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Historischer "Dracula": Forscher sprechen von Rufmordkampagne

In Gießen findet derzeit eine Tagung zum Thema "Dracula" statt, besser gesagt über dessen historisches Vorbild Fürst Vlad III. aus dem heutigen Rumänien.

Viele Forscher gehen davon aus, dass der Herrscher aus dem 15. Jahrhundert einer Rufmordkampagne zum Opfer gefallen ist.

"Stefan der Große, ein Fürst des benachbarten Fürstentums Moldau und Zeitgenosse Vlads, wurde heiliggesprochen, er war aber nicht weniger grausam", so Osteuropaforscher Stefan Rohdewald. Doch der "Pfähler"-Ruf wurde allein Vlad zugeschrieben.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Geschichte, Dracula
Quelle: n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2014 18:24 Uhr von d1pe
 
+3 | -0
 
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Rufmord? Soll das ein Witz sein? Die Quelle selbst schreibt, dass Vlad III. nachweislich Menschen gepfählt hat. Nur weil ein anderer es ebenfalls tat und nicht den gleichen Ruf oder Bekanntheitsgrad hat, macht es "Dracula" noch lange nicht besser.
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26.09.2014 13:46 Uhr von Shifter
 
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die ach so tolle kirche hat überall dafür gesorgt das nur das wahr ist was sie vorgeben
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28.09.2014 04:46 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Wahrscheinlich hat dieser Stefan besser gezahlt.

Und wie man sieht, es es heute ja auch nicht anders. Die eine Nation wird für schlechtes Benehmen verdammt, während die andere trotz sehr viel größerer Verbrechen von vielen Leuten und den meisten Politikern noch angehimmelt wird.

Offensichtlich schaffen wir als Menschheit es einfach nicht, psychisch aus der Steinzeit herauszukommen.

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