26.09.14 17:22 Uhr
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Großbritannien kämpft mit Superrakete gegen den Islamischen Staat

1,3 Tonnen wiegt der Marschflugkörper "Storm Shadow", für den auch ganze Bunkeranlagen kein Hindernis sind.

Die fünf Meter lange Luft-Boden-Rakete verfügt über Tarnkappentechnik und erkennt per Infrarot automatisch, wo sie am leichtesten eindringen kann.

Mit über 800 Kilometern pro Stunde soll sie von Tornado-Flugzeugen abgefeuert werden. Jede Rakete kostet rund eine Million Euro.


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WebReporter: Sarkast
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Staat, Rakete
Quelle: focus.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 17:22 Uhr von Sarkast
 
+34 | -4
 
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Es bleibt abzuwarten, ob soviel Geld für einen Schuss im Verhältnis zur Wirkung steht.

ISIS nutzt doch keine Bunker, die Leute bleiben in Bewegung. Ich denke Splitterbomben wie die russische BUK würden diese Schädlinge weitaus effektiver bekämpfen.
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26.09.2014 18:10 Uhr von architeutes
 
+16 | -3
 
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Mit Bomben und ähnlichen kommt man der Plage nicht bei ,irgendwann kommt man nicht daran vorbei die Säuberung durch Truppen zu beginnen.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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26.09.2014 18:31 Uhr von jschling
 
+8 | -0
 
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bei 1 Mio Euro je Rakete frag ich mich (insbesondere bei diesem Feind) schon, wer da selbst bei punktgenauem Einschlag den grösseren Schaden davon trägt ?
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26.09.2014 19:02 Uhr von HackFleisch
 
+6 | -2
 
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@ Sarkast, na klar, du weisst mehr als die Militär Aufklärung. Wenn die IS ständig in Bewegung wäre, dann wären schon alle weg. Die Bewegungen werden von Satelliten und dem Radar Aufklärer sofort registriert und es werden gleich Flugzeuge bzw. Drohnen eingesetzt.

Dank Bunker und Tunnel halten die IS sich so lange.
Die haben schon längst verloren. Für so ein fanatisches Mörderpack gibt es keinen Platz auf dieser Welt.
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26.09.2014 19:19 Uhr von Un4given
 
+2 | -5
 
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@Sarkast
zwar gut den ersten Leser Kommentar kopiert, aber die Aussage ist trotzdem falsch. Die russische BUK ist eine Boden-Luft Rakete die zur Abwehr von Flugzeugen und Marschflugkörpern eingesetzt wird das wurde ja leider in der Ukraine demonstriert. Sinnvoller wären wohl eher Laser gesteuerte Bomben bzw Waffen gegen leicht gepanzerte Ziele. Ich denke da an Apache Kampf Hubschrauber bzw A10 Warthog Kampfflugzeuge die speziell für Bodenziele ausgerüstet sind. Aber so "nah" möchte man wohl noch nicht ran.
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26.09.2014 19:19 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+2 | -1
 
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Ist gute Rakete, teure Rakete, bekommst 50% erstattet wenn sie nicht trifft :D
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26.09.2014 20:24 Uhr von 1199Panigale
 
+6 | -0
 
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Ein paar Tonnen HIRN für dieses Pack wäre angebrachter als "Suuuuperraketen".
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26.09.2014 20:59 Uhr von TausendUnd2
 
+3 | -3
 
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Es ist keine Rakete, sondern ein Marschflugkörper mit Strahltriebwerk...
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26.09.2014 21:54 Uhr von Schmollschwund
 
+4 | -0
 
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@jschling_
"bei 1 Mio Euro je Rakete frag ich mich (insbesondere bei diesem Feind) schon, wer da selbst bei punktgenauem Einschlag den grösseren Schaden davon trägt ? "

Frage? Wirklich? Na, der Steuerzahler, der mal wieder die Taschen von irgendwelchen Heinis füllt.
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26.09.2014 22:08 Uhr von Lederriemen
 
+2 | -4
 
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TausendUnd2:
EXTREME_KLUGSCHISSER_OF_THE_MONTH_AWARD GOES TO YOU
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26.09.2014 23:10 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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Luft-Boden Rakete... Benötigt ein Jet zum abfeuern.
Das ist Lowtech heutzutage.
Boden-Boden langstrecken Raketen wie die Tomahawks und deren Nachfolger gehören die Zukunft.
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27.09.2014 01:39 Uhr von John-Coffey
 
+1 | -0
 
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Schwerer Gustav!
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27.09.2014 04:49 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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Serien-einzelfall,
ja, mit einem Flächenbombardement macht man sich bei der Bevölkerung dann wieder so beliebt wie in Afghanistan, wo wir uns unbeliebter als die Taliban gemacht haben- so wird das nix.
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27.09.2014 14:33 Uhr von Chromat
 
+0 | -1
 
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Eine ethnische Bombe wäre hier wohl am effektivsten.
Schade, dass es die nicht gibt.
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27.09.2014 22:59 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Serieneinzelfall,
bei den letzten Bombardements wurden beispielsweise genausoviele Zivilisten wie Aktivisten getroffen- so einfach scheint das nicht zu sein.
Und letztens wurden zweimal die Stellungen der irakischen Armee und der freiwilligen Kämpfer bombardiert, hoffentlich nur im Glauben, es wären ISIS-Kämpfer.
Und der Haken bei Streubomben ist nunmal, daß diese selten vollständig explodieren und die Bevölkerung danach ein quasi vermientes Gelände vorfindet, die Folgen für die Bevölkerung kennt man ja.

Das ist nicht so recht die Art von präziser Kriegsführung, die man vom Westen erwarten können sollte.
Ich würde eher für den Einsatz von Bodentruppen plädieren...

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