26.09.14 20:05 Uhr
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Russland: So wenig war der Rubel noch nie wert

Zum ersten Mal mussten am heutigen Freitag an der Moskauer Börse für einen US-Dollar mehr als 39 Rubel bezahlt werden.

Am späten Freitagmittag lag der Kurs bei 39,08 Rubel pro US-Dollar. Der bis dahin niedrigste Wert war Mitte diesen Monats mit 38,93 Rubel erreicht worden.

Für einen Euro mussten zuletzt 49,72 Rubel bezahlt werden. Die russische Währung hat damit seit Anfang des Jahres rund 20 Prozent an Wert verloren.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Währung, Rubel
Quelle: handelsblatt.com
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 20:36 Uhr von hasennase
 
+17 | -12
 
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und das ist erst der anfang....
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26.09.2014 21:17 Uhr von no_trespassing
 
+17 | -22
 
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Russland ist diesmal selbst schuld. Die Großreichs-Sucht hat bislang noch alles zu Fall gebracht. Das Deutsche Reich, das britische Empire, die spanische Krone.

Russland will um jeden Preis verhindern, dass die Ukraine europäisch wird. Putin hat für sein Land in den Augen seiner Landsleute zehnmal mehr geleistet, als Jelzin und Gorbatschow zusammen - und doch wer besonders hoch steigt, der fällt auch besonders tief.

Russland kann sich noch so sehr gen Osten orientieren - die Waren müssen immer noch großteils in Euro und Dollar bezahlt werden.

Putin sollte sich ganz genau überlegen, wie weit er geht. Wenn es noch nicht zu spät ist, denn für eine Gesichtswahrung ist es das fast schon.
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26.09.2014 21:20 Uhr von Bewerter
 
+16 | -15
 
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@no_trespassing

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
https://cdn.mediacru.sh/...
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26.09.2014 21:42 Uhr von Perisecor
 
+23 | -15
 
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@ Bewerter

Und warum suchen die ganzen Staaten des ehemaligen Ostblocks Schutz in der NATO?

Richtig, weil Russland unberechenbar ist und diese Staaten nie als gleichwertig anerkannt hat. Das zeigt ja auch die Rhetorik gegenüber der Ukraine, welcher man gleich abspricht, ein Staat mit Existenzrecht zu sein.



Abgesehen davon, dass das von dir verlinkte Bild natürlich, sicher ganz unabsichtlich, manipuliert: Auf dem Vergleich 1990 sind die damals schon bestehenden NATO-Mitglieder Türkei und Griechenland verdeckt.
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26.09.2014 21:53 Uhr von Justin.tv
 
+2 | -2
 
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die frage ist doch ob das jetzt gut oder schlecht ist
wenn der rubel günstig ist werden gleichzeitig russische waren güntiger und der export steigt
so könnte man zur zeit günstig öl und gas kaufen....
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26.09.2014 22:53 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -8
 
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@Perisecor das ist die offizielle Version^^ Die inoffiziele Version ist das in allen Ländern korrupte Politiker hochgespült werden die dann Kraft ihrer Wassersuppe ihre Länder an die NATO verkaufen. Weil ich glaube kaum das man die Bevölkerungen gefragt hat. Ach stimmt ja, in den lupenreinen Demokratien sind ja Volksentscheide über schwerwiegende Dinge ja nicht vorgesehen da das Volk immer zu dumm ist, es darf schuften, für Fehlentscheidungen zahlen aber nicht entscheiden.
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27.09.2014 00:50 Uhr von Perisecor
 
+6 | -10
 
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@ CoffeMaker

Volksentscheide sind überflüssig, da Politiker vom Volk gewählt werden.
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27.09.2014 09:49 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+5 | -1
 
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volksentscheide sind überflüssig, da politiker vom volk gewählt werden.

selten so gut morgens gelacht.
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27.09.2014 10:08 Uhr von erdengott
 
+2 | -0
 
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"so könnte man zur zeit günstig öl und gas kaufen...."
Dafür müsste erst mal nennenswert Öl oder Gas auf Rubelbasis verkauft werden. Als Verkäufer hat man nicht gerade Interesse dran längerfristige Verträge auf Basis einer schwächelnden Währung abzuschließen. Selbst wenn es die eigene ist und solche GEschäfte die Währung stabilisieren würden.
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27.09.2014 10:12 Uhr von Hafturlaub
 
