26.09.14 11:27 Uhr
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Hamburg: Sprayer OZ ist tot

Die Leiche von Hamburgs berühmtesten Spayer OZ wurde gestern Abend um 23.12 Uhr zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Berliner Tor im Gleisbett entdeckt.

OZ alias Walter F. (64) hatte frische Farbe an den Händen und eine Sprühdose lag neben der Leiche. Vermutlich wurde er kurz vorher von einem Zug erfasst und dabei getötet. Die Bundespolizei gab bekannt, dass die Leiche von Walter F. schwere Kopf- und Rückenverletzungen aufweist.

Er wird geschätzt, dass OZ sich 120.000 Mal in der Hansestadt Hamburg mit seinem Schriftzug verewigt hatte. Für diese Taten saß er mehrere Jahre im Gefängnis.


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WebReporter: dragoneye
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, tot, Sprayer, OZ
Quelle: bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 11:50 Uhr von PakToh
 
+8 | -17
 
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@Hibbelig Oha, ich wußte nciht, dass die Farbe dich angesprungen und verprügelt oder gar ausgeraubt hat oder wie wurdest du persönlich davon geschädigt?

Ja ich kann verstehen wenn das an Häuserwänden stört, aber an Bahn-Lärmschutzwänden oder ähnlichem ist es mir so ziemlich Wumpe, im Gegenteil: Wenn es gut gemachte Bilder sind sehe ich sie mir gerne an (Gibt leider zu wenig wirklich gute).
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26.09.2014 12:03 Uhr von Klopfholz
 
+2 | -5
 
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@benni-88: zahlte
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26.09.2014 12:09 Uhr von PrinzBlond
 
+4 | -12
 
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@Hibbelig

So einen Schwachsinn habe ich lange nicht gelesen. Nicht sehr helle im Kopf oder ?
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26.09.2014 12:16 Uhr von kingoftf
 
+13 | -3
 
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen
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26.09.2014 12:29 Uhr von BIG Show
 
+9 | -4
 
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mein mitleid auch .. selbst schuld wenn man öffentliches Eigentum beschädigt und dann dabei überfahren wird .. hoffentlich ein zeichen für die anderen mit so einem Schwachsinn mal aufzuhören und die eingentümer anderer leute in ruhe zu lassen ..
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26.09.2014 12:51 Uhr von Holzmichel
 
+15 | -5
 
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-----"OZ alias Walter F. (64) hatte frische Farbe an den Händen und eine Sprühdose lag neben der Leiche. Vermutlich wurde er kurz vorher von einem Zug erfasst und dabei getötet."-----

SELBST schuld, dahr KEIN Mitleid.

----"Er wird geschätzt, dass OZ sich 120.000 Mal in der Hansestadt Hamburg mit seinem Schriftzug verewigt hatte. Für diese Taten saß er mehrere Jahre im Gefängnis."-----

Offensichtlich aber nicht lange genug, aber nun hat das kriminelle Zerstörungswerk dieses KRANKEN ein Ende.

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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26.09.2014 13:30 Uhr von shadow#
 
+11 | -0
 
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Shit happens.
Nach so vielen Jahren hätte er aber eigentlich auch raus haben müssen wie man nicht überfahren wird...
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26.09.2014 14:11 Uhr von bow13
 
+2 | -12
 
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26.09.2014 15:47 Uhr von langweiler48
 
+6 | -2
 
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@shadow ......

Wenn er so viel Grips gehabt hätte, hätte er nie eine Spraydose mit der Absicht, fremdes Eigentum zu besprühen, in die Hand genommen.
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26.09.2014 18:28 Uhr von FredDurst82
 
+7 | -3
 
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Und ich hoffe es geht jedem Sprayer so. Dass so einer überhaupt als "Künstler" betrachtet wird, lässt mir die Kotze schon ausm Hals schießen. Er hats ganze Leben nix anderes gemacht als irgendwelche Sachen zu beschmutzen mit seinem Scheiß, sagenhaft. Ich glaub ich scheiße morgen aufn weißes Blatt Papier und stells aus, scheint ja lockerer Job zu sein so als Künstler.

Könnt ich platzen, wenn ich dann noch lesen muss "Legenden sterben nie" - was für ein unfassbarer Schwachsinn. Hoffe dir scheißt mal einer voll gegens Gesicht, selbst dann isser wahrscheinlich noch en Künstler für dich .... man man man ey, sagenhaft.
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27.09.2014 01:36 Uhr von HerbertMittermayer
 
+3 | -3
 
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Ich komme aus Hamburg und hier kannte jeder "OZ", zumindest sein "Tag".

Auf seine ganz eigene Art hat er sich selbst ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt.

Echt schade, aber ein gewisse Komik ist schon dabei, das er beim sprayen von einem Zug erfasst wurde.

Sollte ich seinen Grabstein finden, werde ich mein Tag drauf sprühen.
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30.09.2014 10:52 Uhr von fruchtecke
 
+0 | -0
 
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bei öffentlichem eigentum gegenüber einem bürger der stadt von "fremden eigentum" zu sprechen finde ich offen gestanden ziemlich daneben. der öffentliche raum einer stadt ist gemneinschaftseigentum der bürgerinnen und bürger - die das ganze ja auch gemeinsam finanziert haben!

die benutzung und bespielung des gemeinschaftsraumes ist nach deutschem recht vielleicht nicht in jeder form legal, nach moralischen werten aber sicher legitim!

über geschmack lässt sich nicht streiten: dem einen gefallen tags und graffities nicht, dem nächsten ist das laub im herbst zuwider und der dritte findet es ok, seinen müll liegen zu lassen. gemeinschaft lebt von toleranz! vandalismus - also die zerstörung der funktion einer sache - bleibtr davon freilich ausgeschlossen.

zum eigentlichen thema: ein mensch ist gestorben, weil er durch seine unangepasstheit eine diskussion ausgelöst und am leben gehalten hat, die wichtig ist. menschen, die den öffentlichen raum als fremdes eigentum interpretieren, sollten durch seine interventionen vielleicht zum denken angeregt werden; haben sich zu viele mitglieder unserer gesellschaft von der gemeinschaft entfremdet???!

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