25.09.14 18:36 Uhr
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Auslaufende Fässer im Atommüllzwischenlager Brunsbüttel machen Sorgen

Im stillgelegten AKW Brunsbüttel kommt es zunehmend zu Problemen im Zwischenlager für Atommüll. Ein erstes wegen Rost aufgeplatztes Fass mit Cäsium 137 wurde im Jahr 2012 entdeckt. Mittlerweile stieg die Anzahl beschädigter Fässer auf 55.

Nun wurde bei der letzten Inspektion mit großer Besorgnis ein deformiertes Fass registriert, bei dem der Inhalt ausgelaufen ist. Vor einigen Wochen stieß man in einer Lagerstätte auf eine breiige Masse, wobei Cäsium 137 festgestellt wurde.

Gegen aufkommende Ängste der Bevölkerung wird immer mit dem Argument dagegen gehalten, dass dicke Betonwände sie vor der Radioaktivität schützen würden. Vor einem Eindringen ins Grundwasser müsse man sich laut der Landesregierung von Schleswig Holstein nicht fürchten.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: AKW, Atommüll, Brunsbüttel
Quelle: orf.at

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