26.09.14 16:20 Uhr
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Kim Jong Un: Krankheit nun bestätigt

Nun kam es dazu, dass das kommunistische Regime, zum ersten Mal überhaupt, die gesundheitlichen Probleme des Diktators bestätigte.

Aufnahmen zeigen Kim Jong Un leicht hinkend. Wie ShortNews bereits berichtete, hatte sich der Diktator seit einiger Zeit nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt.

Die Nachrichtenagentur Xinhua aus Pjöngjang berichtete, Kim Jong Un wolle das nordkoreanische Volk weiter mit dem gleichen Enthusiasmus wie zuvor regieren.


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WebReporter: losmios2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Krankheit, Kim Jong-un
Quelle: n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 16:41 Uhr von losmios2
 
+9 | -3
 
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@ Sijamboi

Genau so siehts mal aus. VIEEEL Fleisch zb. führt gerne zu Gicht

[ nachträglich editiert von losmios2 ]
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26.09.2014 17:15 Uhr von ghostinside
 
+3 | -3
 
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Wieviele Giftanschläge gabs noch mal auf Castro?
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26.09.2014 18:26 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -0
 
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@ Hansebanger
Muss da nicht der Daumen noch angelegt sein?
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26.09.2014 19:26 Uhr von Kaseoner13
 
+4 | -2
 
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Ach so,ich dacht die bestätigen seine Geisteskrankheit. Naja man kann nicht alles haben!
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26.09.2014 19:45 Uhr von Aviator2005
 
+6 | -3
 
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Kim el Dung mal wieder....

... der verwandelt sich letztendlich doch zum Zombie.....

.. Möge die Gicht mutieren und langsam in seine kleinen Eier und in seine leere Schädelhülle eindringen und letztendlich den Spinner, als sabbernden und inkontinenten Wrack enden.
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26.09.2014 20:29 Uhr von 1199Panigale
 
+7 | -1
 
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Hat sich bestimmt in Sandkasten das Knie gestoßen
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26.09.2014 21:25 Uhr von Schnulli007
 
+1 | -0
 
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Erinnert mich an das hier:
http://img.welt.de/...
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26.09.2014 22:42 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Diabetes?
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27.09.2014 04:18 Uhr von KenanKilliad
 
+2 | -3
 
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@Sijamboi, eine Krankheit für Fette und Verfressene. & losmios, genau so siehts mal aus. VIEEEL Fleisch zb. führt gerne zu Gicht.
Gicht wird auch als Wohlstandskrankheit bezeichnet, da der Ausbruch der Erkrankung durch Faktoren wie Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel gefördert wird. Ursächlich für Gicht ist jedoch meist ein angeborener Stoffwechseldefekt.

Ursachen von Gicht

Gicht (Hyperurikämie) ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der sich zu viel Harnsäure im Blut ansammelt. Es wird also mehr Harnsäure gebildet als ausgeschieden wird. Von Gicht sind in erster Linie Männer betroffen: Über 80 Prozent der Gicht-Patienten sind männlich. Bei ihnen bricht die Erkrankung meist zwischen dem 40. und dem 60. Lebensjahr aus. Frauen erkranken wenn überhaupt meist erst nach den Wechseljahren an Gicht.
Hier liegt also eher ein Mitauslöser in der Hormonprouktion (umstellung) vor.

Primäre Gicht

Bei Gicht wird zwischen einer primären und einer sekundären Form unterschieden. Bei der primären Form handelt es sich um einen angeborenen Stoffwechseldefekt, der dadurch ausgelöst wird, dass die Niere zu wenig Harnsäure ausscheidet.

In seltenen Fällen kann es auch vorkommen, dass aufgrund eines Gendefektes zu viel Harnsäure gebildet wird. Dieses in erster Linie bei Jungen auftretende Phänomen wird als Lesch-Nyhan-Syndrom bezeichnet. Beiden Formen gemeinsam ist, dass mehr Harnsäure produziert als abgegeben wird. Dadurch sammelt sich immer mehr Harnsäure im Körper an.

Sekundäre Gicht

Bei der sekundären Form der Gicht ist die Hyperurämie nicht angeboren, sondern wird durch andere Erkrankungen oder Störungen verursacht. Diese sorgen entweder dafür, dass vermehrt Harnsäure produziert oder dass deren Abgabe gehemmt wird.

Ist die Abgabe gehemmt, ist häufig eine Nierenerkrankung wie beispielsweise eine Niereninsuffizienz die Ursache. Eine erhöhte Produktion wird dagegen meist durch einen erhöhten Zerfall von körpereigenen Zellen verursacht. Dies ist beispielsweise bei Leukämie der Fall.

Harnsäure und Purine

Harnsäure bildet sich im Körper beim Abbau von Purinen. Dabei kann es sich zum einen um körpereigene Purine handeln, die beim Abbau von Körperzellen entstehen. Zum anderen stecken Purine aber auch in bestimmten Lebensmitteln, unter anderem in Fleisch und Wurst.
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27.09.2014 13:08 Uhr von DJFischkopp
 
+1 | -0
 
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auf das er krepieren möge ...
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27.09.2014 22:01 Uhr von losmios2
 
+0 | -0
 
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@ kenal

Das is mir schon klar ;)

Aber wie du selber erkennst liegt es oftmals an den Purinen und die sind bei Fleisch eben reichlich vorhanden. Ansonsten, verstehe ich deinen Kommentar einfach nicht. WiKi fragen kann ich selber, abgesehen davon besitze ich ein gewisses Maß an Fachwissen. So als Pflegefachkraft manchmal recht nützlich ;)
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04.10.2014 20:50 Uhr von Dobitoc
 
+0 | -0
 
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soll abkratzen der penner

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