+0 | -1
 
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Justin.tv

Öl,Gas und Rohstoffe werden sicherlich zu Weltmarktpreisen verkauft, da spielt der Rubelkurs keine Rolle.
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27.09.2014 10:54 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+2 | -3
 
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@perisecor

Deine Aussagen erinner mich sehr an die der unseren Machteliten (durch deren Sprachrohre: den Polithuren) - abseits jeglicher Realität und maßlos arrogant!
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27.09.2014 11:05 Uhr von Lornsen
 
+1 | -0
 
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die eigentliche Währung zwischen den Russen, war schon immer der amerikanische Dollar.
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27.09.2014 11:28 Uhr von Perisecor
 
+4 | -4
 
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@ Wolfram_Pertiller

Und deine Aussagen erinnern mich an irgendwelche Versager, die keine Ahnung von gar nichts haben und sich deshalb auch nicht erst mit sowas wie Argumenten aufhalten.
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27.09.2014 13:54 Uhr von IEdI
 
+0 | -3
 
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@Perisecor
>>Volksentscheide sind überflüssig, da Politiker vom Volk gewählt werden.<<

Vorgegaukelte Demokratie. Deswegen haben wir E10, deswegen wurde eine Waffenfabrik an ein zweifelhaftes Land verkauft, deswegen wird über TiPP verhandelt usw. Mit Volksentscheiden würde einiges anderes Laufen. Wir dürfen Parteien wählen aber dürfen wir auch ein anderes System wählen? Tatsächlich haben wir keine Wahl.

Aber ganz witzig dein Kommentar, musste wirklich lachen.

@BastB
>>Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Es passt dem Putin natürlich nicht, dass Länder, die er im Visier hat, plötzlich unter diesem Schutz stehen, denn dann kann er sie nicht mehr so einfach einkassieren wie z.B. die Krim!<<

So wie ich es in Erinnerung habe, hatten die Russen keine Pläne zur Annektierung der Krim. Sie hatten soweit ich weiß, einen langjährigen Mitvertrag mit der Ukraine. Seit 14 Jahren verhalten sich die Russen friedlicher als die Nato und die USA und stellen dabei gleichzeitig eine Aggression und potenzielle Bedrohung für ihre Nachbarländer dar.

Das einzige vernünftige Argument das ihr besitzt ist die Krim aber das dieser Vorfall voraussehbar war und auf einer Provokation, von uns finanzierten Putsch/Staatsstreich aufbaut, das interessiert natürlich niemanden.

Dazu ein Ex CIA Offizier
https://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von IEdI ]
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27.09.2014 14:25 Uhr von Perisecor
 
+1 | -4
 
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@ IEdI

Du kannst doch eine Partei wählen, welche Volksentscheide großflächig einführen will. Hindert dich niemand daran.
Du darfst sogar eine solche Partei gründen, einer existierenden solchen Partei beitreten etc.




"Seit 14 Jahren verhalten sich die Russen friedlicher als die Nato und die USA und stellen dabei gleichzeitig eine Aggression und potenzielle Bedrohung für ihre Nachbarländer dar. "

Das sehen die Ukraine, Moldawien, Tschetschenien, Georgien, Finnland etc. anders.

Für die Annektierung der Krim gibt es auch keinerlei Grund. Egal ob sich jemand, warum auch immer, provoziert fühlt oder nicht.
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27.09.2014 15:49 Uhr von IEdI
 
+2 | -0
 
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@ Perisecor
Georgien war für den Konflikt selber schuld.
Bei Finnland musst du mir weiter helfen, worin stellt Russland für sie eine Bedrohung dar (zu dem Thema habe ich keine Ahnung) Gibt es irgendwelche Konflikte oder nur Paranoia aus vergangenen Zeiten? Auch mit Moldawien kenne ich keine Konflikte in den letzten 14 Jahren.
Für den Tschetschenien Krieg gab es einen Grund, zumindest hatten sie mehr als die USA für ihre Kriege hatte.
Und die Ukraine, was soll man dazu sagen? Bis zu dem Staatsstreich waren die Verhältnisse ganz gut gewesen. Immerhin konnten sie guten Handel treiben, sie haben Rabatte auf Öl bekommen und sehr fiel Geld für die Krim erhalten.

