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Regensburg: 14-Jähriger wegen Verbreitung von Nacktfotos der Ex-Freundin angeklagt

Ein 14-Jähriger muss sich wegen Verbreitung von Nacktfotos seiner Ex-Freundin vor Gericht verantworten. Er hatte die Fotos auf Facebook veröffentlicht. Am 2. Oktober findet der Gerichtstermin am Regensburger Amtsgericht statt.

Seine damals 15-jährige Freundin hatte ihm Fotos von sich - wie Gott sie schuf - zugesandt. Offenbar habe der Jugendliche nach dem Ende der Beziehung aus Groll die Bilder auf seine Facebook-Seite geladen.

Mit dem hinzugefügten Text "Schlampe" zu den Nacktfotos hatte der Jugendliche die Grenze der Anstands überschritten. Die Anklage lautet nun auf "Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen".


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Freundin, Regensburg, Nacktfoto, Verbreitung
Quelle: wochenblatt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 20:11 Uhr von SkyWalker08
 
+12 | -3
 
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"Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen"

Ist das nicht auch Verbreitung von Kinderpornographie?
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26.09.2014 20:16 Uhr von Real18Life
 
+1 | -3
 
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"...die Grenze der Anstands überschritten..."
ahhhja.
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26.09.2014 20:22 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -7
 
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Die Grenze des Anstandes wäre bei mir schon beim Wort Schlampe überschritten, nicht erst mit den Bildern. Aber wenn sie schon solche Bilder rumschickt, ist sie nicht ganz unschuldig an der Sache.
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26.09.2014 20:41 Uhr von Jalex28
 
+4 | -7
 
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ja und wo kann man die Bilder sehen?
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27.09.2014 07:05 Uhr von KenanKilliad
 
+0 | -2
 
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Offenbar wieder mal ein Hoheitlicher Justiziar, mit ner Profilierneurose. nen Dummen jungen Streich, als Karrierebrett aufbauen.

Deutscher Anwaltverein kritisiert Verschärfung als unverhältnismäßig

Wolfgang Ewer Präsident vom Deutschen Anwaltverein bemängelte, dass künftig auch die Verbreitung von Nacktbildern bestraft werden soll, die gegen den Willen von Kindern oder ohne Einverständnis der Eltern gemacht worden sind. Das sei unverhältnismäßig.

Die Pläne widersprechen seiner Ansicht nach dem Grundverständnis, wonach nicht einmal geschmackloses oder ethisch bedenkliches Verhalten bestraft wird, betonte Ewer auf dem 70. Deutschen Juristentag.
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27.09.2014 11:25 Uhr von Kati_Lysator
 
+2 | -1
 
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Willst du mich verarschen?...wie Gott sie schuf....
Wer ist dieser Gott? Name, Adresse und Bild von Gott, damit ich ihm mitteilen kann, das einer seiner Spacken Schleichwerbung dafür macht.

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