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6,3 Millionen Griechen sind arm oder von Armut bedroht

57 Prozent aller Griechen bzw. etwa 6,3 Millionen Menschen leben in Armut oder auf dem besten Weg dorthin. Dies ergab eine Studie des griechischen Parlaments, welche sich auf Zahlen aus 2013 stützt und am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Ausgewertet wurden Haushaltseinkommen und Lebensbedingungen mit dem Titel "Mindesteinkommenspolitik in der Europäischen Union und Griechenland: Eine vergleichende Analyse”, worin festgestellt wurde, dass rund 2,5 Millionen Menschen unterhalb der relativen Armutsgrenze leben.

Weitere 3,8 Millionen Menschen sind aufgrund von materieller Verarmung und Arbeitslosigkeit von Armut bedroht. Insgesamt seien 6,3 Millionen der 11,03 Millionen in Griechenland lebenden Menschen betroffen, so der Bericht.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Bericht, Armut
Quelle: ekathimerini.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 15:39 Uhr von Sarkast
 
+3 | -4
 
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Dann sollen Onassis und Konsorten mal ein paar Euros von ihren Milliarden an die eigenen Landsleute abgeben.

Wie viele Milliardäre leben in Griechenland?

Es darf nicht sein, dass Europa - und allen voran Deutschland - noch mehr Geld in dieses marode Land pumpt.
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26.09.2014 21:31 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Kein Wunder: allein bei den Lebensmittel- und Spritpreisen dort frage ich mich, wie ein arbeitsloser oder wenig verdienender Grieche das bezahlen kann.
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27.09.2014 11:24 Uhr von speculator
 
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Na dann läuft ja alles nach Plan für die großen EU-Strategen und sie werden genauso weiter machen, bis die Bevölkerung in allen europäischen Staaten restlos entrechtet, überwacht, verarmt und zu Billigstlohn-Arbeit gezwungen ist, denn das wünschen sich die maßgeblichen Global Player doch: ein Paradies für die (Finanz-) Eliten, in dem wenige alles besitzen und maximal möglichen Profit machen, ohne die lästigen Kosten für soziale Sicherung, Bildung, ect... und mit gänzlich hörigen, weil hoffnungslos verschuldeten Regierungen, die den Pöbel unter Kontrolle halten.
- Schöne neue Welt...

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