Die Befürchtungen, Russland wolle seine Nachbarländer, militärisch einnähmen oder angreifen, ist an der Nasse herbeigezogen.

>>Für die Annektierung der Krim gibt es auch keinerlei Grund. Egal ob sich jemand, warum auch immer, provoziert fühlt oder nicht.<<

Für einen Staatsstreich gibt es auch keinen Grund, egal ob einem die politische Ausrichtung des derzeitigen Präsidenten gefällt oder nicht.
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27.09.2014 16:04 Uhr von Perisecor
 
+3 | -4
 
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@ IEdI

"Georgien war für den Konflikt selber schuld."

Ach? Georgien ist also Schuld, dass Russland unter dem Deckmantel einer GUS-Friedensmission russische Pässe in Abchasien und Südossetien verteilt hat und dort Terroristen ausbildet?

Und die Gebiete auch auf Wunsch Georgiens nicht verlassen möchte, obwohl diese Gebiete völkerrechtlicher Bestandteil Georgiens sind?



"Bei Finnland musst du mir weiter helfen, worin stellt Russland für sie eine Bedrohung dar (zu dem Thema habe ich keine Ahnung)..."

Russland hat nach wie vor finnische Gebiete aus dem Winterkrieg besetzt. Des Weiteren gibt es eine russische Grenzbevölkerung, der Vergleich mit der Ukraine drängt sich also auf.



"Auch mit Moldawien kenne ich keine Konflikte in den letzten 14 Jahren."

Transnistrien.



"Für den Tschetschenien Krieg gab es einen Grund..."

Ja, Tschetschenien wollte die Unabhängigkeit und Russland hat diese nicht gewährt. Auch hier drängt sich ein Vergleich mit der Ukraine auf.



"Bis zu dem Staatsstreich waren die Verhältnisse ganz gut gewesen."

Nö, Russland musste Janukowitsch massiv bestechen, damit er das EU-Assoziierungsabkommen nicht unterschreibt.




"Die Befürchtungen, Russland wolle seine Nachbarländer, militärisch einnähmen oder angreifen, ist an der Nasse herbeigezogen. "

Abchasien, Südossetien, Transnistrien und die Krim zeigen, dass das eben nicht an der Nase herbeigezogen ist.



"Für einen Staatsstreich gibt es auch keinen Grund..."

Das sah die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung offensichtlich anders.
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27.09.2014 20:24 Uhr von IEdI
 
+0 | -1
 
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@Perisecor

Finnland kannst du nicht mit der Ukraine vergleichen! Auf der Krim hatten sie den einzigen Eisfreien Haffen und mit diesem kontrollieren sie das Schwarzmeer. Kurz um für ihre Sicherheit war es von größter geostrategischer Wichtigkeit. Meinst du Russland würde für etwas Land (wovon sie genug haben) einen offenen Konflikt riskieren und es sich mit dem Rest der Welt verscherzen? Damit sie auch den letzten Verbündeten verlieren. Wie naive bist du eigentlich?

>>Transnistrien.<<
Alt und inzwischen eingefroren. Bemühungen in diese Richtung sehen für mich anders aus.

>>Ja, Tschetschenien wollte die Unabhängigkeit und Russland hat diese nicht gewährt. Auch hier drängt sich ein Vergleich mit der Ukraine auf.<<

Ich habe andere Gründe gelesen. Wie auch immer, ich sehe da keinen Vergleich.

>>Nö, Russland musste Janukowitsch massiv bestechen, damit er das EU-Assoziierungsabkommen nicht unterschreibt.<<

Wurden sie bedroht, hatte Russland irgendwelche Invasionspläne und mussten sie um ihre Sicherheit fürchten?

>>Abchasien, Südossetien, Transnistrien und die Krim zeigen, dass das eben nicht an der Nase herbeigezogen ist.<<

Wie schon gesagt, für den Georgienkonflikt ist Georgien selbst verantwortlich. Das Russland versucht hatte die Leute auf seine Seite zu ziehen ist richtig (auch nicht verboten) aber zu einem Militärischen Konflikt ist es erst durch das Angreifen der Georgier gekommen. Wie gesagt, selber schuld. Ich weiß nicht wie du den Angriff auf die Zivilbevölkerung rechtfertigen kannst. Ich habe gelesen das USA den Angriff vertuschen wollten.

