26.09.14 11:18 Uhr
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USA: Start-up entwickelt Gentest für Vorhersage des Suizidrisikos

Ob Suizid in den Genen liegt, versuchen Forscher derzeit durch diverse Untersuchungen zu klären.

Dazu analysieren sie Gehirne von Suizidopfern und Menschen, die sich mit Suizidgedanken tragen. Das soll dazu beitragen, die Mutmaßungen auf fundierte biologische Grundlagen zu stellen.

Die Firma Sundance aus Colorado bietet derzeit einen Gentest an, der per Speichelprobe das Suizidrisiko vorhersagen kann.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Start, Risiko, Suizid, Gentest, Vorhersage
Quelle: heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 11:30 Uhr von r3vzone
 
+1 | -0
 
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Depressionen bzw. sich über alles Gedanken zu machen wird ja teilweise vererbt. Oder die Erziehung eines Kindes von einem depressiven Menschen hat auch Auswirkungen auf die Psyche des Kindes. Und Depressionen folgen öfters Suizidversuche.
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26.09.2014 13:08 Uhr von Dulle76
 
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Meiner Meinung spiele Gene dabei nur eine Rolle unter vielen. Letztendlich entscheiden doch die Lebensumstände (z.B. schwerer Schicksalsschlag, Krankheiten usw.) ob man depressiv wird und Suizidgedanken bekommt. Selbst wenn man an den Genen ein erhöhtes Risiko erkennen könnte sagt das fast nichts aus, ob jemand tatsächlich Suizid begeht oder nicht.
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26.09.2014 13:31 Uhr von shadow#
 
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Bereits die "sinnvollen" Heimtests wurden leider gestoppt, das hier ist allerdings bizarrer Unsinn der jeder sinnvollen wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.
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26.09.2014 13:36 Uhr von Boon
 
+1 | -1
 
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@Hibbelig

Die Folgen sind dann weniger Rentenbeiträge zahlen zu müssen.
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26.09.2014 16:13 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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Wäre ja eine super Welt.

Jeder würde zu dem Test gezwungen werden, und wenn indirekt gleich beim Bluttest etc.

Und dann kommt man direkt ins Bezirkskrankenhaus ?

Ich frage mich, warum sie in der heutigen Zeit immer noch so einen Aufstand beim Thema Suizid machen.

Jeder Mensch kann doch selber entscheiden, wann es Zeit ist zu gehen.
Was haben sich da Ärzte, oder Politiker einzumischen.

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