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Hinterbliebene der Opfer sind empört: Gewehr von US-Amokläufer wird versteigert

Im Jahr 1966 hat der damals 25 Jahre alte Charles Whitman an einer US-Universität während eines Amoklaufs 16 Menschen getötet.

Das von ihm verwendete Gewehr vom Typ Remington wird nun versteigert und hat bei der Auktion einen Mindestpreis von 20.000 Euro.

Die Hinterbliebenen der Opfer findet diese Auktion geschmacklos und zeigen sich entrüstet. Der Nachlassverwalter Whitmans verteidigt die Angelegenheit so: "Das ist strikt für Sammler gedacht, wegen des historischen Werts."


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Opfer, US, Amokläufer, Gewehr, Hinterbliebene
Quelle: t-online.de

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