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München: Polizei schießt randalierenden Amerikaner in der Notaufnahme nieder

In der Münchner Klinik Großhadern hatte in der Notaufnahme ein 28 Jahre alter US-Bürger randaliert.

Der Mann hatte seine medizinische Versorgung einfach abgebrochen und Feuerlöscher von der Wand gerissen. Mit diesen bedrohte er andere Patienten, das Krankenpersonal und auch später die hinzugekommene Polizei.

Deshalb schoss einer der Beamten auf den Randalierer und traf ihn ins Bein. Der Amerikaner wurde operiert. Die Untersuchungen der Polizei laufen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, München, Amerikaner, Notaufnahme
Quelle: sueddeutsche.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2014 09:09 Uhr von KlötenInNöten
 
+55 | -5
 
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Kein Ding, Amis sind das gewohnt.
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26.09.2014 09:12 Uhr von TinFoilHead
 
+35 | -2
 
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Soll sich mal nicht so anstellen, wurde schliesslich im Krankenhaus angeschossen, konnte sich die Fahrt sparen.
In den UNSA wäre er jetzt wahrscheinlich tot, von 27 Polizeikugeln durchsiebt!
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26.09.2014 09:34 Uhr von Boon
 
+3 | -6
 
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niedergeschossen - willkommen beim Bild Niveau
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26.09.2014 10:18 Uhr von turmfalke
 
+3 | -3
 
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Warum Untersuchungen dazu? Er hat randaliert und Leute angegriffen und wenn er nicht anders zu Stoppen ist,ist das richtig. Ausserdem sollte man das alles nicht so genau nehmen denn so weit ich weiß muß die Polizei in öffentlichen Gebäuden andere Munition verwenden als Anderswo damit unbeteiligte Menschen nicht verletzt werden.Es tut weh aber lange nicht so gefährlich wie richtige Mumpeln.
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26.09.2014 10:28 Uhr von jens3001
 
+1 | -21
 
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26.09.2014 10:39 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -0
 
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turmfalke... 9mm ist 9mm. Die Polizeit wechselt doch nicht erstmal da Magazin um auf dne Typen zu schießen.... Wenn das nur Gummigeschosse gewesen wären wäre die Op unnötig gewesen.
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26.09.2014 10:57 Uhr von perMagna
 
+12 | -1
 
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@ jens3001

Jo viel Spaß wenn du dir für zwonhalb brutto ein verstecktes Skalpell in den Bauch stechen lassen oder die mit dem Feuerlöscher die Zähne ausschlagen lassen willst.
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26.09.2014 10:58 Uhr von bigX67
 
+5 | -0
 
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@jens:

das was die polizei an nahkampf trainieren, kann keiner "ausbildung" nennen. unsere polizisten werden in allem mehr geschult als im sichern körperlichen umgang mit straftätern.

wahrscheinlich mit einer der gründe, warum so oft geschossen wird.

im bein verläuft zwar eine arterie, aber dennoch dürfte ein schuss ins bein nicht die konsequenzen mit sich bringen, die ein schuss in den bauchraum mitsichbringt (besser durchblutung, noch grössere arterien, infektion des bauchraumes durch darmbakterien und nahrungsbrei).
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26.09.2014 10:58 Uhr von merjon
 
+4 | -1
 
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"Mann handelt es sich um einen Soldaten der US-Armee, der bis vor drei Monaten noch in Afghanistan stationiert war."
Und dazu noch kräftig das Oktoberfestbier reingeschüttet.
Der Mann einer Freunding war mehrere Jahre im Irak und Afghanistan stationiert. Jedesmal wenn er dazwischen wieder zuhause war, hat ihn anfangs sogar das Platzen eines Luftballones aus der Fassung gebracht.
Der Kerl wäre nicht der Erste mit nem Trauma.
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26.09.2014 11:05 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -6
 
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Zum Glück lebt er nicht von Hartz. Dann wäre er jetzt nämlich tot.
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26.09.2014 11:21 Uhr von Leif-Erikson
 
+4 | -2
 
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Die Amis werden sich eh wundern wie es überhaupt möglich war ihm ins bein zu schießen anstelle 16 mal in Rücken

EDIT: wahrscheinlich hatte er keine Krankenversicherung und Angst vor der Rechnung ;D

[ nachträglich editiert von Leif-Erikson ]
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26.09.2014 14:21 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@jens3001
"Ich kann nicht nachvollziehen wieso die Polizei auf Schusswaffen zurückgreifen muss."
Weil mit einem psychisch labilen Betrunkenen der sich möglicherweise noch aufputschende Drogen reingepfiffen hat nicht zu Spaßen ist und er die Polizisten ausnahmsweise mal aktiv angegriffen hat.
Für sowas wäre ein Taser nützlich gewesen, dann hätten wenigstens die anderen Patienten durchschlafen können.
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26.09.2014 15:31 Uhr von WasZumGeier
 
+2 | -0
 
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Richtig so. Wo ist das Problem? Achja bei den Vollidioten die nach Samthandschuhen verlangen.
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26.09.2014 15:34 Uhr von yeah87
 
+0 | -0
 
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Bei amis immer zwei schuss verwenden
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26.09.2014 15:47 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Daran sollte sich so mancher US-Polizist mal ein Beispiel nehmen. Wie man sieht, reicht ein solcher Schuss, um die Bedrohung zu stoppen.
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26.09.2014 17:07 Uhr von silent_warior
 
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@ jens3001
Klar kann der Polizist auch die Hauptarterie im Bein treffen, aber das Bein kann man abbinden und die Arterie dann in aller Ruhe wieder schließen ... gerade da er ja schon im Krankenhaus ist.

Die Hauptarterien fließen aus der Brust in alle Extremitäten, also in die Beine, in die Arme, in den Penis und in den Kopf.

Die Beine machen volumenmäßig einen großen Anteil des Körpers aus und sind recht leicht zu treffen ohne großen Schaden anzurichten.

Es gibt natürlich auch diese Leute die mit einem dicken Bauch und streichhölzerbeinen rumlaufen ... sind vornehmlich Autofahrer.
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20.10.2014 16:56 Uhr von Slingshot
 
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Titel ist irreführend => Minus.

Ansonsten wurde wie gewünscht reagiert: Schuss ins Bein, der Typ ist außer Gefecht und lebt trotzdem noch.

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