Transnistrien kann ich als Argument irgendwie nicht ernst nehmen und die Krim war nie geplant und wäre auch nie passiert wenn alles rechtens verlaufen wäre.

Sämtliche Gründe sind Paranoia. Oder einfach deine Ablehnung gegenüber Russland.

>>Das sah die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung offensichtlich anders.<<

Ich glaube nicht dass der Westen zur Bevölkerung gehört oder warum haben wir uns da eingemischt?
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27.09.2014 20:58 Uhr von IEdI
 
+0 | -2
 
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Nochmal zu dem was die Mehrheit wollte.

Wenn alles so gekommen wäre wie es geplant war, also die Ukraine in die EU und Nato und die Leute würden wiesen, was auf sie zukommt. Was würden sie dann wollen?

Rentenkürzungen, Lohnkürzungen, Steuererhöhungen, Massenarbeitslosigkeit usw. durch die IWF Hilfe. Die Mieteinahmen für die Krim würden entfallen, da die Nato es für sich beanspruchen oder die Vermietung an Russland unterbinden würde. Sämtliche Verträge mit Russland würden entfallen sowie die Preisnachlässe für Gas. Die Ukrainer müssten ihre Gasrechnungen dann auch wirklich bezahlen. Und zu guter Letzt wird eine Korrupte Regierung durch eine andere Korrupte Nazi Verbrecher (Mörder, Putsch durch Majdan Scharfschützen) Regierung ersetzt.

Die Leute hatten Hoffnung auf bessere Zeiten und wurden hinter das Licht geführt.
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28.09.2014 00:16 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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@ IEdI

"Auf der Krim hatten sie den einzigen Eisfreien Haffen und mit diesem kontrollieren sie das Schwarzmeer."

Achso. Und weil Russland halt gerne irgendwas haben wollte, darf es sich das nehmen.

Des Weiteren war der russische Hafen auf der Krim nie gefährdet, der Pachtvertrag lief bis mindestens 2047.




"Meinst du Russland würde für etwas Land (wovon sie genug haben) einen offenen Konflikt riskieren und es sich mit dem Rest der Welt verscherzen?"

Das hat Russland offensichtlich mit der Annektierung der Krim getan. Ich meine das also nicht nur, es wurde bereits umgesetzt.



"Damit sie auch den letzten Verbündeten verlieren."

Russland hat keine Verbündeten mehr. Selbst Kasachstan und Weißrussland haben sich etwas distanziert.



"Wie naive bist du eigentlich?"

Nun, die Realität gibt mir schlicht Recht.



"Alt und inzwischen eingefroren. Bemühungen in diese Richtung sehen für mich anders aus."

Nö, das ist nach wie vor ein aktuelles Thema, auch wenn es in den Medien nicht thematisiert wird.



"Ich habe andere Gründe gelesen. Wie auch immer, ich sehe da keinen Vergleich."

Du siehst also keinen Vergleich zwischen dem Streben nach Unabhängigkeit in Tschetschenien und dem auf der Krim/Ostukraine und dem jeweils unterschiedlichen Verhalten Russlands?



"Wurden sie bedroht, hatte Russland irgendwelche Invasionspläne und mussten sie um ihre Sicherheit fürchten? "

Russland hat damit gedroht, Gaspreis-Rabatte zurückzunehmen. Das ist natürlich legitim, hat aber, zusammen mit weiteren "Unterstützungen" Janukowitsch´ dazu geführt, dass er das EU-Assoziierungsabkommen spontan nicht unterschrieben hat.



"Wie schon gesagt, für den Georgienkonflikt ist Georgien selbst verantwortlich. "

Nein. Ich habe ausgeführt, warum nicht.



"...(auch nicht verboten)..."

Natürlich ist es verboten, Blankopässe in fremden Staaten zu verteilen. Vgl. Staatssouveränität, u.a. in der UN-Charta.



"...aber zu einem Militärischen Konflikt ist es erst durch das Angreifen der Georgier gekommen."

