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Himalaya: Zwei Bergsteiger bei Rekordversuch von Lawine getötet

Zwei Bergsteiger kamen beim Versuch, einen Weltrekord aufzustellen ums Leben. Die beiden Bergsteiger, von denen einer aus München war, wurden am Mittwochmorgen am Shisha Pangma durch eine Lawine getötet.

In einer Gruppe bestehend aus fünf Personen wollten sie im Zeitraum einer Woche zwei Achttausender bezwingen und die 170 Kilometer lange Strecke zwischen den Bergen mit einem Mountainbike zurücklegen.

Zudem wollte die Gruppe innerhalb von 24 Stunden vom 5.600 Meter hochgelegenen Basislager, auf den 8.013m hohen, in Tibet gelegenen Shisha Pangma steigen. Ein erster Versuch letzte Woche wurde abgebrochen. Zu dem Zeitpunkt gab es keine Sherpas, eben sowenig Fixseile.


WebReporter: losmios2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Lawine, Bergsteiger, Himalaya, Rekordversuch
Quelle: n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2014 22:10 Uhr von MBGucky
 
+0 | -3
 
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Jetzt musste ich erst auf Wikipedia nachschauen, was Sherpas sind. Die Erklärung dort wirft wiederum die Frage auf, weshalb es keine Sherpas gegeben haben sollte.
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25.09.2014 22:18 Uhr von losmios2
 
+1 | -0
 
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@ MBGucky

die Scherpas sind nicht das ganze Jahr im Einsatz. Vor der Saison sichern diese die Routen und fixieren fixseile, sowie einige Leitern am Gebirge. Während der Saison versorgen sie oft die Basislager mit Nachschub und umsorgen die Extremsprotler.

Interessant ist noch die Tatsache, das die Schrepas ihre Arbeit zumeist ohne zusätzlichen Sauerstoff verrichten.

Knallharte Jungs in meinen Augen!

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