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Belästigung, Diebstahl und Morddrohungen in Ruhpolding

In Ruhpolding wurde am Donnerstag eine Zugbegleiterin von zwei Männern belästigt, die sie beim Schwarzfahren erwischt hatte. Zuvor hatte bereits eine 19-jährige Mitreisende die Polizei verständigt, weil sie ebenfalls von den beiden Männern angegangen worden war.

Die zwei Asylbewerber verließen den Zug, stahlen am Bahnhof zwei Fahrräder und flüchteten damit. Als die Polizei die Täter aufgriff, leisteten diese erheblichen Widerstand. Einer der Täter wurde wegen des Verdachts gesundheitlicher Probleme ins Klinikum gebracht.

Dort randalierte er weiter und bedrohte auch eine Polizeibeamtin mit dem Tod. Der andere Mann wurde am nächsten Tag aus dem Polizeigewahrsam entlassen.


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WebReporter: wok!
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Belästigung, Ruhpolding
Quelle: suedost-news.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 14:54 Uhr von Klopfholz
 
+8 | -0
 
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Warum werden solche Subjekte nicht sofort abgeschoben? Die haben doch jedes Recht auf Asyl verspielt, egal aus welchem Land sie "geflohen" sind.

[ nachträglich editiert von Klopfholz ]
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26.09.2014 15:27 Uhr von langweiler48
 
+5 | -0
 
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Warum soll man in diesen Fällen noch menschliche Züge an den Tag legen? Gefesselt in einem Güterwagen in eine Abschiebezelle gebracht und bei der nächsten Gelegenheit aus dem Land geschmissen, das wäre meine Antwort auf sein Verhalten. Vorher noch eine Tätowierung anbringen In Deutschland nicht erwünscht.
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26.09.2014 15:31 Uhr von Sarkast
 
+4 | -0
 
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