Da Abchasien und Südossetien völkerrechtlich Teile Georgiens sind, kann Georgien dort legitim angreifen wie es will.



"Ich weiß nicht wie du den Angriff auf die Zivilbevölkerung rechtfertigen kannst."

Staatssouveränität.



" Ich habe gelesen das USA den Angriff vertuschen wollten."

Du zeigst hier ja auch mit nahezu jedem Satz, dass du von der Thematik äußerst wenig verstehst.



"Sämtliche Gründe sind Paranoia. Oder einfach deine Ablehnung gegenüber Russland."

Fakt ist, dass Russland ständig Nachbarstaaten destabilisiert und angreift.



"Ich glaube nicht dass der Westen zur Bevölkerung gehört oder warum haben wir uns da eingemischt?"

Der Westen hat schlicht nicht auf dem Maidan gekämpft.




"Und zu guter Letzt wird eine Korrupte Regierung durch eine andere Korrupte Nazi Verbrecher (Mörder, Putsch durch Majdan Scharfschützen) Regierung ersetzt. "

Dieser Schwachsinn fasst eigentlich deine Kommentare gut zusammen. Du hast keine Ahnung, willst aber viel mitteilen. Das mag am Stammtisch funktionieren, in einer Diskussion mit mir aber nicht.
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28.09.2014 01:18 Uhr von IEdI
 
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>>"Ich weiß nicht wie du den Angriff auf die Zivilbevölkerung rechtfertigen kannst."

Staatssouveränität.<<

Wow, mir fällen die Worte.
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28.09.2014 11:02 Uhr von Perisecor
 
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@ IEdI

Wenn dir die Worte fehlen, kannst du immerhin keinen Unsinn mehr schreiben. Das fördert die Diskussion dann doch auch ungemein.
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28.09.2014 21:48 Uhr von IEdI
 
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Fragt sich wer den Unsinn schreibt. Der vorletzte Kommentar von mir ist Tatsache auch wenn du es nicht wahr haben willst. Sieht man ja bereits daran wie dort Politik betrieben wird (wie zu Hitlers Zeiten). Aber schön die Augen davor verschlissen! Das hilft.

Und ein direkten Angriff auf die Zivilbevölkerung kann man nicht rechtfertigen und es gibt ja einen Grund warum Russlands Intervention in Südossetien Völkerrechtlich erlaubt war. Gut das keine von deiner Familie dabei umgekommen ist, nicht wahr?
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29.09.2014 16:46 Uhr von IEdI
 
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@Gringe Commander

zu ISIS

Reicht ja bereits ein Land, welches die Weltpolizei spielt. Abgesehen davon, waren nicht die USA ihre Verbündete im Syrienkonflikt? Erst al Qaida, jetzt ISIS und demnächst bestimmt auch noch die Kurden, aufgrund unserer Waffenlieferung.

Erst destabilisieren sie die Islamischen Länder und jetzt sollen alle brav an einem Strang mit ziehen. Geht es noch? Ich frage mich was passiert wäre, wenn die Nato gegen Syrien in den Krieg gegangen wäre! Sämtliche Interventionen haben alles nur noch schlimmer gemacht. Jetzt bomben die Amis unerlaubt in Syrien und töten ohne weiteres Zivilisten. Ich frage mich wer die Wahren Terroristen sind und das Völkerrecht? scheiß egal, gilt ja nur für Russland und alle anderen Länder die man nicht mag (wer soll den die USA kritisieren).

http://www.zeit.de/...
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29.09.2014 18:24 Uhr von Perisecor
 
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@ IEdI

"Abgesehen davon, waren nicht die USA ihre Verbündete im Syrienkonflikt? Erst al Qaida, jetzt ISIS..."


Mit welcher Beharrlichkeit du nicht einsiehst, dass du keine Ahnung von gar nichts hast. Drollig.

Die USA haben weder al Qaeda noch ISIS unterstützt. Aber dass du jemand bist, der Mujahideen, Taliban und al Qaeda nicht auseinanderhalten kann bzw. denkt, das wäre alles irgendwie dasselbe, und du auch beim Thema Syrien und FSA/ISIS nicht informiert bist, überrascht leider so gar nicht.


Dass es aber z.B. die DDR nicht mehr gibt hast du aber dann doch mal irgendwo mitbekommen, ja?

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