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Berlin: Verhafteter Syrien-Rückkehrer sollte neue Terroristen anwerben

Der gebürtige Türke Murat S. (40), der am vergangenen Freitag verhaftet wurde, steht unter dem Verdacht, dass er nach seiner Rückkehr aus Syrien "in verantwortlicher Position" für die Terror-Miliz ISIS neue Kämpfer rekrutieren wollte.

Murat S. lebte bis vor etwa fünf Jahren mit Frau und vier Kindern unauffällig im Stadtteil Wedding, bis er sich auch äußerlich erkennbar radikalisierte. Sein Arbeitgeber, die Deutsche Bahn, kündigte ihm schließlich deshalb als Reinigungskraft.

Er schloss sich dann der Terror-Miliz ISIS an, ließ sich in Syrien zum Sprengstoff- und Waffenexperten ausbilden und kämpfte dort wohl auch für die ISIS. Schließlich kehrte er im August 2014 zurück nach Deutschland, wo er seither rund um die Uhr überwacht wurde.


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WebReporter: sooma
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Syrien, Rekrutierung, ISIS-Kämpfer
Quelle: bz-berlin.de

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25.09.2014 12:45 Uhr von PakToh
 
+1 | -8
 
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@Gringe Commander Schade Oho, du hast ihn nciht zum Unter und alle anderen zum Über-Menschen gemacht sondern ihn gleich ganz aus der Menschlichen Spezies vertrieben, wenn sie die Idee schon 33 gehabt hätten, da wäre vieles noch einfacher geworden als mit diesem Rassen-Unfug.


Ich weiss ja echt ncith wie beschränkt manche Menschen sind, aber ihr Horizont, wenn ich mir einige SN-Kommentare so ansehe, scheint nicht weiter als bis zur Kaffeetasse zu reichen. (Der Intellekt scheint nicht mal den Weg zu schaffen...)

Natürlich ist er noch ein normaler Mensch mit den selben Menschenrechten wie jeder andere auch und wenns darum geht Staatsbürgerschaften zu entziehen, dann auch für Menschen die seit x Generationen in Deutschland leben und dann mal sehen wer hier in der wie vielten Generation lebt... (Kommt mir auch nur entfernt bekannt vor aus der Geschichte *hust*)

Ja ich bin auch dafür ihn zu pberwachen.
Jeder der ihn nicht ins Land lassen wollte ist blöder als 3 m Landstrasse bei Kassel: Wenn man ihn üpberwacht kann man an Hinteränner dran kommen.
Man ändert etwas, wenn man das Übel bei der Wurzel packt, nicht indem man die Blüte immer wieder nach stutzt! - Diese Analogie sollte ja selbst der dämlichste Prolet verstehen können (mal sehen wer sich alles meldet).

Ansonsten: Ja Extremisten gehören eingesperrt! - Mit Hirn und verstand und sofern sie keinen deutschen Pass haben kann man sie nach erfolgreicher Überwachung recht gut abschieben und eben KEINE Aufenthaltsgenehmigung geben.
Dafür steht unser Rechtsstaat, den anscheinend viele hier lieber gegen eine Diktatur tauschen würden in der "hart durchgegriffen" wird - Naja, sollen diese Idioten mal lieber aufpassen am Ende nicht selber utner die Räder zu kommen...
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25.09.2014 14:21 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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@PakToh
Das man das Übel bei den Wurzeln packen müsste ist schon klar ,aber wie ??
Dieser rohen Gewalt stehen wir ziemlich hilflos gegenüber ,im Augenblick können wir eben nur das bekämpfen was offensichtlich ist.
Ich spreche dich an weil du von Proleten sprichst und deren begrenzte Sicht ,wie stellst du dir die Lösung vor ,denn du musst ja eine haben??.
Die Leute sehen die Gewalt und werden berechtigter Weise wütend , wir stehen dem ganzen hilflos gegenüber ,und das das zu Wut und Frust führt ist nicht die Schuld der Betrachter, das ist nur allzu menschlich.
Ich habe oft den Eindruck das Gutmenschen gar nicht erst auf Probleme eingehen ,sie sehen weg ,sie verurteilen lieber andere ,das ist leichter.
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25.09.2014 14:54 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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@Commander:

Die Frage nach dem Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft stellt sich hier nicht, der Mann ist türkischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Berlin.
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25.09.2014 17:48 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Gringe

"Und da werden feindliche kombatanten ohne erkennbare uniform und hoheitsabzeichen als saboteuere und spione betrachtet und erschossen."

Nö.
http://www.humanitaeres-voelkerrecht.de/...
Kapitel 3, Zeile 302
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25.09.2014 22:36 Uhr von projection
 
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Jetzt ist klar was passieren sollte: Enthaupten und Video ins Internet stellen!

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