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EU-Kommission: Übernahme der Weltbild-Gruppe wurde genehmigt

Der Weltbild-Verlag, der der katholischen Kirche gehörte, war zum Anfang 2014 in die Insolvenz gegangen. Rund 1.000 Mitarbeiter verloren dadurch ihren Job (ShortNews berichtete).

Jetzt hat die EU-Kommission (Brüssel) die Übernahme der Weltbild-Gruppe (Holding und Logistik), genehmigt. Wettbewerbsrechtliche Bedenken liegen nicht vor, so die EU-Behörde.

Die neuen Besitzer von Weltbild sind die Special Purpose Eins Holding und die Druna Vermögensverwaltungsgesellschaft, die beide dem Investor Droege (Düsseldorf) gehören.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Übernahme, Gruppe, Kommission, EU-Kommission, Weltbild
Quelle: faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 15:07 Uhr von JackMcMurdok
 
+1 | -2
 
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Dann kann es ja mit Weltbild nur bergauf gehen. Ich habe da jedenfalls nie gekauft, eben weil es ein Laden der Kirche war.
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26.09.2014 15:20 Uhr von JackMcMurdok
 
+0 | -3
 
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Korrektur, 40% des Verlages bleiben beim bisherigen Eigentümer und damit bei der Kirche, also weiterhin: Nicht bei Weltbild oderderen Tochterunternehmen buecher.de kaufen!
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26.09.2014 15:22 Uhr von ted1405
 
+2 | -0
 
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@JackMcMurdok:

Tja ... das ist Ansichtssache.
(wobei auch ich dort nie etwas gekauft habe).

Von einem ehemaligen Mitarbeiter und einer Teilzeitjobberin weiß ich, dass Weltbild auch "gescheiterten Existenzen" eine reelle Chance gab und sie trotz mangelnder oder fragwürdiger Leistungen immer wieder zu fördern versuchte.

Ein kommerziell orientiertes Unternehmen kann sich so etwas nicht leisten und wird aus jedem Fehlgriff sofort Konsequenzen ziehen. Das mag für das Unternehmen (und die Kunden) zunächst mal sehr gut sein, aber andere bleiben dafür dann endgültig auf der Strecke.

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