 | -1
 
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Peter das ist quatsch in den Ländern Westafrikas wird dich keiner für umsonst gegen Malaria versorgen außer du gerätst zufällig an eine NGO die die Kosten trägt. Ansonsten ist kostenlos Keine Behandlung zu bekommen das was es ist Keine Behandlung. Was jetzt geschieht ist weniger dem wohle der einzelnen Opfer als mehr aus dem Grunde dass nicht noch mehr angesteckt werden also nationale sicherheit. Nqch der Logik wäre die Behandlung in den USA für sowas auch ,,kostenlos´´

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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28.09.2014 12:38 Uhr von losmios2
 
+1 | -0
 
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@ Peter323

Ganz ehrlich? Lieber keine Arztversorgung als sich die Spritze mit 10 Anderen teilen zu müssen!?
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28.09.2014 21:30 Uhr von majorpain
 
+0 | -0
 
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Wenn ich mich nicht irre wurde die 1 Herztranspaltion in Afrika gemacht.

Das Problem ist sogut wie jedem Land Medizin ist teuer.
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30.09.2014 11:01 Uhr von Pinkchocolate
 
+1 | -0
 
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Die Afrikaner verstehen das leider nicht.. worum es geht und wie schlimm es ist. Sie glauben "wir" wollen nur was böses. Ich weiß ja nicht wo die Kommunikation scheitert, aber dass die Bildung da einen ganz anderen Stand hat ist ja klar.. und dass Skepsis bei ihnen besteht ist auch nicht ganz unbegründet

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